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Angele Merkel in Washington: Der Preis der Arroganz

Angele Merkel in Washington: Der Preis der Arroganz


Bei ihrem Besuch in Washington hat Frau Dr. Angela Merkel (CDU) sich endlich den diplomatischen A****tritt abgeholt, der da schon längst mal fällig war.

Von Ramiro Fulano

 

Man muss es sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen, meine Damen und Herren: Da hetzt die deutsche Außenpolitik in einer Tour gegen die Führungsmacht der westlichen Welt, spuckt Gift und Galle auf die USA, subventioniert den Clinton-Wahlkampf mit 5 Millionen Euro aus den schwarzen Kassen eines ökopathischen Selbstbedienungsladens namens „Umwelt“-Ministerium und will sich dann auch noch als Opfer perfider Yankee-Aggression inszenieren, wenn sie auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird. Um es mit Ayn Rand zu sagen: Man kann die Wirklichkeit ignorieren – aber nicht die Folgen seiner Ignoranz.

 

Was wir am Wochenende in Washington gesehen haben, ist nicht das Produkt persönlicher Böswilligkeit, sondern die Schreckensbilanz von zehn Jahren sozialkleptokratischer Außenpolitik. Se

it es die GroKo gibt, hat Germany:

  • die EU in einen gefährlichen geostrategischen Konflikt mit Russland manövriert.
  •  
  • die Vernichtung des jüdischen Staates im Rahmen des Iran-Deals billigend in Kauf genommen.
  • die „schlimmste Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg“ durch völlig untaugliche Maßnahmen weiter angeheizt.
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  • die Beziehungen zu den Staaten der Visegrad-Gruppe zielstrebig zerstört, um ideologische, realitätsferne politische Ziele durchzusetzen.
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  • sippenhaftungsähnliche Strafmaßnahmen gegen das Vereinigte Königreich verhängt, um das Ausscheiden Groß-Britanniens aus der EU zu verhindern.
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Mit diesem politischen Testament kommt die deutsche Sozialkleptokratie bei ihrer gleichgeschalteten Hofberichterstattung in den Staas- und Qualitäts-Medien natürlich prima an. In diesem Tal des geistigen Elends und der finalen Verblödung heißt es angesichts der außenpolitischen Schreckensbilanz, die die Sozis in den letzten zehn Jahren produziert haben, „viel Feind viel Ehr“. Nicht nur die Sozialkleptokraten, auch ihre Jubelperser jederlei Geschlechts haben seit dem Kaiserreich offensichtlich nichts dazugelernt.

 

Germany ist, nach zehn Jahren GroKo, erheblich isolierter in der Welt als in den zehn Jahren zuvor: In Moskau ist Frau Dr. Merkel so beliebt wie ein nässender, juckender Hautausschlag, aber seinen Giftschrank voller pikanter Details über ehemalige Stasi-MitarbeiterInnen jederlei Geschlechts weiß man dort zu schätzen. In der EU will von der sozial gerechten Verteilung des Terror-Risikos (aka „Flüchtlingsquoten“) niemand etwas wissen – die deutschen Steuerzahler bleiben deshalb auf Zusatzkosten von 30 Milliarden Euro pro Jahr sitzen. Groß-

Britanniens Wirtschaft wächst trotz Brexit schwunghaft, oder vielleicht sogar gerade deshalb. Und in Frankreich wurde in den Beziehungen zur USA längst der Charme des realitätsnahen Pragmatismus wiederentdeckt – man muss sich ja nicht ohne Not in beide Knie schießen, n’est-ce pas. So was Blödes machen nur die Deutschen.

Ihre geopolitischen Ambitionen in Osteuropa hat die EU angesichts einiger harter Winter in Germany akut überdenken müssen, aber für seinen Schmusekurs mit den Mullahs klopft man sich bei den Sozis noch heute auf die Schulter und verehrt Genosse Steinmeier als Halbgott der deutschen Außenpolitik. Unter seiner und Krisen-Angies maßgeblicher Verantwortung wurden Außenhandelskontakte im Wert von 50 Milliarden Dollar mit den USA aufs Spiel gesetzt um weiterhin schmutzige Geschäfte mit der Mullah-Diktatur in Teheran zu machen – im Wert von 5 Milliarden Dollar.

 

Das beweist zweierlei: 1) Dass Sozialkleptokraten offensichtlich nicht rechnen können. Denn 50 Milliarden sind auch dann mehr als 5 Milliarden, wenn man auf einer Waldorf-Schule war. 2) Dass linke Politik ein teurer Luxus ist, den sich nur die wenigsten leisten können. Denn Steinmeiers ideologische Intervention kommt die deutsche Wirtschaft bereits jetzt teuer zu stehen. Den Handelskrieg, vor dem sich das Merkel-Regime öffentlichkeitswirksam fürchtet, hat es selbst verschuldet. Diese Wahrheit gilt es festzuhalten und nicht den USA in die Schuhe zu schieben.

