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Das Versagen der Weltgemeinschaft: Hilferuf aus Afrin wurde nicht erhört

Das Versagen der Weltgemeinschaft:

Hilferuf aus Afrin wurde nicht erhört


Die Selbstverwaltung der Stadt Afrin wandte sich am Freitag mit einem dringenden Aufruf an die internationale Gemeinschaft, zehntausende Zivilisten in Afrin zu retten.

Von Wladimir van Wilgenburg

 

‚Seit einer Woche haben die türkische Luftwaffe und Artillerie die Innenstadt von Afrin und deren dicht besiedelte Bezirke verstärkt angegriffen. Den türkischen Streitkräften geht es offensichtlich darum, die Zivilbevölkerung zu terrorisieren und zur Flucht zu bewegen’, hieß es in der Erklärung der Behörden.

‚Die Not der örtlichen Zivilisten hat in den letzten beiden Tagen massiv zugenommen, nachdem die türkischen Streitkräfte die Wasser- und Energieversorgung der Stadt gekappt und ihre Gesundheitszentren bombardiert haben. Die Lage ist nun verzweifelt und zehntausende Zivilisten haben in Todesangst zu fliehen versucht. Das Ausmaß der humanitären Not übersteigt bei weitem das, was die örtliche Verwaltung gegen sie unternehmen kann’, hieß es weiter.

‚In nur zwei Tagen haben die türkische Luftwaffe und Artillerie dutzende Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder getötet. Hunderte liegen im Krankenhaus, von der unmenschlichen Blockade, die die türkischen Streitkräfte und die mit ihnen verbündeten Takfiri-Banden verhängt haben, ganz zu schwiegen’, so die Erklärung.

‚Tausende Kinder, Greise und Verletzte leben jetzt unter freiem Himmel, ohne Unterkunft, Nahrung oder Wasser. Es besteht eine allgemeine Verpflichtung, unschuldigen Zivilisten beizustehen und angesichts der Gräueltaten der türkischen Streitkräfte nicht zu schwiegen’, erklärten die Behörden.“

 

 

Übersetzt von MENA Watch - Foto:


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Mittwoch, 21 März 2018






so eine Mörderbande! Verschließt die Augen, hatten wir sowas nicht schon einmal?

Tausende Kinder, Greise und Verletzte leben jetzt unter freiem Himmel, ohne Unterkunft, Nahrung oder Wasser. Dieser Schlächter vom Bosporus sollte selbst einmal in diese Lage gebracht werden

@Alex@Henriette. Eigentlich verschließt hier nur Haolam.de die Augen und lässt eine Sicht, aus türkischer Perspektive nicht zu. Meine Beiträge kamen alle nicht durch die Zensur. Ihre Fragen sind daher klassische Fragen, in einer Filterblase, in der sich keine Antworten befinden.

@3Hans.die Türken haben in Syrien nichts verloren, hier gibt es keine türkische Perspektive.Die Polen marschieren ja auch nicht in Deutschland ein, weil Ihnen die deutsche Flüchtlingspolitik nicht gefällt!!

@Alex. Wie gesagt, was kann ich sagen, was zu Ihnen vordringen würde? Haolam.de lässt es nicht zu, Sie aus Ihrer Filterblase raus oder etwas reinzulassen. Glauben Sie ich würde gerne. Jedoch Monate und ein halbes Dutzend Beiträge später zur Türkei... Wenn selbst einem alten Religionskritiker wie mir, ein Wort zur Türkei nicht erlaubt wird... dann können Sie sich vielleicht vorstellen, wie tief drin Sie in besagter Filterblase festsitzen mögen. +++ @Liebe Haolam.de-Redaktion: Man kann nicht die Türkei oder den Islam kritisieren und gleichzeitig Religionen im allgemeinen für Sakrosant erklären.