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Kollateralschäden der Schutzsuche

Kollateralschäden der Schutzsuche


Die mit türkischen Landunsgbooten auf Lesbos angekommenen `Schutzsuchenden´ fackelten ihr griechisches Flüchtlingslager ab, um rasch aufs Festland und Richtung Germoney zu gelangen.

Von Aron Sperber

Die Feuerwehr wurde laut Augenzeugen mit Steinen beworfen:

Nach Augenzeugenberichten haben sich während des Feuers junge Migranten als Gruppe zusammengeschlossen und sind gewaltsam – unter anderem mit Steinen auch gegen Feuerwehrautos vorgegangen, die die Feuer löschen wollten. Die Löscharbeiten wurden den Berichten zufolge von gewaltsam protestierenden jungen Migranten immer wieder behindert.

Der Bürgermeister der Insel Lesbos, Stratos Kytelis hat bestätigt, dass zwei Menschen – eine Mutter mit ihrem Kind – nicht mehr aus den Flammen gerettet werden konnten

(Tagesschau)

Der UNHCR unterstützt die Agenda der Brandstifter trotz der Toten vorbehaltlos:

Die Vereinten Nationen forderten von der Regierung in Athen „sofortige“ Abhilfemaßnahmen. Die Überführung von Flüchtlingen auf das Festland müsse „beschleunigt“ und die Lebensbedingungen in dem Lager müssten „verbessert“ werden, sagte der Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Boris Cheshirkov.

(Deutsche Welle)

Menschenleben werden vom UNHCR offenbar als Kollateralschäden angesehen, die man hinzunehmen hätte, wenn dafür die Überführung der Schutzsuchenden Richtung Germoney „beschleunigt“ werden könne.

 

Erstveröffenhtlicht auf dem Blog von Aron Sperber - Zweitveröffentlichung mit freu7ndlicher Genehmigung des Autors. - Foto: Insel Lesbos (Symbolbild)


Autor: Aron Sperber
Bild Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fe/Petra_Lesbos.jpg


Mittwoch, 02 Oktober 2019






So ist das Programm, Tatsachen schaffen um jeden Preis, egal ob auf griechischen Inseln oder auf dem Wasser des Mittelmeeres. Tote spielen dabei keine Rolle.

Ich habe auch die Aufnahmen mit dem Angriff auf Feuerwehrfahrzeuge gesehen und dafür überhaupt kein Verständnis. Anscheinend meinen diese Leute, wenn die Unterkünfte abgebrannt seien, kämen sie schneller aufs Festland. Im Titel ist aber wohl ein versehentlicher und ich hoffe nicht absichtlicher Fehler. Türkische Landungsboote gibt es nur bei der türkischen Marine. Ich traue Pascha ja auch allerhand zu, aber so dumm seine Marine anzuweisen die Flüchtlinge nach Griechenland zu bringen, ist er bestimmt nicht. Wenn das so gewesen wäre, gäbe es längst Berichte über militärische Grenzverletzungen in Griechenland.

Die mit türkischen Landunsgbooten auf Lesbos angekommenen `Schutzsuchenden..das kann doch nicht wahr sein, nach einer Erhebung der EU vom 12. Januar 2018 sind erst 1,85 Milliarden Euro an den Türkenpascha ausgezahlt worden. Jetzt versucht Erdowahn wieder Druck auf Europa aufzubauen, um noch mehr Geld rauszupressen! Dieser ganze Deal scheint in einen Alptraum auszuarten.

@3 Anscheinend sind Sie auf den Fehler hereingefallen. Es waren Boote aus der Türkei und keine türkischen Landungsboote. So schnell können Gerüchte entstehen, die nichts mit der Wahrheit zu tun haben. Sogar die "Lügenpresse" würde ganz groß darüber berichten, wenn die türkische Marine die griechischen Hoheitsgebiete verletzt. Die ansteigenden Zahlen von Flüchtlingen aus der Türkei sind aber auch schon länger bekannt und das ist nicht seit gestern wieder so. Das haben die "grün-links versifften Medien" auch so wie Sie gesehen und schon darüber berichtet.

@2sio Moin Sio, genau das meinen sie und wir werden sehen ob die EUler so dumm sind das zu tun. Übrigens habe ich bei den Öffis diese Tatsache nicht erfahren.




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