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Terroranschlag in Straßburg, die EU und die Bundesregierung: Der Irrsinn der Taten und der Aberwitz der Worte

Terroranschlag in Straßburg, die EU und die Bundesregierung:

Der Irrsinn der Taten und der Aberwitz der Worte


Der Terroranschlag in Straßburg war der Höhepunkt des vorgestrigen Tages, aber nicht unbedingt sein Ende. Dem Irrsinn der Tat folgte der Aberwitz der Worte.

Von Henryk M. Broder

Der Präsident des Europaparlaments, Antonio Tajani, twitterte dem flüchtigen Täter hinterher: „Dieses Parlament wird sich von Anschlägen von Terroristen oder Kriminellen nicht einschüchtern lassen... Antworten wir auf terroristische Gewalt mit der Stärke der Freiheit und der Demokratie.“

Und weil sich dieses Parlament nicht einschüchtern lässt und auf terroristische Gewalt mit der Stärke der Freiheit und der Demokratie antwortet, wurde das Gebäude von der Polizei abgeriegelt, so dass keine Sau raus oder rein konnte. Vermutlich gegen den Willen der Parlamentarier, die sonst auf die Straße gerannt wären, um den Terroristen zu zeigen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen.

Derweil wurden die Kontrollen an der deutsch-französischen Grenze bei Kehl verstärkt, ohne Rücksicht auf das Votum der Kanzlerin, dass sich Grenzen nicht kontrollieren lassen. Sie überließ es ihrem Sprecher, die unpassenden Worte zu finden: „Welches Motiv auch immer hinter den Schüssen steckt: Wir trauern um die Getöteten und sind mit unseren Gedanken und Wünschen bei den Verletzten...“

Ja, was für Motive könnten es gewesen sein? Wollte der Täter ein Zeichen gegen den Klimawandel setzen? Gegen die Vermüllung der Meere oder die Nöte der Eisbären? Wer macht denn so was? Und war da nicht schon mal was in der Art? In London, Paris, Brüssel, Berlin, Nizza, Kopenhagen und einigen anderen Orten? Schauen Sie doch mal in Ihrem Leitz-Ordner unter dem Stichwort „Gedanken und Wünsche“ nach, Herr Seibert.

Dabei hatte der Tag so gut angefangen. Am Morgen wurde bekannt, dass sich ein als Top-Gefährder eingestufter Islamist – 19 Punkte auf der nach oben offenen Willkommens-Skala – in die Türkei abgesetzt hatte. Die Essener Polizei bestätigte die „Ausreise“, konnte sie aber nicht verhindern.

Bamberg bleibt bunt und auf dem Berg

In der Nacht zuvor hatten Geflüchtete aus Eritrea in einem bayerischen Ankerzentrum randaliert, Feuer gelegt und Polizisten angegriffen. Dabei entstand ein Sachschaden von 100.000 Euro, den zu begleichen das Aktionsbündnis „Bamberg bleibt bunt und auf dem Berg“ angeboten hat. 

Und aus Bremen kam die frohe Kunde, dass aus Rücksicht auf muslimische Frauen eine männliche Kartoffel seine verdächtig blonde Tochter nicht zum Kinderschwimmen begleiten durfte. Er wäre besser, so wurde ihm mitgeteilt, wenn seine Frau mitkommen würde.

Die einzig betrübliche Nachricht des Tages kam aus Brüssel, wo an einer Richtlinie gearbeitet wird, die helfen soll, den Plastikmüll zu reduzieren. Konkret geht es darum, „die Deckel von Einwegkunststoffflaschen künftig fest mit dem Flaschenhals zu verbinden, so dass sie vom Verbraucher nicht mehr abgelöst werden können“. Daran habe ich auch schon mal gedacht, hab mich aber nicht getraut, es laut zu sagen. Jetzt ist mir irgendein Dödel aus der EU-Kommission zuvorkommen. Welches Motiv auch immer hinter der Idee stecken mag, ich finde, wir sollten uns nicht einschüchtern lassen und die Kunststoffflaschen samt Deckel weiterhin in der Biotonne entsorgen.

So war der Tag gestern. Mal schauen, wie es heute weitergeht.

 

Erstveröffentlicht bei der Achse des Guten - Zweitveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors / Foto: Fahndungsfoto von Chérif Chekatt


Autor: Henryk M. Broder
Bild Quelle: Polizei Frankreich


Donnerstag, 13 Dezember 2018






Vielen Dank für diesen Artikel! Ja, das ist Deutschland 2018. So lange die Mülltrennung funktioniert ist alles gut.

Die EU ist der größte Feind der Europäer.

Schade nu is er tot, wurde heute von Polizeikräften erschossen. Ich hätte bevor er zu Allah und zu seinen 100 Huris geht, ihm noch größers Leiden gewünscht!

Jaja der unkontrollierbare Grenzübertritt, hatten wir schon mal diese unkontrollierbare Zeit. Vor ca. 45 Jahren konnten die Behörden alles kontrollieren, trotz der nicht vorhandenen Technik, man nannte das Rasterfahndung und schon war es um die RAF-Terroristen geschehen aber die Zeit der Tat hat Heute 2 Gegner, der 1. ist die Grün/Rote Befindlichkeit der Kontrolle (wo kommen wir hin wenn Alle kontrolliert werden) und die 2. ist die Herkunft der Opfer, die kommen alle aus der unpersönlichen grauen Masse, (keine Politiker, keine Wirtschaftsführer, keine Justizgewaltigen, Neudeutsch, keine Promis) welchen Grund sollte es geben an der Situation etwas zu ändern? Die Franzosen nehmen wenigstens ab und zu das Herz in beide Hände und lassen ihre Armee auflaufen und für Ordnung sorgen. Das ist in DE natürlich ein NoGo, wir nehmen lieber NoGo-Areas in Kauf.

Sorry.... Wenn gerchtigkeit gibt denn kein macht so dummheit wie es ist passiert vor und danach kommt noch weiter.... Die Große Ungerechtigkeit herrscht in ganz Europa durch paar mutmaßlichen schwer Verbrechen bei die Polizei und Justiz und Behörden, rechts von fremden nehmen und verteilen und geben eigenen Landes Leuten im Namen des volks!!!! Wenn Gerechtigkeit und Gleichberechtigung und alles sauber läuft denn passiert nix und keine breit macht sowas Dummheit, wie vor hier passiert ich glaube er ist nicht mit Islam und islamischen Gruppen zu tun hat...Alte Rechnung mit Behörden beglichen hat.. Aber Leider bei jeden Dummheit ob Piloten oder Soldaten oder Bürger Krieg oder egal welches Terror ist immer unschuldigen Preis Bezahlen für Fehler anderen... Vielen Gewalt und Rache haben manschen im Knast gelernt haben, weil viele Menschen unrecht und aus Hass Verbrechen in den Knast gescheckt deshalb am Ende sowas passiert, die schuldigen Sitzen sehr ruhig und im Namen Justiz und Behörden reden aber im Realität echte Verbrechen sind........ Mohammed-Amin