Klima-Grata glücklich in ihrem Plastikmüll [Foto des Tages]

Klima-Grata glücklich in ihrem Plastikmüll [Foto des Tages]


Greta Thumberg hat es mit 16 Jahren geschafft: Sie steht im Mittelpunkt und bekommt jede Menge Aufmerksamkeit.

Die sogenannte „Umwelt- und Klimaaktivistin“, Ikone der Schulschwänzer, reist derzeit emsig durch Europa und stehgt auf Bühnen, wird fotografiert und beklascht. Unklar ist, ob sie ihre Tournee „klimaneutral“ zu Fuß absolviert, oder ob sie doch beispielsweise das Flugzeug nutzt. Was aber bekannt ist, wurde durch ein Foto öffentlich, nämlich wie sie zur Klimakonferenz nach Katowicze/Polen reiste, um dort „für uns alle zu sprechen“, anstatt in die Schule zu gehen und etwas für ihre Bildung zu tun. Das Foto zeigt sie im Zug – vor ihrem Plastikmüll.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Montag, 04 März 2019






Also traurig daran ist nur, dass Sie offenbar in einem deutschen Supermarkt war. Sie nutzt Thermoskannen, keine Plastikflaschen. Salat gibt es in unserem leider immer in Plastik. Und das Toast- es steht nicht dabei, wo sie eingekauft hat. Vielleicht hatte sie keinen Bäcker in der Nähe? Oder die Reisen gehen ins Geld... Vielleicht erstmal nachdenken, bevor man über Andere urteilt. Aber das ist offenbar aus der Mode gekommen.

So einfach kommt die junge Dame aber nicht aus diesem Dilemma heraus. Denn es geht ja bezüglich des Klimas am Ende darum, wie es sein soll - also möglichst wenig co2 ausstoß. Das heißt aber auch in dem Fall, dass man auf gewisse Sachen verzichten muss. Beispielsweise der Salat. Und anscheinend ist die junge Dame nicht bereit, im Namen des Klimas, auf die Annehmlichkeiten des Plastiksalates zu verzichen. Kant sagt:"Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde". Also mit moral und Ethik kann die Dame nicht ankommen. Kleiner philosophischer Exkurs für unsere Moralisten.

Danke Karina! Sie haben mir aus der Seele gesprochen! Traurig, dass die sogenannte “Bild-Überschrift“ immer wieder getoppt werden muss! Plastik...... um so wichtiger, dass ein junges Mädchen um die Welt reist, viele aufrüttelt (auch viele andere junge Menschen) und ich finde, dass der Verfasser dieses Artikels in Richtung „Bildung“ sich die Rechtschreibung ruhig noch einmal zu Gemüte führen dürfte... Ansonsten haben sie alle „relevanten Argumente“ für dieses Foto genannt..... Danke!!

Karina, da muss ich Sie aber enttäuschen.....der Salat wurde in Skandinavien gekauft(vegansk Salat steht sogar drauf) und auch der Toast wurde dort erstanden......also reiten Sie auf ihrem hohen Ross nicht allzu weit ;-)

was mich an der ganzen Sache ärgert, ist die Tatsache dass ausgerechnet unsere Schüler hier sofort erkennen wie man blau macht und alle anderen für dumm verkaufen will. Genau diese Leute die jetzt auf den Klimawandelzug aufgesprungen sind, sind doch die, die immer das neuste Handy, die neusten Klamotten von allem das Beste vom Besten und immer den gedanken vom must have haben. Wollen Klimawandel, denken aber nicht daran wo Ihre must have dinge herkommen bzw. hergestellt werden.

Jetzt gehn alle auf die kleine los.Sie versucht zumindest etwas.Sie ist halt auch nicht perfekt.Wenn man etwas sucht wird man immer was finden.Aber die die dieses Foto verunglimpfen oder sich darüber aufregen,was macht den ihr besser als sie? Seit ihr perfekt? Wie viel macht ihr für die Umwelt.Aber über andere herziehen ist halt gemütlicher und so typisch MENSCH

