Schweden: Noch mehr Migration

Schweden: Noch mehr Migration

Schweden: Noch mehr Migration


Die neue schwedische Regierung, die im Januar mit monatelanger Verspätung endlich gebildet worden ist, führt eine Politik ein, die zu mehr Einwanderung nach Schweden führen wird - trotzdem die Hauptregierungspartei, die Sozialdemokraten, mit dem Versprechen der Verschärfung der Einwanderungspolitik kandidiert hatten.

Schweden: Noch mehr Migration

Von Judith Bergman, Gatestone Institute

  • Die Wiedereinführung des Rechts auf Familiennachzug für Personen, denen in Schweden Asyl ohne Flüchtlingsstatus gewährt wird, berechtigt so genannte "unbegleitete Kinder", ihre Eltern nach Schweden zu bringen. Viele dieser "unbegleiteten Kinder" erwiesen sich als Erwachsene und nicht als Minderjährige. (Der Zahnarzt, der dazu beigetragen hat, dieses unwichtige Detail aufzudecken, wurde anschließend entlassen).
  • Mehdi Shokr Khoda, ein schwuler 19-jähriger Iraner, der nach seiner Flucht aus dem Iran im Jahr 2017 in Schweden zum Christentum konvertierte, wünscht sich wahrscheinlich, dass die schwedischen Behörden ihren "humanitären Ansatz" auf seinen spezifischen Fall anwenden. Die schwedischen Migrationsbehörden lehnten seinen Asylantrag ab und behaupteten, dass Khoda über seine Situation "lüge". Seit der Islamischen Revolution 1979 hat der Iran "zwischen 4.000 und 6.000 Schwule und Lesben" hingerichtet, so eine britische WikiLeaks-Ausgabe aus dem Jahr 2008.
  • Was Schwedens humanitäre Impulse - oder das Fehlen davon - in Bezug auf verfolgte Christen betrifft, so gibt es schätzungsweise 8.000 Christen unter Abschiebeanordnungen, die sich in Schweden verstecken, so Rechtsanwalt Gabriel Donner, der schätzungsweise 1.000 christliche Asylbewerber, die vor der Abschiebung stehen, unterstützt hat.

Das Recht auf Familienzusammenführung für diejenigen, die in Schweden Asyl erhalten und keinen Flüchtlingsstatus haben, wird wieder eingeführt - eine Maßnahme, die in den kommenden drei Jahren schätzungsweise mindestens 8.400 weitere Einwanderer nach Schweden bringen wird. Laut dem Minister für Migration, Morgan Johansson, wird diese Maßnahme die Integration "stärken", obwohl er nicht erklärt hat, wie.

"Ich denke, es ist eine sehr gute humanitäre Maßnahme; 90 Prozent [von denen, deren kommen erwartet wird], sind Frauen und Kinder, die seit langem in Flüchtlingslagern leben, und die jetzt in Schweden wieder mit ihrem Vater oder Ehemann vereint werden können", sagte Johansson. Er bezog sich wahrscheinlich darauf, dass die meisten der in den letzten Jahren angekommenen Migranten junge Männer waren, die ihre Frauen und Kinder zurückgelassen hatten. Die Maßnahme berechtigt auch so genannte "unbegleitete Kinder", ihre Eltern nach Schweden zu bringen. Viele dieser "unbegleiteten Kinder" erwiesen sich allerdings als Erwachsene und nicht als Minderjährige. (Der Zahnarzt, der dazu beigetragen hat, dieses unwichtige Detail aufzudecken, wurde anschließend entlassen).

Johansson sagte auch, dass die Regierung vorhat, das Bleiberecht in Schweden durch die Einführung "neuer humanitärer Schutzgründe" zu erweitern. Das bedeutet, dass Menschen, die sonst keinen Anspruch auf eine Aufenthaltserlaubnis hätten, diese nun aus folgenden Gründen erwerben können, so Johansson:

"Für sehr sensible Fälle muss die Möglichkeit bestehen, die Gelegenheiten des Erwerbs von Aufenthaltstiteln zu erweitern. Es können z.B. Fälle sein, in denen Menschen sehr krank, zerbrechlich oder sehr verletzlich sind. Es handelt sich um eine sehr kleine Gruppe und einen sehr kleinen Teil der gesamten Asylpolitik. Es gab eine Reihe von bemerkenswerten Fällen, in denen man nicht das Gefühl hat, dass dies aus rein humanitärer Sicht gut funktioniert hat... Es muss Raum für die Menschlichkeit und einen humanitären Ansatz geben, auch in diesen Zeiten. Ich denke, das ist wichtig".

