Frankreich: Eine Revolte gegen die Eliten Europas?

Frankreich: Eine Revolte gegen die Eliten Europas?


Seit Jahren wissen diejenigen von uns, die über den Aufstieg des Islam in Westeuropa schreiben und sich darüber Sorgen machen, dass letztendlich, wenn die Regierungen dieser Länder ihren Kurs nicht drastisch ändern, irgend etwas nachgeben muss.

Von Bruce Bawe, Gatestone Institute

Bislang sind die Einheimischen größtenteils bemerkenswert zahm gewesen. Sie haben viel geschluckt. Ihre Führer haben ihre Länder mit einer großen Zahl von Einwanderern aus dem Nahen Osten und Nordafrika geflutet, von denen eine unverhältnismäßig große Zahl deutlich gemacht hat, dass sie keinerlei Absicht haben, sich ihren Aufnahmegesellschaften vollständig anzuschließen oder etwas an sie beizutragen, sondern dass sie sich damit begnügen, zu nehmen, zu schädigen, zu beschädigen und zu zerstören, und dass sie auf lange Sicht dazu entschlossen sind, zu erobern und zu herrschen.

Niemand hat die Bürger Westeuropas jemals gefragt, ob sie wollen, dass ihre Länder auf diese Weise radikal verändert werden. Diese Transformation hat sich im Verlaufe der Jahre noch verstärkt. Irgendwann würden die Ureinwohner Westeuropas sicherlich reagieren.

Doch wie würde das aussehen? Diejenigen von uns, die sich beruflich mit diesen Themen beschäftigen, haben sich ungezählte Stunden lang mit dieser Frage auseinandergesetzt. Wir fragten uns gegenseitig: Was wird deiner Meinung nach passieren? Einige prophezeiten die Balkanisierung. Schon jetzt gibt es No-Go-Zonen - Enklaven in und um Großstädte, in denen "Ungläubige" unerwünscht sind und in denen Polizei und Feuerwehr routinemäßig mit Steinen beworfen werden, wenn sie es wagen, einzudringen. Es ist leicht genug, sich vorzustellen, dass sich diese Gebiete ausdehnen, dass ihre de facto Souveränität nach der Scharia offiziell anerkannt und eine Art relative Stabilität hergestellt wird. Andere Beobachter prognostizieren Unruhen von Einheimischen - nicht der Eliten, deren Privatleben von der muslimischen Präsenz in ihren Ländern nur geringfügig betroffen ist, sondern die weniger privilegierten Menschen, deren Viertel und Schulen zu Gefahrenzonen geworden sind, deren Steuern immer wieder erhöht wurden, um massive Zahlungen an Mitglieder von Einwanderergruppen zu finanzieren, und deren Ärzte und Krankenhäuser durch die Neuankömmlinge dermassen überlastet sind, dass lebenswichtige Behandlungen immer mehr rationiert und Wartezeiten immer länger werden.

Im Jahr 2016 schockierten die Briten die Welt, indem sie für den Brexit stimmten, und später im selben Jahr zogen die Amerikaner mit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten einen noch größeren Stunt ab. Einige Kommentatoren erwarteten, dass die Wahlen in Frankreich, Schweden und den Niederlanden ebenfalls sensationelle Ergebnisse bringen würden, doch obwohl es Fortschritte für Parteien gab, die Einwanderungskontrollen bevorzugen, wie Marine Le Pen's Nationale Versammlung (ehemals Front National), die Schweden-Demokraten und Geert Wilders Freiheitspartei und Thierry Baudet's Forum für Demokratie, beide in den Niederlanden, waren diese Gewinne geringer als erwartet. Andererseits haben die Österreicher im vergangenen Jahr Sebastian Kurz, einen entschiedenen Gegner der von der EU verhängten Asylquoten, zu ihrem Kanzler gewählt, und in diesem Jahr ging die italienische Premier League an Giuseppe Conte, der sich entschieden gegen illegale Einwanderer einsetzt und Migrantenschiffe von italienischen Häfen ausgesperrt hat.

