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Die UNO stachelt zu Gewalt auf

Die UNO stachelt zu Gewalt auf


Am 30. August 2017 beschuldigte der UNO-Hochkommissar fr Menschenrechte Zeid Raad al-Hussein US-Prsident Donald Trump wegen seiner Kommentare ber die Medien der Aufstachelung zu Gewalt.

von First One Through

 

„Diese Nachrichtenorganisationen als fake zu bezeichnen verursacht enormen Schaden. Ich glaube es könnte auf Aufstachelung hinauslaufen. Auf einer riesigen Kundgebung Journalisten als sehr, sehr schlechte Menschen zu bezeichnen – man muss die Fantasie nicht strapazieren, um zu sehen, was Journalisten passieren könnte.“

 

Al-Hussein sollte sich seine eigene Organisation, die UNO, genauso wegen der Aufstachelung zum Töten von Israelis ansehen.

 

Ein Schlachtruf für muslimische Jihadisten um israelische Juden anzugreifen lautet, die Al-Aqsa und Jerusalem seien „in Gefahr“. Die drei Araber, die israelische Polizisten im Juli 2017 am Tempelberg töteten, wurden von der Angst aufgestachelt „die Al-Aqsa ist in Gefahr“. Der Mufti von Jerusalem erklärte, die Al-Aqsa sei wegen jüdischer Besuche „in Gefahr“, was die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, den bewaffneten Zweig der Fatah, dazu brachte dem Terrorismus grünes Licht zu geben, was 2015 eine Welle der Messer- und Autoramm-Anschläge lostrat.

 

Und die UNESCO hat sich der terroristischen Propagandaparade angeschlossen. Auf Veranlassung von Jordanien erklärte die UNESCO, sie „entscheidet die Altstadt von Jerusalem und ihre Stadtmauern auf der Liste des gefährdeten Welterbes zu behalten.“

Es gibt in der Welt keinen stärkeren Schlachtruf für jihadistische Gewalt. Und die Weltorganisation gab ihren Segen. Tötet die Juden.

 

 

Übersetzt von Heplev


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Mittwoch, 06 September 2017