Mehr Schutzgeld für Erdogans und Lukaschenkos Schleppermafia?

Mehr Schutzgeld für Erdogans und Lukaschenkos Schleppermafia?


Die EU zahlte dem Schleuser und Erpresser Erdogan viele Milliarden Euros und machte ihm enorme politische Zugeständnisse. Merkel hat für Erpresser wie Erdogan den Präzedenzfall geschaffen. Warum sollte dies bei Lukaschenko auf einmal anders sein?

Mehr Schutzgeld für Erdogans und Lukaschenkos Schleppermafia?

Von Aron Sperber

Griechenland und Kroatien werden regelmäßig von der Merkel-Presse angeprangert, weil sie Migranten an der Grenze zurückweisen. Nach jener Logik dürften auch Litauen oder Polen keine aus Weißrussland einreisenden Migranten mit „illegalen Pushbacks“ aufhalten, sondern müssten alle mit „Asyl“ als „Sesam öffne dich“ bis in ihr Wunschland durchreisen lassen.

Der einzige Weg, dies nach deutscher Merkel-Moral zu beenden, wären Milliardenzahlungen und politische Zugeständnisse an den Diktator. Durch den deutschen Hypermoralismus, der es verbietet, Migration selbst zu begrenzen, begab sich Europa in die totale Abhängigkeit.

Wenn Europa seine Grenzen nicht selbst schützen darf, ist man in der Hand von Despoten entlang der eigenen Grenze. Mit Merkels politischer und finanzieller Rückendeckung konnte der islamistische Warlord Erdogan Kriege in Syrien, Libyen und dem von christlichen Armeniern bewohnten Bergkarabach anzetteln.

Was daran moralischer sein soll, die Migration von Herrn Erdogan stoppen zu lassen, als dies selbst zu tun, habe ich bis heute nicht verstanden. Erdogan hat in Wahrheit nicht das geringste Interesse daran, die islamische Migration nach Europa aufzuhalten, auch wenn er sich dafür viele Millarden von der EU ausbezahlen lässt. Je mehr Migranten kommen, desto besser kann er Europa damit erpressen. Tatsächlich waren es die Griechen, Ungarn, Kroaten, die Erdogans Aufgabe übernahmen, aber dafür von der Merkel-Presse geprügelt wurden.

Aktuell werden die Polen angeprangert, obwohl sie das einzige echte Hindernis für den Schleuser Lukaschenko darstellen. Was es bedeuten kann, solchen Nachbarn in den Rücken zu fallen, hat Österreich in den letzten Monaten erlebt. Nachdem Orban von der EU für seinen Schutz der EU-Außengrenze stets nur geprügelt wurde, hat er auch damit begonnen, sich wie Erdogan zu benehmen und die Migranten einfach ins österreichische Schlaraffenland durchreisen zu lassen.


Autor: Aron Sperber
Bild Quelle: Kremlin.ru, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons


Donnerstag, 21 Oktober 2021

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