Mehdi Shokr Khoda, ein schwuler 19-jähriger Iraner, der nach seiner Flucht aus dem Iran nach Stockholm im Jahr 2017 in Schweden zum Christentum konvertierte, wünscht sich wahrscheinlich, dass die schwedischen Behörden ihren "humanitären Ansatz" auf seinen speziellen Fall anwenden. Er und sein Partner, ein in Schweden lebender Italiener, kämpfen dafür, dass Mehdi nicht in den Iran zurückgeschickt wird, nachdem die schwedischen Migrationsbehörden seinen Asylantrag abgelehnt hatten und behaupteten, dass Khoda über seine Situation "lüge". Die Behörden fragten unter anderem, warum er erst nach seiner Ankunft in Schweden getauft wurde, und behaupteten, dass er "nicht in der Lage sei, seinen Coming-out-Prozess [als schwuler Mann] zu erklären". Da Homosexualität nach islamischem Recht verboten ist, werden Schwule im Iran, zuletzt im Januar, routinemäßig hingerichtet. Seit der Islamischen Revolution 1979 hat der Iran "zwischen 4.000 und 6.000 Schwule und Lesben" hingerichtet, so eine britische WikiLeaks-Ausgabe aus dem Jahr 2008.

Was Schwedens humanitäre Impulse - oder das Fehlen davon - in Bezug auf verfolgte Christen betrifft, so gibt es schätzungsweise 8.000 Christen unter Abschiebeanordnungen, die sich in Schweden verstecken, so Rechtsanwalt Gabriel Donner, der schätzungsweise 1.000 christliche Asylbewerber, die vor der Abschiebung stehen, unterstützt hat.

 

Migrationsminister Morgan Johansson hat auch behauptet, vielleicht als Entschuldigung dafür, wie die Regierung gegen ihr eigenes Wahlversprechen, die Einwanderung nach Schweden zu reduzieren, vorgeht, dass das Land nun "die niedrigste Asylaufnahmequote seit 13 Jahren" habe. Diese Behauptung ist laut den vom schwedischen Migrationsamt veröffentlichten Zahlen schlicht falsch: Die dritthöchste Zahl von erteilten Aufenthaltstiteln war 2018 (132.696). Die bisherigen Rekordjahre waren 2016 bzw. 2017, als 151.031 bzw. 135.529 Aufenthaltstitel für Migranten erteilt wurden. Die zehn wichtigsten Herkunftsländer für Ausländer, denen eine Aufenthaltserlaubnis erteilt wurde, waren 2018 Syrien, Indien, Afghanistan, Thailand, Eritrea, Irak, China, Pakistan, Iran und Somalia.

Es ist ein ernstes demokratisches Problem für Schweden - ein Land mit einer Bevölkerung von etwas mehr als 10 Millionen Menschen - dass die Regierung eine Politik einführt, bei der die Mehrheit der Schweden dagegen ist. Im Dezember 2018 ergab eine Umfrage, dass 53% aller Schweden eine Gesetzgebung wünschen, die die Zahl der Einwanderer, die nach Schweden aufgenommen werden, reduziert.

Schweden könnte auch bald heimkehrende ISIS-Terroristen begrüßen. Laut Premierminister Stefan Löfven, der kürzlich über diese Perspektive befragt wurde, haben zurückkehrende ISIS-Terroristen als schwedische Bürger ein "Recht", nach Schweden zurückzukehren. Löfven behauptete, es wäre gegen die schwedische Verfassung, ihnen die Staatsbürgerschaft zu entziehen, doch diejenigen, die Verbrechen begangen hätten, würden strafrechtlich verfolgt. Derzeit erlaubt das schwedische Recht den Sicherheitsdiensten nicht, alle notwendigen Maßnahmen gegen die Rückkehr von ISIS-Kämpfern zu ergreifen. Das Gesetz erlaubt es beispielsweise nicht, dass Behörden Mobiltelefone oder Computer von zurückkehrenden ISIS-Kämpfern beschlagnahmen oder durchsuchen, es sei denn, es besteht ein konkreter Verdacht auf ein Verbrechen.