Die wichtigsten Nachrichten an dieser Stelle waren jedoch nicht die von der Wahlurne. Dieses Jahr äußerten Briten wachsende Empörung über Theresa Mays verpfuschten Brexit und gingen im Sommer auf die Straße, um gegen die illegitime Inhaftierung von Tommy Robinson zu protestieren, der in Großbritannien zum eigentlichen Gesicht des Widerstands gegen die Islamisierung geworden war. Darüber hinaus haben sich in den letzten Wochen Bürger Frankreichs aus dem gesamten politischen Spektrum, vor allem aus Kleinstädten und ländlichen Gebieten, nicht nur an öffentlichen Protesten beteiligt, sondern auch in Paris und anderen Großstädten gewalttätige Ausschreitungen und Vandalismusakte begangen, ikonische Orte wie die Champs-Elysées geplündert, den Eiffelturm und den Louvre zur Schließung gezwungen und sogar Schäden am Arc de Triomphe verursacht.

Zuerst wurde berichtet, dass die französischen Randalierer wütend waren über eine Erhöhung der Kraftstoffsteuern, die durch die Umweltprioritäten von Präsident Emmanuel Macron motiviert worden war. "Der Benzinpreis ist unglaublich geworden", sagte Ghislain Coutard, dem die Gründung der so genannten Gelbwesten-Bewegung zugeschrieben wird, und zitierte dann Freunde, die wegen der Kosten für den Besitz eines Autos "kaum überleben". "Das kleinste Problem mit dem Auto wird zur Katastrophe", erklärte er. "Du musst dich verschulden und dann hört es nie mehr auf." Leider, selbst nachdem Macron, als er erkannte, dass er zu weit gegangen war, die Steuererhöhung zurücknahm, gingen die Ausschreitungen weiter.

Journalisten hatten Schwierigkeiten, von den Randalierern klare und prägnante Erklärungen über ihre Motive und Ziele zu erhalten. Vielleicht finden die Randalierer die Worte nicht - vielleicht drücken sie eine Wut aus, die sie noch nicht artikulieren können. Oder vielleicht zögern sie, ihre Meinung laut auszusprechen, aus Angst, als Fremdenfeinde, Islamophob oder Rassisten bezeichnet zu werden. Der französische Philosoph Alain Finkielkraut führte die Unruhen neulich in einem Interview auf die wirtschaftliche und kulturelle Unsicherheit der ethnisch französischen Unter- und Mittelschicht zurück - Menschen, die durch steigende Mieten aus den Großstadtzentren vertrieben wurden, die ihre Arbeitsplätze und Kleinunternehmen durch "grüne" Steuern und Vorschriften zerstört sehen, die das Gefühl haben, einen Machtkampf mit muslimischen Einwanderern verloren zu haben, und die spüren, dass ihre herrschenden Klassen mehr Mitgefühl mit Einwanderern haben als mit ihnen.

Nun haben sich die Unruhen auf Belgien und die Niederlande ausgeweitet. Auch dort sind die Ziele der Randalierer schwer fassbar. Die Associated Press zitierte die Beschwerden einer älteren niederländischen Frau über hohe Steuern, den Wohnungsmangel und den Verlust von Sozialleistungen: "Das soziale Netz, mit dem wir aufgewachsen sind, ist weg", sagte sie. "Die Regierung ist nicht für das Volk da. Sie ist dazu da, ihre eigenen Interessen zu schützen." Zu diesen "Interessen" gehört natürlich auch die Priorisierung von Gratisgeschenken an Einwanderer auf Kosten der Niederländer, die ein Leben lang gearbeitet haben. Doch auch heute noch ist es für viele westeuropäische Einheimische wahrscheinlich einfacher, ein Aufständischer zu sein, als ehrlich über Islam und Einwanderung zu sprechen.

Werden sich diese Unruhen noch weiter ausbreiten? Irgendwie ist es schwer, sich gewöhnliche Skandinavier bei Unruhen vorzustellen - sie sind einfach zu zurückhaltend. Ihre Idee eines öffentlichen Protestes ist eine stille Mahnwache bei Kerzenlicht. Was die Deutschen betrifft, so sind sie zu ordentlich, um in spontane Aufstände auszubrechen. Ja, sie sind gut darin, im Gleichschritt auf die Befehle eines hysterischen faschistischen Wahnsinnigen zu marschieren, aber sie neigen als Individuum nicht dazu, in Gewalt auszubrechen. Andererseits kann dieser Eindruck falsch sein. Schließlich war es eine ziemliche Überraschung, als sich so viele gewöhnlich höfliche, ja sogar verklemmte Briten auf Londoner Plätzen versammelten, um ihre Solidarität mit Tommy Robinson zu bekunden. Vielleicht werden sich diese französischen Unruhen also über ganz Westeuropa ausbreiten. Vielleicht ist es das - der Beginn des Widerstandes der westeuropäischen Öffentlichkeit gegen das verheerende multikulturelle und globalistische Projekt der Eliten. Oder vielleicht ist es nur ein weiterer Schritt, der uns dem Tag der Abrechnung des Kontinents näher bringt. Wir werden es bald herausfinden.

