Broder im ORF und in Saarbrücken

Broder im ORF und in Saarbrücken


Gestern um 21.55 Uhr strahlte der österreichische Sender ORF III die Büchersendung „erLesen“ des Kulturjournalisten Heinz Sichrovsky aus.

Broder im ORF und in Saarbrücken

Von Ulrike Stockmann

Henryk M. Broder war mit von der Partie, um sein Buch „Wer, wenn nicht ich“ vorzustellen. Und mit den anderen Gästen „über Religion, Radikalisierung und die Fridays-for-Future Bewegung“ zu diskutieren: Die Philosophin Lisz Hirn („Wer braucht Superhelden“) forderte die Entfernung sämtlicher religiöser Symbole aus öffentlichen Gebäuden, die Lehrerin Susanne Wiesinger („Kulturkampf im Klassenzimmer") sprach über ihre Erfahrungen mit radikalisierten muslimischen Schülern und der Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur Gabriel Barylli vetrat die These, dass der Islam keine Religion, sondern eine politische Agenda sei.

Henryk M. Broder meinte, dass er als schamloser Vielflieger und radikaler Fridays-for-Future-Kritiker der Runde gerade noch gefehlt und sich daher sehr über die Einladung gefreut habe. Besonders genossen habe er es allerdings, durch seinen ORF-Besuch mal wieder Gelegenheit gehabt zu haben, stundenlang im Wiener Café „Eiles“ zu sitzen. Wer die Sendung verpasst hat, hat ab jetzt 7 Tage lang Zeit, sie sich in der ORF-Mediathek anzuschauen.

Diesen Donnerstag-Abend ist Henryk M. Broder übrigens zusammen mit Dirk Maxeiner („Hilfe, mein Hund übeholt mich rechts“) in der Villa Lessing (Liberale Stiftung Saar) in Saarbrücken zu Gast. Die beiden Achgut.com-Herausgeber werden aus ihren Büchern lesen und zwischendurch der Frage nachgehen, warum sich Deutschland mehr und mehr in ein Kuriositätenkabinett verwandelt. Die Veranstaltung steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Teilnahme offen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluß gibt es einen kleinen Umtrunk.

 

Erstveröffentlicht bei der Achse des Guten.


Autor: AchGut
Bild Quelle: Peter Meierhofer


Mittwoch, 11 März 2020

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