 

Positiv zu vermerken ist jedoch, dass die schwedische Regierung Ende Februar Pläne zur Einführung einer Gesetzgebung vorgelegt hat, die die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung kriminalisieren würde. Dieses neue Gesetz würde es ermöglichen, rückkehrende ISIS-Kämpfer zu verfolgen, die nicht mit einer bestimmten Straftat in Verbindung gebracht werden können, jedoch nachweislich Teil einer terroristischen Vereinigung waren. Kritiker haben darauf hingewiesen, dass es Jahre gedauert hat, bis die Regierung Maßnahmen ergriffen hat, um die Mitgliedschaft in Terrororganisationen zu kriminalisieren, und dass die geplante Strafe für die Zugehörigkeit zu einer solchen - zwei bis sechs Jahre Gefängnis - "lächerlich gering" ist. Bis zur Verabschiedung des Gesetzes können jedoch rückkehrende ISIS-Terroristen nur wegen bestimmter Verbrechen vor Gericht gestellt werden, die während des Kampfes für das "Kalifat" begangen wurden.

Ein schwedischer Terrorexperte, Magnus Ranstorp, warnte Schweden kürzlich nicht nur davor, ISIS-Terroristen, sondern auch deren Frauen und Kinder zurückzunehmen, die seiner Meinung nach ebenfalls ein Sicherheitsrisiko darstellen:

"Diese Frauen sind keine unschuldigen Opfer, und es gibt auch eine große Gruppe von ISIS-Kindern... Im Alter von acht oder neun Jahren wurden sie in Indoktrinationslager geschickt, wo sie Nahkampftechniken und den Umgang mit Waffen gelernt haben. Einige von ihnen haben gelernt, wie man tötet... ihre Persönlichkeit wird für immer mit ihrer Zeit bei ISIS verbunden sein, und mit der Tatsache, dass sie einen ISIS-Vater oder eine ISIS-Mutter haben."

Ranstorp wies auch darauf hin, dass das schwedische psychische Gesundheitssystem "nicht geeignet ist, damit umzugehen". Wenn sie bei ihren extremistischen Eltern bleiben, könnte es in 15-20 Jahren zu verzögerten Auswirkungen kommen".

 

Gatestone Institute - Judith Bergman, eine Kolumnistin, Juristin und Politologin, ist eine angesehene Senior Fellow am Gatestone Institute. - Foto: Der schwedische Terrorexperte Magnus Ranstorp warnte Schweden kürzlich nicht nur davor, ISIS-Terroristen zurückzunehmen, sondern auch deren Frauen und Kinder, die seiner Meinung nach ebenfalls ein Sicherheitsrisiko darstellen: "Einige von ihnen haben gelernt, wie man tötet... ihre Persönlichkeiten werden für immer mit ihrer Zeit bei ISIS verbunden sein..."


