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`Dominanzkriminalität´: Opfer müssen Peinigern die Füße küssen [Videos]

`Dominanzkriminalität´: Opfer müssen Peinigern die Füße küssen [Videos]

`Dominanzkriminalität´: Opfer müssen Peinigern die Füße küssen [Videos]


Sowohl in Australien, wie auch in Schweden registriert die Polizei ein verstärkt auftretendes Phänomen der sogenannten `Dominanzkriminalität´.

`Dominanzkriminalität´: Opfer müssen Peinigern die Füße küssen [Videos]

Wie die "Times of Israel" und das jüdische Nachrichtenportal JTA berichten, zwang eine Gang australischer Jugendlicher mit muslimischen Migrationshintergrund beinen jüdischen Schüler, vor dem Gangboss niederzuknien und ihm die Füße, bzw. die Schuhe zu küssen. Die Peiniger fotografierten dies und verbreiteten das Foto offenbar als eine Art "Machtdemonstration" im Internet.

Einige Beispiele aus den letzten drei Monaten von 108 gemeldeten Überfällen aus dem Blaupausen-Multikultiland Schweden:

„Sie haben mich mit einem Messer auf die Knie gezwungen und der Anführer hat gefilmt, während ich seine Füße küssen musste“, sagte eines der Opfer (20 Jahre alt), das von einer fünfköpfigen Bande angegriffen wurde. Die Täter waren zwischen 15 und 24 Jahre alt, der Anführer ist 17 Jahre alt.

Einer der Bande drohte, dass er ihn messern würde, wenn er nicht auf das hören würde, was die Bande sagt. Der Anführer drückte ihn dann gegen einen Zaun und zwang ihn, auf die Knie zu gehen und sich zu entschuldigen: „Geh auf die Knie und entschuldige dich! Geh runter auf deine verdammten Knie! Entschuldige dich! Auf die Knie, sagte ich!“ Die ganze Bande grinste und filmte das Ereignis. Mit verächtlichem Lachen gingen sie zurück zum Auto.

 

 

Dominanzkriminalität in Norwegen

Auch Norwegen hat mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie Schweden, jedoch bislang in geringerem Umfang. Junge Menschen aus Afrika und dem islamischen Asien greifen in Scharen an, wirken sehr bedrohlich und rauben einsame Opfer aus. Und sie werden immer jünger. Viele wagen es aus Angst vor Repressalien nicht, sich zu melden. Weil die Täter so jung sind, sind die Behörden machtlos.

Dominanzkriminalität in Dänemark

Ein 13-jähriger Junge wurde zu Boden geworfen und am Kopf getreten. Er war mit einigen Freunden zusammen bei McDonalds, als er eine Einwanderergruppe von zehn bis 15 Jugendlichen traf. Die Täter wurden als somalisch oder nahöstlich aussehend beschrieben.

Jungendgang überfallen Mann auf dem Strøget in Århus – Video:

Junge wird auf einem Schulhof in Skövde brutal misshandelt. Die Familie hat den aktuellen Missbrauch der Polizei gemeldet, die hat auf den Sozialdienst verwiesen. Dort hat man sich jedoch dafür entschieden, nicht gegen die Täter vorzugehen.

 

Opfer bekommt Pistole in den Mund gesteckt und muss tanzen (Video)

Der junge Schwede wird gedemütigt, geschlagen und gezwungen, den Mund zu öffnen, damit die Tätergruppe eine Waffe in den Mund stopfen kann. Sie zwingen ihn auch, für sie zu tanzen und die Waffe zu küssen, die sie „tabbe“ nennen, Slang für „tabanja“, entnommen aus der türkischen Tabanca, was „Waffe“ bedeutet.

 

Dominanzkriminalität auf schwedisch: In Göteborg musste im Oktober der 20-jährige Niclas Pernhede vor seinen Peinigern niederknien und ihre Füße küssen (Zeichnung der Polizei).

Auch in Deutschland wurden bereits Fälle dieser Form der "Dominanzkriminalität" registriert - da es sich um idendische Tätergruppen handelt, die in verschgiedenen Ländern auf verschiedenen Kontinenten in dieser Form gegen ihre Opfer vorgehen, fällt es schwer, von "Einzelfällen" ohne ideologischen Kontext auszugehen.

