Binjamin Netanyahu: `Es ist Zeit für einen souveränen kurdischen Staat´

Binjamin Netanyahu:

`Es ist Zeit für einen souveränen kurdischen Staat´


Ministerpräsident Binjamin Netanyahu betont die Unterstützung Israels für einen souveränen Staat der Kurden.

Bei einem Besuch von 33 Abgeordneten des US-Kongreß in Israel, erklärte Ministerpräsident Binjamin Netanyahu die volle Unterstützung Israels für eine kurdische Unabhängigkeit – und betonte, Israel und Kurden teilen die gleichen Werte.

 

Bereits früher hatten Politiker und Diplomaten Israels erklärt, Israel würde nach einem entsprechenden Ergebnis des Unabhängigkeitsreferendums Ende September in den kurdischen Autonomiegebieten im Nord-Irak einen Staat Kurdistan diplomatisch anerkennen. Auch Mitglieder aus der US-amerikanischen Trump-Administration hatten ihre Einschätzung mitgeteilt, das „ein unabhängiger und souveränder Staat der Kurden logisch und unausweichlich“ ist.

 

 

 

Binjamin Netanyahu ist jetzt insofern noch einen Schritt weitergegangen, als daß er bereits vor dem Referendum , einen unabhängigen und souveränen Staat Kurdistan anerkennt und als Partner Israels sieht.

 

Schon 2014 hatte Netanyahu erklärt, es sei „an uns, die Kurden in ihrem Streben nach Unabhängigkeit zu unterstützen“ und natte die Kurden ein „kämpferisches und politisch engagiertes Volk“.

 

Die Kurden sind heute das größte staatenlose Volk der Erde und leben im Irak, in der Türkei und Syrien. Daneben gibt es u.a. auch in Israel eine vitale Community jüdischer Kurden.

 

 

 

Itay R. Livna - Foto: Kurdische Teilnehmer einer pro-israelischen Demonstration in Berlin (Foto: Daniel Schneerson/haOlam.de)


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Montag, 14 August 2017






Was soll denn das ?! Ich habe schon oft mit Kurden zusammenarbeiten "dürfen"... die meisten dürften Moslems sein- die sondern Judenhaß- Sprüche ab, die einem die Sprache verschlagen. Und die fordern natürlich gewaltige Gebiete von 4 Staaten, in denen sie verstreut sind, für ihren "Kurdenstaat". Keinen Deut besser, als Hamas, Fatah, Hisbollah und andere. Meine Meinung: Die Kurden unterstützen... damit tut sich Israel keinen Gefallen.

@ Gabriel: Natürlich gibt es solche Beispiele - aber sie sind eben nicht repräsentativ. Ich kenne viele Kurden, die sich engagiert für Israel einsetzen und auch für Israel auf die Straße gehen. Auch der Vergleich mit den "Palästinensern" hinkt nicht nur, er ist sogar gehunfähig. "Palästinenser" ist ein politisches Kunstwort. "Palästinenser" sind ethnisch Araber und kulturell Syrer. Kurden - immerhin rund 40 Millionen - sind hingegen eine eigenständige Ethnie und Kultur. Neben den ezidischen/jesidischen Kurden (der ursprünglichen Religion der Kurden vor der Islamisierung), gibt es christliche, jüdische und auch - natürlich - muslimische Kurden; wobei die meisten formal muslimischen Kurden relativ säkular bis atheistisch sind.

Also ich kenne auch ne Menge Kurden. Viele darunter die, mit Verlaub gesagt, nicht gerade die hellsten Kerzen auf der Torte sind. Typische Geschäftsleute halt ☺. Aber ich habe von denen nie ein schlechtes Wort über Israel bzw. die Juden gehört.

Hallo Ihr Zwei, es sind lediglich 6-9 % der Kurden muslimisch. Und die Zahl sinkt, da Sie sehen was der IS tut. Sie sind seit über 100 Jahren ein "befreienswertes Volk". Sie waren Jahrhunderte in den Gebirgen....daher die vielen Ausprägungen der Religionen. Ich würde sagen ein "zäkisches Bergvolk". Mit freundlichen Grüßen