Autor: Gatestone Institute
Bild Quelle: Victoria Henriksson/Wikimedia Commons


Mittwoch, 13 März 2019






Es handelt sich nicht um einen Zahnarzt, sondern um den Zahnarzthelfer Bernt Herlitz aus Visby auf der Insel Gotland, dem wegen des Verstoßes gegen die Schweigepflicht gekündigt wurde, weil er mittels der Zahnbilder die Einwanderungsbehörde über das wahre Alter der sogenannten unbegleiteten Flüchtlingskinder aufklärte, um Betrügereien auf Kosten der Steuerzahler und Sozialsysteme aufzudecken. Bernt Herlitz verlor im Sommer letzten Jahres vor dem Arbeitsgericht. Die Verfahrenskosten von umgerechnet knapp 50.000 Euro gingen zu seinen Lasten, welche sein ehemaliger Arbeitgeber, die Region Östergötland, einforderte. Dies hätte ihn gezwungen seine Eigentumswohnung als Teil seiner Alterssicherung zu verkaufen. Ein Spendenaufruf der als rechtspopulistisch eingestuften Internet-Zeitschrift Samhällsnytt brachte innerhalb weniger Tage mehr als die geforderte Summe ein. Es kam schon vorher zu Verurteilungen wegen Volksverhetzung, da unbegleitete Flüchtlingskinder auf Facebook als "skäggbarn" (Bartkinder) bezeichnet wurden. Wer in Schweden versucht die Wahrheit beim Namen zu nennen oder aufdecken möchte, läuft Gefahr rechtskräftig verurteilt zu werden. Inzwischen hätten laut jüngsten Umfragen die einwanderungskritischen Parteien eine knappe Mehrheit. Dieser Tage hatte ich ein interessantes und ebenso bemerkenswertes Gespräch mit einem Pizzabäcker, einem Orientchristen, der vor über 30 Jahren aus Syrien nach Schweden einwanderte, da er wusste, dass Syrien ein Pulverfass ist. Er hält Schweden für verrückt gehirngewaschene IS-Terroristen frei herumlaufen zu lassen. In Schweden gäbe es 500.000 assyrische Christen, die bei einem eventuellen Bürgerkrieg bereit sind ihr Land, also Schweden zu verteidigen, denn sie hätten ja nur noch Schweden als ihre einzige Heimat. Vor 100 Jahren waren 30% der Bevölkerung Syriens noch Orientchristen, heute sind es vielleicht noch 2 bis 3%. Die meisten von ihnen sind nach Europa, vor allen Dingen nach Deutschland und Schweden, ausgewandert, um, wie er sagte, vor dem Islam zu flüchten.

"... die schwedische Regierung ...Einführung einer Gesetzgebung ... die die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung kriminalisieren würde." Na da sind ja auch bald die Schwedendemokraten dran, denn sowas geht ja garnicht: "Die Wurzeln der Partei liegen in der rassistischen und rechtsextremistischen[2][3] Bewegung Bevara Sverige Svenskt (deutsch etwa: „Schweden soll schwedisch bleiben“),..." Quelle: Bolschewiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Sverigedemokraterna

Schweden ist zu einem asshole Country mutiert von wegen terroristische Vereinigung, keine Gefahr!

IS-Terroristen passen nicht ins Konzept und deshalb wird das Problem als Kollateralschaden einer humanitären Supermacht unter den Teppich gekehrt. Die schwedische Linkspartei und die seit Jahrzehnten dominant vertretenen Sozialdemokraten haben durch den industriellen Wandel die Arbeiter als ihre klassische Wählerschicht verloren und suchen nun als Ersatz ein Prekariat aus gescheiterten Einwanderern, die aus verschiedenen Gründen sich gegenüber einer Integration resistent zeigen und von den Sozialsystemen leben müssen, ob sie wollen oder nicht. Die meisten Einwanderer wollen Arbeit haben, da sie aus Kulturkreisen stammen, in denen für Männer Arbeitslosigkeit eine Schande ist. Mir ist aufgefallen, dass sich Schweden ausgerechnet auf solche Einwanderer konzentriert hat, deren Aussichten auf Integration in die Arbeitswelt eigentlich chancenlos sind. Sind sie erst einmal eingebürgert und wahlberechtigt, werden sie jene Parteien wählen, die sie alimentieren. Dies schafft auch gesicherte Arbeitsplätze in einem aufgeblasenen Verwaltungsapparat für die Umverteilung von Steuergeldern, was unter dem Deckmantel der Humanität und des sozialen Ausgleichs als moralische Verpflichtung läuft, wobei die Kosten nicht angesprochen werden dürfen, denn "Menschlichkeit habe keinen Preisaufkleber". Wer dieses System hinterfragt und somit in der Wohlfahrtsbranche Arbeitsplätze gefährdet, muss mit dem üblichen Rassismus-Vorwurf und der gesellschaftlichen Ächtung rechnen, wie es an den Schwedendemokraten praktiziert wird. Auf die Dauer lässt sich diese Verleugnung allerdings nicht aufrecht erhalten, da die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme an allen Ecken vermehrt auftreten. Immer weniger Menschen gehen nämlich einer tatsächlich sinnvollen Beschäftigung nach, während andere mit der Verwaltung, Planung, Ausarbeitung und "wissenschaftlichen" Untersuchung der Umverteilung beschäftigt sind, um zum Beispiel zweifelhafte Beschäftigungs- und Integrationsprogramme zur Beschönigung der Arbeitslosenstatistik zu finanzieren, die nur dem Schein nach zur Erhöhung der Lebensqualität beitragen, jedoch insgesamt zu einem Abfall der Produktivität führen, was auch tatsächlich der Fall ist. Die Schweden sind häufig bis ans Ende ihrer Tage überschuldet, obwohl in der Regel beide Elternteile Vollzeit bei einem 8-Stunden-Arbeitstag bis zum Renteneintrittsalter arbeiten, das inzwischen bei 64 bis 67 liegt. In Zukunft sollen wir bis 70 arbeiten. Man glaubt es nicht, aber am 25. eines Monats ist Zahltag und dann sind die Supermärkte gerammelt voll, weil wieder Geld auf dem Konto ist.