 

Titelfoto: Ein jüdischer Schüler wird in Australien von einer Jugendgang mit muslimischen Migrationshintergrund gezwungen, vor dem Anführer niederzuknien und seine Schuhe zu küssen (Foto: JTA via Times of Israel)


Autor: Redaktion
Bild Quelle: privat / JTA via Times of Israel


Mittwoch, 06 November 2019






Die neuen "Herrscher" in Europa zelebrieren ihren Herrschaftsanspruch!

Das Problem ist, dass in Schweden die minderjährigen Täter von der Polizei den Sozialbehörden überstellt werden müssen. Dort erhalten sie meistens nur ein ermahnendes Gespräch bei Saft und Süßstückchen in liebevoller Atmosphäre, dass man so etwas nicht macht und damit hat es sich. Vielleicht ein paar Stunden gemeinnützige Arbeit, die sehr locker sind. Die angehenden schweren Jungs lernen dadurch nur wie schwach und hilflos der Staat reagiert und fühlen sich in ihrem Handeln bestätigt die Herrschaft über die verachtenswert Schwachen zu ergreifen, schließlich möchte man den Status eines vollwertigen Mitglied innerhalb der Bandenkriminalität erlangen. Da muss man früh seine Führungsqualitäten beweisen.

Wie man mit solchen Auswüchsen umgehen muss um diese abzustellen, ist eigentlich klar. Da helfen keine Gefährderansprachen oder Saft und Kuchen, sondern nur noch ein kräftiger Tritt in den Hintern. Mit vorher mindestens 10 Meter Anlauf. Unglaublich, was sich die Europäer hier gefallen lassen...

Am letzten Samstag gegen 21:00 Uhr wurde ein Bandenmitglied im Alter von 15 Jahren in einer Pizzeria in Malmö mit einer automatischen Waffe durch das Fenster des Lokals erschossen. Es sieht wieder nach einem typischen Auftragsmord aus. Da sich die Situation im südschwedischen Malmö durch die zahlreichen Schießereien, Morde und Explosionen zuspitzt, wurde für die lokale Polizei der Notstand ausgerufen, wodurch die Polizeileitung mehr Handlungsfreiheit erlangt. Als einer der ersten Maßnahmen lud gestern am Dienstag die Polizei von Malmö die Bandenkriminellen mit "entsprechender Qualifikation" zu einem Gespräch ein, um sie dazu zu bewegen andere Bandenmitglieder davon zu überzeugen mit den Schießereien und Explosionen aufzuhören. Die Polizei spendierte diesmal nicht Kaffee und Kuchen, wie dies bei der letzten Aktion "Schießt nicht!" der Fall war, sondern Pizza. Nach der linksliberalen Vorstellung sind die Ursachen dieser Bandenkriminalität verzweifelte Armut und ungünstige sozioökonomische Verhältnisse. Nun ist das kaum glaubwürdig, da diese Mitglieder von Drogenkartellen umgerechnet über 10.000 Euro pro Monat an der Steuer vorbei einkassieren. Das Verhalten der Polizeiführung müssen diese Schwerstkriminellen, die kein Respekt vor dem Leben anderer haben und vor Morden nicht zurückschrecken, als Kapitulation der staatlichen Ordnung verstehen - mit oder ohne Pizza. Das Problem ist, dass die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung in Schweden an sich nicht strafbar ist. Es können nur die Einzelstraftaten verfolgt werden. Deshalb ist es nicht möglich eine ganze Bande in Untersuchungshaft zu stecken, um sie zu verhören, sie zu verurteilen, sie einzusperren und sie zu zerschlagen. Übrigens meint der Vater seines erschossenen Sohns, dass er noch am Leben wäre, wenn sie nicht aus dem Nahen Osten nach Schweden ausgewandert wären.

@4Göran Zitat:"Nach der linksliberalen Vorstellung sind die Ursachen dieser Bandenkriminalität verzweifelte Armut und ungünstige sozioökonomische Verhältnisse." Das ist genau der Denkfehler, an dem Europa gerade zugrunde geht. Schlechten Menschen muss man unmissverständlich klar machen, dass sie schlechte Menschen sind. Das geht nicht mit Saft, Keksen und auch nicht mit Pizza, sondern nur mit der brachialen Keule. Fehlverhalten muss immer so hart gekontert und bestraft werden, dass der Täter am Schluss nur zu der einen Erkenntnis gelangen kann, dass sich das eigene Fehlverhalten unterm Strich nicht gelohnt hat. Wo gehobelt wird, fallen Späne.

@5Ralf..genauso sieht es aus, gutes Zureden ist für die Katz, diese verstehen nur die Ansprache mit der Keule!


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