Ich denke was die meisten Menschen an dieser Geschichte ärgert ist, das der Wunsch nach einem besseren Klima gleichzeitig bedeutet dass Autofahrer erheblich zur Kasse gebeten werden. Denn genau dafür wird Gretas Forderung ja missbraucht und das gibt dem ganzen wohl den übelsten Beigeschmack. Ich denke die Kids haben heute die mächtigste Waffe gegen den Klimawandel selbst in der Hand, nämlich ihre Handys. Würden die Kids zum demonstrieren ihre ausgeschalteten Handys statt Schilder in die Höhe halten, müsste man sie viel ernster nehmen. Sie würden damit so viele Zeichen setzen. Denn der Klimawandel würde tatsächlich erst spürbar als vermehrt Mobiltelefone Einzug in unsere Gesellschaft gefunden haben. Und wenn sich das nur positiv auf das Gesellschaftsklima auswirkt, wird wenigstens ein Klima gerettet. Es gibt eigentlich kaum Argumente dagegen, also warum probieren sie es nicht? Es ist vielleicht nur ein kleiner Hoffnungsschimmer für eine positive Veränderung, aber dann hätten sie es wenigstens wirklich versucht. Wenn ich wählen müsste ob ich lieber auf Autofahren oder auf das Handy verzichten möchte, würde ich lieber das Handy weglassen. Wir haben schon Mal ohne überlebt!

Für mich ist sie eine Häldin. Wo Sie ihre Nahrung kauft ist nicht wichtig, denn man reitet nur drauf rum weil sie etwas tut was andere eben nicht tun wollen, weil ihnen die Infos fehlen. Ich komm aus Hamburg und meine Freundinnen, und ich waren dort mit Erlaubnis der Lehrer*innen da es eine gute Sache ist und um Umweltkastrophen geht die da sind.

Leute, da hat jemand das leicht beeinflussbare Kind verwendet um eigenen Profit daraus zu schlagen. Lasst das Kind einfach in Ruhe Kind sein!

6@Stefan/8@Saskia: Ich bin gerührt. Mir treibt es das Wasser in die Aagen...☻☺...

@10..so etwas nennt man Kindsmissrauch und hierbei handelt es sich noch um eine "besondere schwere der Tat", da es ein behindertes Kind ist

Brot gibt es beim Bãcker. Wie es üblich ist, eingewickelt in Papier. Plastikfolien werden nicht verwendet. Salat kann man auch in einer Proviantbox lagern. Die Boxen gibt es in Metall. Auch genannt Vesperdosen bzw. Launchbox. Auch Tupperware (Vorratsbox) wãre eine Alternative gewesen. Doch mit guten Beispiel voran gehen hapert es halt.

Bitte festhalten! Greta wurde für den Friedensnobelpreis nominiert. Greta tut mir jetzt schon leid, wie sie durch Machenschaften von Klima-Scharlatanen und einer hysterischen Gesellschaft Gefahr läuft sich zu einer größenwahnsinnigen Schulverweigerin mit Vorbildfunktion für eine ganze heranwachsende Generation zu entwickeln. Dazu ein Zitat von Patrick Moore, dem Mitbegründer von Greenpeace: "Fear has been used all through history to gain control of people’s minds and wallets and all else, and the climate catastrophe is strictly a fear campaign — well, fear and guilt — you’re afraid you’re killing your children because you’re driving them in your SUV and emitting carbon dioxide into the atmosphere and you feel guilty for doing that. There’s no stronger motivation than those two."

Und die Tagesschau bringt es auf https://www.tagesschau.de/ausland/klima-protest-fridaysforfuture-thunberg-101.html schon ganz groß heraus (Stand 14.3.2019 um 17:16): "Im August 2018 hatte Greta Thunberg angefangen, vor dem Sitz der schwedischen Regierung in Oslo für mehr Klimaschutz zu protestieren." Und von so viel hochbezahlter Qualitäts-Journalismus-Peinlichkeit habe ich zur Beweissicherung gleich einen Screendump abgespeichert. 1. hatte Greta vor dem schwedischen Parlamentsgebäude protestiert und nicht vor dem Sitz der schwedischen Regierung, welche in einem anderen Gebäude mit dem Namen Rosenbad untergebracht ist. Zwischen Regierung und Parlament ist laut der ersten Lektion Staatsbürgerkunde auf Grund der Gewaltenteilung immer noch ein Unterschied. Hatte da jemand die Schule geschwänzt? 2. Jeder Schuljunge und jedes Schulmädchen aus Europa sollte wissen, dass die Hauptstadt von Schweden Stockholm ist und nicht etwa Oslo. Das ist die Hauptstadt Norwegens. Oder ist mir entgangen, dass die schwedische Regierung ins norwegische Exil nach Oslo geflüchtet ist? Wozu Bildung und Faktenwissen? Hauptsache wir geraten nach dem Willen Gretas wegen des Klimas in Panik. Panik schaltet wohlgemerkt den Verstand aus. Und dafür soll es einen Friedensnobelpreis geben?