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Das Amselfeld: Der 630 Jahre alte Grund dafür, dass Osteuropäer den Islam nicht mögen.

Das Amselfeld:

Der 630 Jahre alte Grund dafür, dass Osteuropäer den Islam nicht mögen.


Warum Osteuropäer unwilliger sind muslimische Migranten aufzunehmen als ihre westlichen Gegenüber, kann zu den Umständen um eine ausschlaggebende Schlacht zurückverfolgt werden, die des Kosovo, die vor genau 630 Jahren, am 15. Juni 1389 stattfand.

Von Raymond Ibrahim

Darin kämpften muslimische Invasoren gegen osteuropäische Verteidiger oder die Vorfahren der vielen heutigen Osteuropäer, die dem Islam Widerstand leisten.

Weil der Jihad so alt ist wie der Islam, ist er von verschiedenen Völkern die Jahrhunderte hindurch (Araber im Nahen Osten, Mauren/Berber und Afrikaner in Spanien und Westeuropa usw.) betrieben worden. Das erfolgreiche Eindringen des Islam in Osteuropa wurde von den Türken betrieben, insbesondere von dem Stamm, der im westlichsten Anatolien (Kleinasien) siedelte und damit am nächsten an Europa, den osmanischen Türken, benannt nach ihrem Gründer Osman Bey. Als er 1323 im Sterben lag, lauteten seine Abschiedsworte an seinen Sohn und Nachfolger Orhan: „Verbreite den Islam mit deinen Waffen.“

Das machte sein Sohn dann auch; der Reisende Ibn Batutua, der Orhan einst in Bursa traf, beobachtete, dass obwohl der Jihaidist einige hundert byzantinische Festungen erobert hatte, „er nie einen ganzen Monat in einer Stadt blieb“, weil er „ständig gegen die Ungläubigen kämpft und sie belagert“. Christliche Städte fielen wie Dominosteine: 1329 Smyrna, 1331 Nicäa und 1337 Nicomedia. Bis 1340 befand sich ganz Nordwest-Anatolien unter türkischer Kontrolle. Inzwischen und um einen europäischen Zeitgenossen zu zitieren, „trennte die Feinde des Kreuzes und die Mörder der Christen, das sind die Türken, von Konstantinopel lediglich ein Kanal von drei oder vier Meilen.“

Bis 1354 schafften es die osmanischen Türken unter Orhans Sohn Suleiman die Dardanellen zu überqueren und die aufgegebene Festung Gallipoli zu besetzen, womit sie erstmals in Europa Fuß fassten. „Wo es Kirchen gab, zerstörte er sie oder wandelte sie in Moscheen um“, schreibt ein osmanischer Chronist: „Wo es Glocken gab, zerbrach Suleiman sie und warf sie ins Feuer. So gab es anstelle von Glocken Muezzine.“

Von allem christlichen „Dreck“ gereinigt, wurde Galliopoli, wie ein späterer osmanischer Bey prahlte, „der muslimische Hals, der jede christliche Nation verschlingt – der die Christen erstickt und vernichtet.“ Aus dieser zerfallenen, aber strategisch platzierten Festungsstadt begannen die Osmanen einen Terrorfeldzug durch das Land, immer in der Überzeugung, das Werk Gottes zu tun. „Sie leben vom Bogen, dem Schwert und Ausschweifungen, fanden Gefallen daran Sklaven zu nehmen, verschrieben sich Mord, Plünderung, Beutezug“, erklärte Gregory Palamas, ein orthodoxer Metropolit, der in Gallipoli gefangen genommen wurde; er fügte hinzu: „Und sie begehen nicht nur diese Verbrechen, sondern sie glauben sogar – was für eine Verirrung – dass Gott ihnen dafür Anerkennung zollt!“

Nach Orhans Tod 1360 und unter seinem Sohn Murad I. – dem ersten seiner Linie, der den Titel „Sultan“ annahm – begann der westwärts gerichtete Jiahd in den Balkan ernsthaft und war nicht aufzuhalten. Bis 1371 hatte er Teile Bulgariens und Mazedoniens in sein Sultanat annektiert, das nun Konstantinopel so umschloss, dass „ein Bürger das Reich einfach dadurch verlassen konnte, dass er durch die Stadttore ging“.