  Alle Felder müssen ausgefüllt werden
Name:
E-Mail:
Text:
Sicherheitsabfrage 3+ 10=
Ich versichere, nichts rechtlich und/oder moralisch Verwerfliches geäußert zu haben! Ich bin mir bewusst, das meine IP Adresse gespeichert wird!
 

 



Türkei: Zehntausende werden wegen `Beleidigung´ Erdogans angeklagt

Türkei: Zehntausende werden wegen `Beleidigung´ Erdogans angeklagt

Die Kriminalisierung der "Präsidentenbeleidigung" in der Türkei erreichte Anfang März einen neuen Tiefpunkt, als sich ein Vater und eine Tochter in Ankara gegenseitig vorwarfen, sich im Rahmen einer internen Familienfehde an der strafbaren Handlung beteiligt zu haben.

[weiterlesen >>]

Kriegsverbrechen der Hamas gegen Israel, Palästinenser

Kriegsverbrechen der Hamas gegen Israel, Palästinenser

Die Hamas hat erneut bewiesen, dass sie wirklich eine Terrorgruppe ist, die ihr Volk unterdrückt und es daran hindert, seine Meinung zu äußern. Sie hat auch gezeigt, dass sie, wenn sie in Schwierigkeiten ist, ihr Bestes tun wird, um die Aufmerksamkeit von den Problemen abzulenken, mit denen sie bei sich zu Hause konfrontiert ist.

[weiterlesen >>]

Iran nähert sich seinem Ziel: `Israel von der Landkarte tilgen´

Iran nähert sich seinem Ziel: `Israel von der Landkarte tilgen´

Die militärischen Aktivitäten des Iran und die klaren öffentlichen Drohungen zur Vernichtung Israels nehmen in ihrer Häufigkeit und Intensität weiter zu.

[weiterlesen >>]

Dänemark in einem Zustand von Medien unberichteten Zusammenbruchs

Dänemark in einem Zustand von Medien unberichteten Zusammenbruchs

Die mediale Darstellung Dänemarks als migrantenfeindliches und unmenschliches Land ist irreführend, wenn nicht sogar völlig falsch.

[weiterlesen >>]

Irans Entführungsindustrie

 Irans Entführungsindustrie

Britische Mutter im Gefängnis festgehalten

[weiterlesen >>]

Um Nordkorea zu entwaffnen, bestehen Sie auf den Menschenrechten!

Um Nordkorea zu entwaffnen, bestehen Sie auf den Menschenrechten!

`Ich bin in einer so furchtbaren Lage, weil ich einerseits verhandeln muss", sagte US-Präsident Donald Trump am 2. März im CPAC, während er über die Bemühungen zur Entwaffnung Nordkoreas sprach. "Andererseits liebe ich Mr. und Mrs. Warmbier und ich liebe Otto.´

[weiterlesen >>]