Kurdistan wird erneut angegriffen!

Kurdistan wird erneut angegriffen!


Seit heute Morgen greifen die vom Iran gesteuerten schiitischen Milizen und irakische Truppen gemeinsam die kurdische Stadt Kirkuk an. Dieser Angriff wird auch von der Türkei unterstützt. Es gibt zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung.

Die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD) verurteilt den irakisch-iranischen Aggressionskrieg gegen die autonome Region Kurdistan aufs Schärfste und fordert eine entschiedene und ehrliche Haltung der Weltgemeinschaft.

 

"Es kann nicht sein, dass die irakische Armee und vom Iran unterstützte Paramilitärs Kurdistan als wichtigsten westlichen Verbündeten gegen den IS angreifen, während Washington, Berlin und Brüssel wegschauen,“ so Mehmet Tanriverdi, stellvertretender Bundesvorsitzender der KGD.

In den frühen Morgenstunden des 16. Oktober 2017 haben irakische Truppen und vom Iran gesteuerte schiitische Fanatiker einen Angriff auf die kurdische Stadt Kirkuk gestartet. Dabei haben sie dutzende Häuser kurdischer Zivilisten in Brand gesteckt und die Bevölkerung aus der Region vertrieben. Die Zentralregierung des Irak hat die Arabisierungskampagne Saddam Husseins direkt wiederaufgenommen und einen arabischen Sonder-Gouverneur für Kirkuk eingesetzt. In der kurdischen Stadt Tuz Khurmatu wurde ebenfalls ein Araber zum Bürgermeister ernannt, die Kurden werden derzeit vertrieben.

Zigtausende Zivilisten sind derzeit auf der Flucht.  Sie sehen keinen Ausweg mehr als die Flucht nach Suleimania und Erbil. Die Stadt, die für die Kurden als "das Herz Kurdistans" gilt, ist erneut der Willkürherrschaft Bagdads ausgesetzt. Wie schon zu Zeiten der Monarchie und zu Zeiten der Diktatur Saddam Husseins.

 

Die Kurdische Gemeinde Deutschland ruft die Bundesregierung und die Europäischen Kommission dazu auf, eine entschlossene Haltung gegenüber dieser ethnischen Säuberungspolitik gegen das kurdische Volk einzunehmen.

Tanriverdi: „Wir fordern die Weltgemeinschaft auf, dass vor drei Wochen durchgeführte Referendum für die Unabhängigkeit Kurdistans als einen friedlich-demokratischen Akt anzuerkennen.“

 

In Kurdistan darf nicht erneut eine humanitäre Katastrophe wie vor drei Jahren in Kobani und Shingal entstehen. 


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Montag, 16 Oktober 2017






Na, dann hofft mal auf die Bummelregierung liebe Kurden, vielleicht gibt es eine Reaktion von ihr bevor die Iraker an der türkischen Grenze ankommen.

damit eines klar ist. die kurden können mit soviel Niedertracht, heimtücke und Hinterhältigkeit gar nicht klarkommen. sie besiedeln das gebiet zwar viel länger als die Araber und erst recht als die Türken aber sind auch gar keine Kurden sondern Meder und bestehen aus den 10 oder 12 verschollenen Stämme Israels. Die Iraker sind nicht vor Isis geflüchtet, in mosul und kirkuk, sondern sie haben ihre Soldaten weglaufen lassen und dafür gesorgt das #Isis auch die waffen überlassen werden, kann man es nicht anders sagen wenn waffen im zweistelligen miliardenwert stehen gelassen wird. ausserdem wer flieht flieht nicht zu fuss, wenn ich geflohen wäre dann im humvee oder panzer und nicht zu Fuss. das war sozusagen ein Eingeständnis das die menschen in mosul und kirkuk kurden sind und der Irak nur zu gerne gesehen hätte wenn der Isis die kurden ermordet hätte- hat nicht geklappt jetzt lässt man die Maskerade und tuts unverholen selbst. der komplette Krieg im mittleren Osten kann man zusammenfassen als jeder gegen jeden und alle gegen die Kurden. der nahe osten ist das ultimative Ghetto, wo weitestgehend Armut und Elend herrscht während einige wenige ganze Lagerhallen mit Geldbündeln befüllen.