Es überrascht daher nicht, dass, als Prinzi Lazar von Serbien (geb. 1330) Murads Invasionskräfte 1387 besiegte, „es stürmischen Jubel der Slawen des Balkans gab. Serben, Bosnier, Albaner, Bulgaren, Wallach und Ungarn aus den Grenzprovinzen sammelten sich allesamt um Lazar wie nie zuvor, entschlossen die Türken aus Europa zu vertreiben“.

Murad reagierte auf diese Unverfrorenheit am 15. Juni 1389 im Kosovo. Dort kämpfte eine Koalition mit serbischer Mehrheit, verstärkt durch Kontingente aus Ungarn, Polen und Rumänien – zwölftausend Mann unter der Führung von Lazar – gegen dreißigtausend Osmanen unter der persönlichen Führung des Sultans. Trotz des anfänglichen Gusses türkischer Pfeile donnerte die serbische schwere Artillerie durch die osmanischen Frontlinien und brach den linken Flügel auf; die osmanische Rechte unter Murads älterem Sohn Bayezid schwenkte um und umfasste die Christen. Der chaotische Zusammenstoß ging Stunden weiter.

In der Nacht vor der Schlacht flehte Murad Allah an ihm „die Gunst zu erweisen für den wahren Glauben zu fallen, also um den Märtyrertod.“ Irgendwann gegen Ende der Schlacht wurde sein Gebet erhört. Nach Angaben der Tradition bot Miloš Obilić, ein serbischer Ritter, an zu den Osmanen überzulaufen; seine Bedingung war, dass ihm angeischts seines hohen Rangs erlaubt werde sich vor dem Sultan selbst zu ergeben. Sie brachten ihn vor Murad und nachdem Milos in falscher Unterwerfung niederkniete, stürzte er sich auf den muslimischen Kriegsherrn und rammte ihm einen Dolch tief in den Bauch (andere Quellen sagten: „mit zwei Stößen, die am Rücken wieder austraten“). Die ansonsten langsamen Wachen reagierten damit den Serben in Stücke zu hacken. Blutüberströmt und Blut spuckend lebte Murad lange genug, um zu sehen, wie sein Erzfeind, der inzwischen gefangen genommene Lazar, vor ihn gebracht, gefoltert und enthauptet wurde. Als kleiner Ausgleich mochte das ein Lächeln auf das Gesicht des sterbenden Märtyrers gebracht haben.

Murads Sohn Bayezid übernahm sofort das Kommando. „Seine erste Tat als Sultan bestand darin, über der Leiche seines Vaters den Tod seines Bruders durch Strangulation zu befehlen. Das war Jakub, sein Mitkommandeur in der Schlacht, der sich auf dem Feld einen Ruf und Beliebtheit bei seinen Truppen erworben hatte.“ Als Nächstes brachte Bayezid die Schlacht zu einem entscheidenden Ende; er warf alles, was ihm zur Verfügung stand, auf den Feind, was zum Abschlachten auch des letzten Christen führte – aber noch mehr seiner eigenen Leute in dem Prozess.

Auf das riesige Feld an Leichen strömten derart viele Vögel und schlemmten, dass die Nachwelt sich an den Kosovo als „Amselfeld“ erinnerte. Obwohl das praktisch ein Unentschieden war – oder bestenfalls ein Pyrrhus-Sieg für die Osmanen – fühlten die Serben, mit zu Beginn weniger Ressourcen am Start im Vergleich zum aufkommenden muslimischen Reich, den Schmerz stärker.

In den auf die Schlacht im Kosovo folgenden Jahren wurde die osmanische Kriegsmaschine unaufhaltbar: die Nationen des Balkan wurden von den Muslimen erobert – nachdem es ein Jahrtausend an Jihadkriegen widerstanden hatte, fiel Konstantinopel 1453 selbst dauerhaft an den Islam – und sie blieben Jahrhunderte lang unter osmanischer Herrschaft.