@4Sachse: "zänkisches Bergvolk" wie die Sachsen? ☺

Natürlich sind die Negativ- Beispiele auch für mich nicht repräsentativ. Für mich sind sie mehr als das: EINE WARNUNG ! Und das sollten sie für alle sin. "Natürlich sind nicht alle Kurden so." Möglicherweise. Denn... irgendwie kenne ich nur miese Typen, und die Demonstrationen von Kurden in Deutschland -und auch in enderen Ländern- geben kein Vetrauen. Kurden haben in Deutschland große kriminelle Strukturen, auch macht mir dieses Volk extrem unsympathisch. Zudem wollen die ja ihren eigenen Staat, und zwar dort, wo sie sich selbst verorten- sprich: von mindestens 4 Ländern wollen die Land für ihren Traumstaat. Wie viel Prozentz Moslems... wenn man die Jesiden, Aleviten usw. abzieht... aber das sind diooch auch nur wieder Islam- Strömungen, die von den Sunniten und Schiiten abgelehnt werden, bekanntlich ist der Islam ja in sich schon eine mörderische Ideologie, die meisten Todesopfer des Islam sind Moslems, in ihren egenen Ausainandersetzungen, wer nun der Nachfolger des Räubers, Mörders und brutalen Feldherrn des 7. Jahrhunderts ist. Neben dem EIngabefenster hier steht schon Interessantes: "Sherkoh Abbas, Präsident der Kurdischen Nationalversammlung (KNA), sieht in Israel und Kurdistan natürliche Verbündete. In Washington erklärte der Politiker, wenn Israel sich bei den westlichen Staaten dafür einsetzen würde, Syrien zu spalten und einen unabhängigen Kurdenstaat zu errichten, hätte der jüdische Staat einen festen Verbündeten mehr an seiner Seite gegen das nach Atomwaffen strebende Mullah-Regime des Iran. Würde es einen kurdischen Staat geben, hätte Israel einen zuverlässigen Partner an seiner Seite, meinte der Politiker." Ja klar, Syrien spalten, dann Irak, Iran, Türkei... Noch einige Stücken für die "Palästinenser", Und dann bekriegen die wieder die Kurden... Merkt jemand was ?

Du liegst in zwei fundamentalen Punkten falsch: Die Kurden als eigenständige Ethnie und Kultur, leben in ihren Siedlungsgebieten seit ihrer Entstehung als Volk. Sie haben sich also nichts "genommen", wo andere vorher gewesen wären. Und: Der Islam ist etwa 1400 bis 1500 Jahre alt, das Jesidentum als Religion ist etwa 3000 bis 4000 Jahre alt, also wesentlich älter als der Islam.

@Sascha, Ich denke nicht, daß ich so falsch liege. Es gibt viele Völker, die sich in mehrere Länder verstreut haben, ihre Traditionen pflegen, aber nicht "ihr Land" fordern, und vor allem: Dort, wo sie leben, nicht Gewalt und Terror ausüben. Ich verfolge die Folgen der "Einwanderung" schon lange- und kann nur feststellen, daß Kurden und Jesiden genauso steinzeitliche Verhaltensweisen haben, wie andere islamische "Strömungen". Bispiel: "Ehrenmorde" sind bei den Jesiden wohl genauso "übliche Folklore", wie bei anderen Steinzeit- Moslems, Beispiel Mord an Sousan Barakat, 2011. Ob man das Jesidentum zum Islam zählt, oder nicht... ist wir absolut egal- für mich ist es das Gleiche. Man muß sicher vor allen rückständigen Gewaltkulturen, die durch ihre absolute Brutalität und Rücksichtlosigkeit heute richtig "Erfolg" haben, warnen. Für mich ist jedoch sicher: Man sollte sie sich- genauer: ihre Träger, eben Menschen, die diesen Kulturen und Ideologien anhängen-, vom Halse halten- nicht mit freundlichen Worten, das ist mehr als dumm, sondern... mit allen gebotenen Mitteln. Ich persönlich würde mich freuen, wenn man über so etwas nicht schreiben muß. Das wird vielleicht so kommen. Ich schätze, in 600 Jahren.

@8Gabriel Roeff Welche Völker sollen das bitte sein? Deutsche? Zur Zeit ist es doch so, dass auf der Welt Nationalismus angesagt ist, die Kurden bilden also keine nagative Ausnahme. Ihre Verhaltensweisen gegenüber "Andersgläubigen in den letzten Jahren und Monaten sind durchaus ehrenwert. Das auch dort politische- und Machtströmungen gibt ist für "Menschen" total normal allerdings empfinde ich die "politischen Attentate" von Palästinenser-Vertretern wesentlich aggressiver wie die der Kurden, ein kleines bisschen mehr Verhaltensweise wie bei den Kurden wäre Deutschland sicher zu empfehlen.

was verspricht sich ein Staat wie israel davon, sich für eine volksgruppe wie für die Kurden einzusetzen???als allererstes würden durch territoriale landzwangsabgabe seitens türkei,iran,syrien und irak ein neugegründetes Kurdistan neue Spannungen in der Region hervorrufen!ebenso wäre durch die ölreserven im Nordirak das Land mit einer Einnahmequelle gesegnet,worauf auch die türkei ein Anspruch erhebt,da es noch früher unter dem osmanischen reich unterlag,aber die siegermächte nachdem ersten Weltkrieg für sich beanspruchten!die Anerkennung eines Staates namens Kurdistan seitens israel,könnte andere Staaten dazu bringen es gleich zutun,und damit gleichzeitig die unliebsamen Gegner wie die türkei,syrien,iran unter Druck zu bringen durch die Kurden!streiten sich 2 oder mehrere freut dich der im Hintergrund,der sich still und leise in der Medienlandschaft und in der politischen Welt an sein grossreich bastelt und im eigenen hinterhof einen Genozid betreibt!hier geschieht nix aus Menschlichkeit!!!!