 

Gatestone Institute - Bruce Bawer ist der Autor des neuen Romans The Alhambra (Swamp Fox Editions). Sein Buch While Europe Slept (2006) war ein Bestseller der New York Times und Finalist des National Book Critics Circle Award. Zu seinen weiteren Büchern gehören A Place at the Table (1993), Stealing Jesus (1997), Surrender (2009) und The Victims' Revolution (2012). Der gebürtige New Yorker lebt seit 1998 in Europa. - Übersetzt von Daniel Heiniger / Foto: Ein Demonstrant wirft während einer Demonstration der "gelben Westen" in der Nähe des Arc de Triomphe am 8. Dezember 2018 in Paris, Frankreich, einen Tränengasbehälter zurück in Richtung Polizei.


Autor: Gatestone Institute
Bild Quelle: Getty


Freitag, 14 Dezember 2018






Das sind also die Gründe für die Ausschreitungen in Frankreich. Ich dachte schon es wäre deswegen soweit gekommen, weil Frankreich noch nicht aus dem Klimaschutzabkommen ausgetreten ist. Leider hat der Autor auch nicht erwähnt, wie der Islamisierung Europas Einhalt geboten werden kann. Aufhebung der Religionsfreiheit für Muslime oder mindestens drei Kinder für jede christiche Familie oder was?