Das kollektive Gedächtnis der Osteuropäer für die nicht allzu weit zurückliegenden Erfahrungen mit und unter dem Islam sollten nie unterschätzt werden, wenn man bedenkt, warum sie im Vergleich zu ihren westlichen, liberalen Gegenübern beträchtlich skeptischer – wenn nicht regelrecht feindselig – dem Islam und seinen Migranten gegenüber sind.

So erklärte der ungarische Premierminister Victor Orbán einmal:

Wir wollen Frankreich, Belgien und alle anderen Länder nicht kritisieren, aber wir glauben, dass alle Länder ein Recht haben zu entscheiden, ob sie eine große Anzahl Muslime in ihren Ländern haben wolln oder nicht. Wenn sie mit ihnen zusammenleben wollen, können sie das. Wir wollen das nicht und ich denke wir haben das Recht zu entscheiden, dass wir keine große Zahl an muslimischen Menschen in unserem Land haben wollen. Die Folgen davon eine große Zahl an muslimischen Gemeinschaften zu haben mögen wir nicht, wie wir sie in anderen Ländern sehen und ich sehe keinen Grund dafür, dass irgendjemand sonst uns zwingen sollte Möglichkeiten zu schaffen in Ungarn auf eine Art zusammenzuleben, die wir nicht haben wollen… Ich muss sagen, wenn es um Zusammenleben mit muslimischen Gemeinschaften geht, sind wir die einzigen, die Erfahrung haben, denn wir hatten die Gelegenheit diese Erfahrung 150 Jahre lang durchzumachen.

Und diese Jahre – von 1541 bis 1699, als das islamisch-osmanische Reich Ungarn besetzte – sind reichlich bestückt mit Massakern, der Versklavung und der Vergewaltigung von Ungarn.

 

Übersetzt von Heplev - Foto: Gemälde der Kosovo-Schlacht von Peter Radicevic, 1987


Autor: Heplev
Bild Quelle:


Freitag, 01 November 2019






Alles richtig beschrieben. Aus ähnlichen Gründen mögen auch die Ureinwohner von Afrika, Amerika und Australien keine christlichen Europäer oder Inder die Briten. Dabei wollten die Europäer doch nur den wahren Glauben in die Welt tragen. Wahrscheinlich mögen auch die Sachsen seit etwa dem Jahr 800 nicht die Bewohner aus dem ehemaligen Frankenreich. Es ist ja alles wahr was Ibrahim geschrieben hat, aber die Geschichte ist doch voll von solchen Gräueltaten. Mir kommt es so vor, als ob mal wieder auf einer Religion oder einer Nation herum gehackt werden soll. Die Türkei ist heute auch kein verläßlicher Partner, aber wie verläßlich ist denn der christliche Westen? Mit solchen Schauergeschichten provoziert man doch nur eine Aufrechnung darüber, welche Seite größere Verbrechen begangen hat.

@ sio2willi. Im Grunde muss ich dir zustimmen. Ob Altes Testament, Tora ( jüdische Bibel,ist das richtig ) oder Koran. Überall steht imm Grunde dasselbe drin. Ungläubige töten. Es gibt allerdings einen gewaltigen Unterschied: Die Moslems leben ihren Koran öffentlich aus! Sie fordern zum Töten ungläubiger auf. Und nicht nur in den Moscheen. Ich habe mich neulich mit einem Kurden unterhalten und ihn gefragt ob er dieselbe Moschee besuche, wie die Türken. Antwort: Er hatte vor vielen Jahren einmal eine Moschee besucht und war entsetzt. Es wurde nicht nur über Christen gehetzt, sie zu töten aufgefordert, nein,... auch die Kurden gehörten/gehören zu den Opfern!

