Venezuela: Sozialistenführer tanzt vor Hungernden

Venezuela: Sozialistenführer tanzt vor Hungernden


Die Pseudowahl in Venezuela wird immer grotesker – der sozialistische Präsident wandelt in den Fußstapfen Stalins und Maos.

Venezuela, das Land in dem der „Sozialismus des 21. Jahrhundert“ erfunden wurde und herrscht, ist eines der erdölreichsten Länder der Welt. Gesprägt wird das lateinamerikanische Land von Hunger, Korruption, Verfolgung von Andersdenkenden und der Opposition. So gilt die heutige Wiederwahl des Chavez-Nachfolgers als sicher – fast alle Oppositionspolitiker wurden vertrieben, die Medien weitgehend gleichgeschaltet. Der Präsident führt im „Wahlkampf“ geradezu groteske Szenen auf: So berichten westliche Medien von Tanzaufführungen Maduros vor hungernden Menschen. Mit einem Ergebnis der Pseudowahlen wird im Laufe des kommenden Tages gerechnet.

 

 

Foto: Tanz vor hungernden Landsleuten - der sozialistische Despot Manduro (Foto: By Congreso de la República del Perú [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons)


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Sonntag, 20 Mai 2018