 

Über den Unwert des Iran-Deals, der maßgeblich „unter deutscher Führung“ ausgehandelt wurde, kann es keine zwei Meinungen geben: Hier wurde die Existenz des jüdischen Staates leichtfertig aufs Spiel gesetzt, damit das vierte Reich sich als kleiner Friedens- und Moralweltmeister inszenieren kann. Nun, in Germany gibt es vielleicht Leute, die blöd genug sind, ihrer Regierung das zu glauben, und diese Leute sind offensichtlich vor allem in jener Journaille beschäftigt, die sich lächerlicherweise „investigativ, aufgeklärt und kritisch“ wähnt – aber andere Leute benutzen den Kopf noch immer zum Denken.

 

Denn bereits im Iran-Deal zeichnete sich ein Muster ab, das sich später im weltpolitischen Maßstab vergrößert wiederfindet: Auch in den Beziehungen zu den USA wurde von deutscher Seite mit dem Leben anderer Menschen sehr großzügig umgegangen. Schließlich hat man in all den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg prima von der NATO profitiert, aber zumindest in den letzten zehn Jahren nur seinen halben Obolus dafür entrichtet, dass man der Führungsmacht der westlichen Welt bei jeder sich bietenden Gelegenheit rhetorisch in den Rücken fallen konnte.

 

Und selbstverständlich ist davon auszugehen, dass nichts davon Zufall war, sondern dass der Wahnsinn auch in diesem Fall Methode hat. Zur Illustration dieser Mentalität möchte ich ein Gerücht aus unbestätigten Quellen zitieren, wonach sich bei der EU, in irgendeinem der dort üblichen Treffen hinter verschlossenen Türen, irgendeine Mehr-Europa-Baronin vor versammelter Mannschaft dahin gehend geäußert haben soll, dass Jean-Clown Juncker eines Tages „seinen“ Airbus A-380 neben der Boeing 747 des amerikanischen Präsidenten parken wird – „und dann sehen wir ja, wer den größeren hat“. Das fand man in Brüssel witzig.

 

Aber wenn man in sicherheitspolitischen Dingen jahrzehntelang nicht nur wie die Made im Speck lebt, sondern den Speck dann auch noch dafür beschimpft, dass an ihm ein Schwein hängt, das angeblich nichts als Schweinereien treibt, dann muss man sich nicht wundern, wenn man plötzlich nicht mehr wohlgelitten ist, wenn das Management des Schweinestalls (um im Bild zu bleiben) sich eines Tages ändert und der neue Chef keine Schmarotzer mag, liebe Sozialkleptokraten.

 

Intelligente Menschen wissen so etwas. Aber bei den Sozialkleptokraten fängt man in diesem Fall das Meckern und Weinen an und fühlt sich – um dem Fass der eigenen Dummheit, Ignoranz und Borniertheit den Boden auszuschlagen – auch noch ungerecht behandelt. Das ist dann nicht demokratisch, sondern sozialdemokratisch.

Aber es ist selbstverständlich nicht davon auszugehen, dass Möchtegerndiktator Maas, dem Architekten dieser famosen Kölner Silvesternacht (tausend vergewaltigte Frauen), etwas mit Bewusstsein passiert. Seinen Wählerinnen und Wählern wahrscheinlich auch nicht. Es wird wohl noch etwas dauern, bis auch die dümmste SozialkleptokratIn jederlei Geschlechts begriffen hat, dass Vater Staat nichts rausrücken kann, was er einem nicht vorher weggenommen hat.

 

Und letztlich verantwortlich für das Elend, dass sie über ihr eigenes Land, aber auch über viele völlig unbeteiligte Dritte gebracht hat, ist ja nun mal nicht das Maas-Männchen, sondern jene Krisen-Angie, die bei ihrer Pressekonferenz mit Donald J. Trump aussah, als bliebe ihr nur die Hoffnung, dass keiner etwas davon merkt, wie schlimm es gerade wirklich für sie war. Die aber voller Tatendrang aus den USA zurückkehrt, weil sie endlich ein paar neue Krisen produziert hat, die sie jetzt zusammen mit ihrer GroKo abarbeiten kann – zu Lasten der deutschen Steuerzahler, versteht sich.

 

Was jetzt fällig wurde ist die Rechnung für zehn Jahre außenpolitische Dummheit, Ignoranz und Borniertheit. Und dafür ist niemand anders verantwortlich, als Germany selbst.

 

 

 

Foto: Hatten sich auch 2017 nicht wirklich viel zu sagen - US-Präsident Donld J. Trump und Angela Merkel (Foto: By The White House from Washington, DC [Public domain], via Wikimedia Commons)


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Sonntag, 29 April 2018






Also der Satz mit dem diplomatischen A .... war zum schmunzeln! Im Ernst, ich fragte mich(und tu es bei diesen merkwürdigen Kurztreffen immer wieder) Im Zeitalter von Internet, Skype etc ... MUSS man wegen eines zweieinhalb Stunden Gesprächs extra über den Atlantik fliegen???? Das ist meines Erachtens Geldverschwendung pur und zudem, wenn überall über die Umweltverschmutzung geredet wird, bar jeder Vernunft!!!!!!! Was konnte denn bitteschön dort beim persönlichen tete a tete besprochen und (wahrscheinlich) nicht erreicht werden, was man in einer Videokonferenz nicht auch hätte erledigen können. Entschuldigung, vielleicht bin ich da zu einfach gestrickt ....