Staatspräsident Rivlin in Frankreich

Staatspräsident Rivlin in Frankreich


​Staatspräsident Reuven Rivlin befindet sich zurzeit auf offiziellem Besuch in Frankreich.

In Paris traf er gestern mit Präsident Emmanuel Macron zusammen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärte der Staatspräsident:

 

„Heute sind das iranische Regime und seine Helfer die wichtigste Ursache für mangelnde Stabilität und die Verbreitung von Terror im Nahen Osten und Europa.

 

Für uns ist das iranische Regime ein Feind, der seine Absicht, Israel zu vernichten, nicht verbirgt. Es ist nicht nur unser Recht, sondern unsere Pflicht, dies ernst zu nehmen.

 

Die iranische Bedrohung endet nicht beim Nuklearen, sondern findet ihre Fortsetzung im iranischen Raketenprogram, das eine nicht weniger existentielle Bedrohung darstellt, und in der Ausweitung des iranischen Einflusses im Nahen Osten, besonders in Syrien und durch die Hisbollah andere im Libanon.

 

Israel wird und kann sich mit den Raketenlagern nicht abfinden, die die überall Hisbollah im Libanon verteilt, und die nur einen Adressaten kennen: die Bürger des Staates Israel.

Wenn wir aus dem Libanon bedroht werden, können wir nicht tatenlos zusehen. Der Libanon trägt die volle Verantwortung für jede Aktion der Hisbollah.

 

Herr Präsident, Frankreich ist eine Macht mit großem Einfluss in unserer Region. Und es ist unerlässlich, dass es [Frankreich] versteht, dass die Hisbollah ein Teil des libanesischen Systems ist.

 

Der libanesische Präsident muss wissen, dass er nicht seine Hände in Unschuld waschen kann, wenn libanesische Raketen von libanesischem Gebiet aus auf Israel abgeschossen werden.  

 

Wir haben gerade sechs Terrortunnel zerstört, die die Hisbollah unter Verletzung des israelischen Hoheitsrechts und geltender UN-Resolutionen, insbesondere Resolution 1701,  von libanesischem Gebiet aus nach Israel gegraben hatte.

 

Wir sagen der libanesischen Regierung und ihre Verbündeten weltweit laut und deutlich: Die Aggression der Hisbollah muss gestoppt werden, bevor wir in eine Militäroperation hineingezogen werden, an der weder der Libanon, noch Israel Interesse haben.

 

Die Stabilität des Nahen Ostens ist Israel wichtig, sie ist von strategischer Wichtigkeit ersten Grades.

 

Heute besteht eine tägliche strategische Kooperation zwischen Israel, Jordanien und Ägypten und weiteren arabischen und muslimischen Staaten zugunsten der Stabilität in der Region. Es ist eine Tragödie, dass der Libanon an dieser sich ausweitenden Kooperation keinen Anteil hat.

 

Herr Präsident, Israel schätzt die Verpflichtung Frankreichs gegenüber der alteingesessenen und tief verwurzelten jüdischen Gemeinde hier. Die jüdischen Bürger Frankreichs sind ein Quell des Stolzes für die Französische Republik und auch für uns in Israel. Nochmals, Herr Präsident: Ich danke Ihnen. Aus ganzem Herzen danke für den herzlichen Empfang, merci beaucoup!“

 

(Präsidialamt - Foto: Der französische Präsident Macron und Staatspräsident Rivlin


Autor: Botschaft Israel
Bild Quelle: GPO/Haim Zach


Donnerstag, 24 Januar 2019






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