Achtung mit der Annahme des so genannten GLOBALEN Migrations-Paktes der UN hat kein Staat auf dieser Welt in dieser Frage eine eigene Souveränität. So hat es Merkel indirekt selbst gesagt und zugegeben. Selbst der Pontifex Maximus des Vatikan, diese saturnische Brut hatte einen so genannten Beobachter nach Marrakesch entstandt, der dort das Recht hatte, das Wort zu ergreifen und dies auch getan hat. Dies nur dazu, um endlich zu begreifen wo die Musik wirklich gespielt wird. Aber auch das sind nur Auszüge und Teilstücke und sollten auch nur so verstanden werden. Ich habe vor einiger Zeit den geheimen Verhaltenskodex der Jesuiten gelesen und seitdem verstehe ich mehr darüber, wie diese saturnische Herrscherklasse wirklich denkt und wirkt. Diese Existenzen könnten sich nicht an der Macht halten, wenn sie nicht schon längst alle möglichen Eventualitäten genau überdacht hätten und dafür geeignete Strategien und Maßnahmen vorbereitet hätten. Dafür haben diese Existenzen ihre sehr hochbezahlten und mit allerlei Vorzüglichkeiten geköderten Lakaien, die sich gerne damit zur Verfügung stellen, sich im Ausknobeln von den allerfeinsten Scheußlichkeiten gegenseitig zu übertreffen. Das geilt diese Existenzen regelrecht auf. Ich hatte Bürger kennengelernt, die durchaus von der Bereitschaft zur Gewalt gesprochen hatten, aber es sind zwei verschiedene Dinge, einmal im Ärger von Gewaltphantasien zu sprechen, oder diese dann auch wirklich auszuüben. Die allermeisten dieser laut bellenden Unzufriedenen tun in der Regel auch unter Drangsal erst einmal niemandem etwas zuleide. Der ganz normale Bürger will in der Regel sowieso überhaupt nichts von Gewalt wissen und verzieht sich lieber in Deckung oder schaut halb ängstlich, halb fasziniert dem Treiben der Gewalttätigen zu. Die Gier der Schaulust ist doch üppig vorhanden. Das Verhalten der Menschen ist vielschichtig. Die meisten Bürger werden allerdings darauf hoffen, daß eine Art Messias-Prinzip aktiv wird, das sie von all diesem scheußlichen Zeug erlöst. So dumm und hirngewaschen sind die Menschen. Jedenfalls steht fest, daß die UN die EU-Zone in den nächsten Jahrzehnten mit 300 Mio. Migranten zukleistern will. Der UN muß es unbedingt bekannt sein, was das bedeuten wird. Die EU wird Katastrophen erleben. Und bei den 300 Mio. wird es meiner Meinung nach nicht bleiben, denn wenn die Lawine rollt, dann rollt sie. Die EU wird maximal schwarz sein und weiß wird große Probleme bekommen, sehr große Probleme. Genau das will man. Die Ausrottung von weiß, außer natürlich einer gewissen minimalen Schicht, die sich vom Rest der Welt versucht abzukapseln und einzuigeln. Ich bin davon überzeugt, daß für die Umsetzung dieser Pläne eine Totalkontrolle der Bevölkerung notwendig ist. Die Technologie dafür ist mittlerweile völlig betriebsbereit. Dazu passt übrigens auch die neue Daten(Schutz/Erhebungs)Erklärung von Google. Darin steht im Prinzip, daß der Nutzer des Internets über alle nur denkbar möglichen technischen Raffinessen gescannt, bewertet und bedient wird. Die meisten Menschen werden sich überhaupt nicht vorstellen können, was hier alles möglich ist. Die Einführung einer totalen Überwachung der Menschen ist eigentlich bereits abgeschlossen. Die Regierungen müssen keine eigenen Systeme entwickeln, das würde sowieso zu viel demokratische Schwierigkeiten erzeugen. Diese Aktivitäten übernehmen natürlich die Konzerne und die Nutzer der Dienste geben ihre Daten fast ohne Murren, denn eine wirkliche Alternative gibt es ja nicht und es sind ja nur Unternehmen und nicht die Regierungen. Den Begriff Faschismus haben die meisten Menschen nicht wirklich verstanden. Eine Steuerung der Massen kann durch verschiedene Instrumente der Konzerne ebenfalls durchgeführt werden. Aber es werden auch härtere Notwendigkeiten gewünscht sein. Und die lassen sich nicht so einfach aktivieren. Dazu benötigt man zwingende Gründe, die von den Massen dann bereitwillig akzeptiert werden. Es gab dazu ja Skripte zu lesen, die wie üblich als Fälschungen diffamiert worden sind. Bücher von den Rädelsführern selbst gab es zu lesen. Zitate gab es zu hören, zu sehen und zu lesen. Als Schwachkopf, Idiot und Verschwörungstheoretiker wurde man verspottet und beschimpft und wird es noch heute. Als ewig gestriger wurde und wird man verspottet und beschimpft, wenn man nicht mitmacht bei diesem und jenem. Nein, ich fühle mich nicht als Opfer wenn mir jemand das hier vorwerfen will, wie es schon getan wurde. Die islamischen Kräfte werden übrigens schon aggressiver. Die toten und irren Blicke sieht man schon häufiger. Erfahrene Seelen haben stets davor gewarnt, sich im Irrsinn dieses Planeten zu beteiligen. Manche Menschen mögen noch der Meinung sein, die Gelben-Westen wären eine gute Sache. Ich persönlich bin davon nicht überzeugt, vor allem wegen der Komponente der unkontrollierbaren Gewalt, die ich nicht unterstütze. Hat nicht auch die Nazi-Zeit mit Unruhe-Bewegungen angefangen? Oder viele andere umwälzenden Bewegungen, die viele Blutopfer in Millionenhöhe gefordert haben? Irrsinn sage ich!

@1sio Meine Güte Sio, Ihre Beiträge werden aber auch immer polemischer. Der Autor hat sich doch alle Mühe gegeben Hintergründe zu benennen. Er hat auch Recht mit der Mutmaßung, dass sich die Leute eventuell nicht gut artikulieren können. Es wird noch mehr von diesen Aktionen geben und die Franzosen sind nicht so dumm wie die Menschen in DE und lassen sich ein X für ein U vormachen. Aber ich habe Ihnen ja schon mehrmals eine Frage zur Ungerechtigkeit gestellt aber darauf merkwürdigerweise keine Antwort von Ihnen bekommen obwohl Sie bei der AfD immer auf LÖSUNGEN pochen.

Sorry.... Das ist Demokratie und legal ist, weiter so... (Härte Straßen Kampf, gegen Not und preis Steigerung) Warum keine kritisiert die Regierung??? und fragt warum die Menschen Hunger not Preise steigt Obdachlosigkeit Firmen und Fabriken alle schließen und nach CO2 Republik China bringen 90 % CO2 Verstoß gegen alles restlichen Ländern der Welt ist die CO2 Republik China im Namen billigen wahren aus China und jetzt wahren sehr teurer geworden von die Französischen Regierung Preise muss Regierung zurück bezahlen an seine Bevölkerung.... Mohammed-Amin




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