@1sio Sio, jedes Land hat das Recht seine Identität zu wahren, so wie die Polen Russland gegenüber Vorbehalte haben, so haben die Ungarn Vorbehalte gegenüber den Moslems. Wer das Recht auf eine Selbstbestimmung abgibt kann das für sich tun aber nicht für Andere. In DE gab es ein Obrigkeitsrecht nach dem 2. WK, den Besitzern großer Wohnungen wurden Flüchtlinge in die Wohnungen gesetzt, meine Eltern und ich gehörten auch dazu (zu den Flüchtlingen), aber die Hausherren bestimmten was, wie und wo gemacht werden musste und nach einigen Jahren waren diese Einquartierungen beendet, auch zwischenzeitlich Geborene hatten kein Bleiberecht usw. Ich habe Mitarbeiter aus Südosteuropa und ich kann deren Vorbehalte gegenüber Moslems total vestehen. Auf die Erfahrungen kommt es an, auch wenn diese Erfahrungen die Großeltern gemacht haben. Dass unsere Politiker unser Selbstbestimmungsrecht nach Brüssel abgegeben haben wird sich in der Zukunft noch ziemlich deutlich bemerkbar machen.

@2+3 Wenn die (alle?) Moslems den Koran wörtlich nehmen und ausleben, sind das dann wahre Gläubige? Oder sind Christen und Juden die ihre heiligen Bücher nicht mehr wörtlich nehmen vielleicht Unläubige? Vielleicht sind Juden und Christen intelligenter wenn sie nicht mehr streng religiös leben und das machen was geschrieben steht. Im Umkehrschluss wären ja dann die Moslems die Dummen. Da steckt doch einfach keine Logik hinter. Das Selbstbestimmungsrecht habe ich niemanden abgesprochen. Aber wenn alle immer nur die alten Gräuelmärchen erzählen, wird es nie Frieden geben und es wird immer versucht gegenseitig aufzurechnen. Was halten Sie eigentlich davon, daß die Bundesländer jede Menge Recht an den Bund abgegeben haben? Warum finanzieren reiche Städte und Länder die weniger vermögenden Länder bzw. Kommunen? Wenn Sie keine politische Einigung der europäischen Staaten wollen, müßten Sie ja auch ganz Deutschland in kleinste politische Staatengebilde aufteilen und sich dann aussuchen, wo sie leben wollen. Immer vorausgesetzt man läßt Sie dort leben. Nach dem Motto "Jeder nur für sich". Dann hätte es nie eine "Wiedervereinigung" gegeben. Finden Sie so etwas gut oder schlecht?

@2 Michael. Warum kommt man immer mit dem alten Testament daher? Wie wärs mal mit dem neuen Testament? Ach ja, da gab es ja Jesus. Der Mann, der Pazifist war, Gewalt ablehnte, auch der Sohn Gottes genannt wurde und das Wort Gottes predigte. Die Worte, die da waren: „Selig sind die friedfertigen, denn Ihnen gehört das Himmelreich“. Also wenn das neue Testament 2000 Jahre alt ist und der Koran 1400 Jahre, dann wäre also der Koran bzw. der Islam jünger. Und das um 600 Jahre, oder? Hat der Islam also nichts dazu gelernt? Muss man also immer wieder auf das alte Testament ausweichen, weil da ja steht, Gott schickte die Sintflut? Oder welche Grausame Taten auch immer Gott zugeschrieben wurden? Gott muss für vieles herhalten! Einer Religion, die angibt die friedlichste zu sein, die sogar jünger ist, ist meiner Meinung nach am Gewalttätigsten. Keine andere Religion hat soviele Opfer gefordert wie der Islam. Weltweit werden ca. 215 Millionen Christen verfolgt. Nachzulesen bei Opendoors.de. Und das geschieht jetzt. Und nicht vor 3000 Jahren. Dies passiert im Namen Allahs. Und welche Übersetzung trifft für Allah zu? Gott? Man sieht also, wie leicht es ist Gott verantwortlich dafür zu machen. Wie heißt es so schön: Allah ist voller Gnade und Barmherzig?Deshalb werden wohl weltweit 215 Millionen Christen verfolgt. Weil Allah voller Güte ist! Und Barmherzig! Und voller Gnade. Ach ja, Nur gut, das es das alte Testament gibt! Jahwe, der böse! immer wieder gerne zitiert. An das neue traut man sich nicht. Wie auch? Schickte Gott doch seinen Sohn, so dass er die Sünden der Menschen auf sich nimmt. Komisch, kein Töten von Ungläubigen. So was aber auch!

