UN/UNRWA-Zirkus: Wertschätzung

UN/UNRWA-Zirkus:

Wertschätzung


Für das Jahr 2015 weist die UNRWA, die ausschließlich für die Betreuung sogenannter »Palästina-Flüchtlinge« zuständige Agentur der Vereinten Nationen, in ihrem Spendenbericht die Vereinigten Staaten und die Europäische Union als großzügigste Unterstützer aus: Washington stellte in diesem Jahr etwas mehr als 380 Millionen Dollar zur Verfügung, Brüssel beinahe 137 Millionen Dollar.

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Einzelne europäische Staaten unterstützten die UNRWA auch mit weiteren Zahlungen von durchaus nennenswertem Umfang. Das Vereinigte Königreich konnte sich mit beinahe 100 Millionen Dollar auf Platz 3 der Spenderliste verewigen, Deutschland mit rund 92 Millionen Dollar auf dem fünften Platz, während Schweden mit recht kläglich wirkenden 45 Millionen den sechsten Platz belegt.

 

Bei einer Anhörung in der Knesset berichtete am Montag der ehemalige Militär Yossi Kuperwasser, der heute beim Think Tank Jerusalem Center for Public Affairs (JCPA) tätig ist, dem Auswärtigen Ausschuß, daß das Regime in Ramallah in den vergangenen vier Jahren mindestens 1,12 Milliarden Dollar für die Belohnung »palästinensischer« Terroristen oder deren Angehöriger ausgegeben habe.

 

Danach erhielten jene Inhaftierten die höchsten monatlichen Löhne, die zu den längsten Haftstrafen verurteilt wurden, deren Verbrechen also besonders schwer wiegen. Eine dreijährige Haft bringt etwa 365 Dollar im Monat, 30 Jahre mindestens 3.120 Dollar in jedem Monat. Zuschläge erhalten darüber hinaus »palästinensische« Terroristen aus Jerusalem sowie Araber mit israelischen Pässen.

 

Die »Kämpfer für Freiheit und Frieden«, wie sie »Präsident« Abu Mazen nennt, sind Ramallah also einiges wert. Verzichtete es auf diese Art der Förderung von Terror, es könnte etwa die UNRWA signifikant entlasten, die ihrer Aufgabenbeschreibung nach Gutes tut. Doch Ramallah investiert im Jahr mehr in Terror als London, Berlin und Stockholm zusammen über die UNRWA in »Palästina«.

 

Europa müßte seinen Beitrag für die UNRWA fast verdoppeln, um ihr jene Wertschätzung zu zeigen, mit der Ramallah sich bei Terroristen bedankt. Und zwar nicht erst seit gestern. Donald J. Trump soll beim Besuch in Ramallah laut geworden sein gegenüber seinen Gastgebern. Die bezeichnen derartige Berichte freilich als »Propaganda«. Zeit wäre es, lauten Worten Taten folgen zu lassen.

 

 

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Mittwoch, 31 Mai 2017

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