Geistliche lagen in Blutlachen: Zwei `Männer mit Migrationshintergrund´ überfallen Kloster in Wien

Geistliche lagen in Blutlachen: Zwei `Männer mit Migrationshintergrund´ überfallen Kloster in Wien


Äußerst brutal gingen zwei Täter mit Migrationshintergrund vor, die gestern ein Kloster in Wien mit einer Eisenstange und einer Schusswaffe überfielen. Die geknebelten und misshandelten Patres sollen in Blutlachen auf dem Boden gelegen haben.

Die zwei Täter überfielen gestern Mittag die Klosterkirche Maria Immaculata in Wien-Floridsdorf, dabei wurden sechs der Schulpatres misshandelt, gefesselt und geknebelt, einige wurden schwer verletzt.

Der Aussage eines der Geistlichen zufolge, sollen die Opfer immer wieder getreten und geschlagen worden sein, bis sie in ihren eigenen Blutlachen auf dem Boden lagen. Einer der Täter sei ihnen in ihrem Umfeld bereits seit Tagen durch sein auffälliges Verhalten seltsam vorgekommen.

Täter sollen mit ausländischem Akzent gesprochen haben

Die Angreifer misshandelten die Patres nicht nur schwer, sondern erbeuteten auch Geld und andere Wertsachen – die Polizei fand den Tresor des Klosters offen stehend.

Der Kurier meldet zu den Tätern: „Die Täter sollen laut Polizei österreichisch mit ausländischem Akzent gesprochen haben. Ein Krimineller dürfte rund 1,80 Meter groß sein. Die Suche nach ihnen ist noch im Gange.

Wiener Kardinal will für Opfer und Täter beten

Der zuständiger Wiener Kardinal Christoph Schönborn äußerte sich betroffen über die Untat: „Kirchen sind Orte des Friedens und der Zuwendung – das macht uns die Weihnachtszeit in besonderer Weise bewusst.Umso trauriger ist die Nachricht vom brutalen Raubüberfall.“

Er werde „für die baldige Genesung der Opfer und die Reue der Täter“ beten, so Schönborn.

Die groß angelegte Fahndung läuft bislang ergebnislos, zu den Tätern gibt es auch in den Medien kaum nähere Angaben.

Wiener Stephansdom nach Bombendrohung evakuiert

PI-News schrieb schon gestern Abend: „Die Wiener Polizei twitterte: „Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte zumindest einer der unbekannten Täter Wertgegenstände und Bargeld gefordert haben. Die genaue Motivlage ist derzeit noch unklar, ein mögliches Terrormotiv kann jedenfalls ausgeschlossen werden.“

Es bestehe derzeit auch noch die Möglichkeit, dass die Täter sich immer noch im Gebäudekomplex des Klosters aufhielten, heißt es.

Bereits mittags war der Wiener Stephansdom, das Wahrzeichen der Stadt, nach einer als ernstzunehmend eingestuften Bombendrohung evakuiert worden. Auch der Vorplatz der Kirche musste gesperrt werden. Sprengkörper wurde letztlich jedoch keiner gefunden.

Wien galt einmal als eine der sichersten Städte der Welt. Das wird zwar auch heute noch gerne behauptet, wie von ähnlichen deutschen Städten auch, gehört aber in den Bereich Beruhigungspillen für das Volk.“

 

Philosophia Perennis - Foto: Symbolfoto (c) Pixabay


Autor: Dr. David Berger
Bild Quelle: (c) Pixabay


Freitag, 28 Dezember 2018









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