@sio Ach Sio, sie kleiner Relativierer, warum müssen Sie nur immer Birnen und Äpfel vergleichen? Egal ob Sie etwas vom Glauben halten oder nicht, Sie leben in Europa und Europa hat nun einmal eine christliche Lebensgrundlage, Sie brauchen ja nur unser GG zu nehmen. Der Islam hat kein Problem mit Dingen, die die Menschen "Im Westen" so nicht tun würden, damit müssen Sie sich auseinandersetzen und Ihr ganzes Relativieren nutzt Ihnen gar nichts denn das jüdisch/christliche Menschenbild ist eines mit Wertschätzung des Gegenübers, auch wenn der Fehler haben mag. Schauen Sie sich Israel an, die müssen sich damit abfinden, dass die Islamisten um sie herum jeden Juden dessen sie habhaft werden können töten, der Unterschied zu DE ist, dass die Israeliten das wissen und sich entsprechend verhalten (jedenfalls die große Mehrheit). Sie versuchen nicht Moslems zu töten oder greifen Objekte an in denen Zivilisten leben, Islamisten dagegen haben kein Problem damit Andersdenkende, egal ob Juden oder Christen und wenn es sein muss auch jeden Anderen, zu töten. Hätten Sie offene Augen und Ohren würde Ihnen das auffallen aber man kann schon ganz schön blind sein wenn man will. Manfred hat es in seinem Kommentar ja gut beschrieben, die Information über die Verfolgung und Tötung von Christen in moslemischen Staaten sind ja nicht zu leugnen, höchstens von unseren Regierenden, die behaupten im Iran gibt es keine religiöse Verfolgung und die Asylsuchenden aus dem Iran zurückschicken. Aber Sie sagen ja auch, dass Donny ein ganz unmöglicher Präsi ist, der "Weggehört" und Angie ist besser, dabei hat Angie jeden Konkurrenten aus dem Weg geräumt und Menschen, die ihr nicht gepasst haben, wie zum Beispiel Maaßen einfach mit der Unwahrheit aussortiert, denn Hetzjagden hat es in Chemnitz nie gegeben, das wurde und wird aber von ihr behauptet, worin bitte unterscheidet sie sich von Donny (großes Fragezeichen). Islamisten töten Andersgläubige und der Gott der Moslems hat überhaupt nichts mit dem Gott der Christen zu tun, egal was die Kirchenbonzen sagen.

@6 Es ist doch genau das passiert, was ich im letzten Satz unter @1 gesagt habe. Gegenseitiges Aufrechnen wer oder was besser oder schlechter sein soll. Wahrscheinlich hätte es ohne eine Religion weniger Kriege gegeben. Manchmal denke ich, daß viele Autoren den Islam so hinstellen wie die Nazis die "Nichtarier". Es wird damit versucht den Nichtmoslems die richtige Gesinnung einzuhämmern. Der wesentlichste Unterschied unserer Nochkanzlerin zu Donny ist doch wohl der, daß sie nicht beratungsresistent ist und es auch nicht nötig hat mit Ihrem Wissen anzugeben. Auch versucht sie nicht immer krampfhaft und erfolglos im Mittelpunkt zu stehen. Gerade in diesem Fall erkennt man nicht nur Nachteile unserer Regierungsbildung gegenüber der Art und Weise in den USA.

@7 Zitat sio "Der wesentlichste Unterschied unserer Nochkanzlerin zu Donny ist doch wohl der, daß sie nicht beratungsresistent ist und es auch nicht nötig hat mit Ihrem Wissen anzugeben" Mit welchem Wissen wo, was, wer? Was hat die so tolles bewerkstelligt. Also so toll finde ich nix, was Sie bisher mit ihren Adjutanten gemerkelt hat. Bundeswehr desolat, Bankensterben, und nun hat sie auch noch unsere Kernindustrie, die Automobile auf dem Kieker. 1)Immerhin hat Donny selfmade Millionen geschefelt. 2)Außerdem hat er einen starken Beraterstab! Und wenn hat Merkel? Frau v.d. Leyen und Frau AKK , super kompetent?




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