Diskussionsbeitrag: Das Klima schert sich nicht um politische Beschlüsse

Diskussionsbeitrag:

Das Klima schert sich nicht um politische Beschlüsse


Im vergangenen kalten Winter und dem eisigen Frühjahr wird so Mancher sich sehnsüchtig an die Versprechungen der Klimaschützer erinnert haben, die meinten, im neuen Jahrtausend würde es keine Winter mehr geben, wie wir sie noch als Kinder kannten.

von Vera Lengsfeld

 

Ein typischer Fall von Denkste, haben wir damals gesagt, wenn alles ganz anders kam, als erwartet.

In diesem Jahr hat ist in Finnland eine Skipiste wieder eröffnet worden, nachdem es Anfang Juni reichlich geschneit hat. Finnland erlebte den kältesten Sommeranfang seit 50 Jahren. Im letzten Jahr herrschten ähnliche Verhältnisse.

 

Aber es gibt immer noch Leute, die lieber auf die eigene Propaganda reinfallen, als die Realität zu akzeptieren.

Also machten sich Klimaschützer im letzten Jahr auf, um die angeblich inzwischen eisfreie Nordost/Nordwest- Passage zu befahren, um zu beweisen, dass sich das arktische Eis komplett zurückgezogen hat.

 

Leider ging die Sache gründlich schief, denn das Schiff der Propagandisten der Erderwärmung blieb schon kurz hinter Murmansk im Eis stecken. Solche Realitätschecks sind weder bei der Politik noch bei den Medien beliebt, weshalb über das arktische Desaster bei uns eisiges Schweigen herrschte.

 

Als DDR-Insassen waren wir auf Westradio und Westfernsehen angewiesen, um informiert zu sein, was in der Welt los ist. Heute erfüllt das Internet diese Funktion. Deshalb hat es den Hass der „Eliten“ auf sich gezogen. Wir sollen an die menschengemachte Erderwärmung glauben, wie anno dazumal an den Sozialismus. Leider hat der Sozialismus 80 Jahre gebraucht, um unterzugehen und vorher immensen Schaden angerichtet. Hoffentlich geht es mit dem Klimamärchen schneller zu Ende. Immerhin kann man die alten Witze recyceln: „Wer sind die gefährlichsten Feinde des Sozialismus/ Klimaschutzes? Antwort: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.“

 

 

 

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Vera Lengsfeld, Publizistin, war eine der prominentesten Vertreterinnen der demokratischen Bürgerrechtsbewegung gegen die "DDR"-Diktatur, sie gehörte 15 Jahre dem Deutschen Bundestag als Abgeordnete der CDU an. Sie publiziert u.a. in der Achse des Guten und in der Jüdischen Rundschau.


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Sonntag, 11 Juni 2017






Tja Vera Lengsfeld, was sollen wir daraus lernen, dass die Öffis dmals besser waren? Oder dass jede Wahrheit ihre Zeit hat? Aber wenn wir in 80 Jahren die Öffis los sind, wer bekommt denn dann unsere Radio/Fernseh-Beiträge?