Affenpocken: Planen Wokisten neue Pandemie als Kampagne?

Affenpocken: Planen Wokisten neue Pandemie als Kampagne?


Affenpocken sind das neue Corona. Aber nicht ganz. Denn es erwischt vornehmlich eine Randgruppe.

Affenpocken: Planen Wokisten neue Pandemie als Kampagne?

Nach der Pandemie ist vor der Pandemie, sagt sich die von Ursula von der Leyen geführte EU-Kommission. Nachdem die WHO am Wochenende die Affenpocken-Ausbruch zur ›Notlage von internationaler Tragweite‹ erklärt hatte, schrieb Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides einen Brandbrief an ihre Ministerkollegen in den EU-Staaten, in dem sie erklärte, Europa sei das Epizentrum der Seuche. »Es ist keine Zeit für Selbstzufriedenheit«, mahnte sie, »wir müssen weiter zusammenarbeiten, um den Ausbruch zu kontrollieren.«

Zunächst klingt der Brief wie die Ankündigung einer einfachen Neuauflage von Corona. Die Kommissarin erinnerte an eine effektive Kontaktnachverfolgung und mögliche Quarantänemaßnahmen. Die Bevölkerung solle über Risiken aufgeklärt werden.

Doch nach dem Hinweis, es gelte, »das Bewusstsein zu schärfen«, ergänzt sie: »ohne Panik oder Stigmatisierung zu verursachen«. Der Hinweis auf die drohende Panik mag richtig klingen - aber keine Stigmatisierung? Und das, nachdem während Corona die infizierten Alten einsam krepieren mussten und Ungeimpfte wie Aussätzige behandelt werden?

Dann wird der Hintergrund klar: Affenpocken treten fast nur bei Männern auf, die, wie die Welt schreibt, »Sex mit Männern hätten«. Schwule, nannte der Volksmund sie früher. Sie machen 98 Prozent aller Fälle. Ein Randgruppenproblem also. Die Gesundheitskommmissarin warnt, diese Gruppe solle nicht schikaniert oder ausgegrenzt werden.

Zur Sicherheit macht die EU-Kommissarin Kyriakides auf Lauterbach und verweist darauf, dass eine Übertragung auf Kleinkinder, Schwangere oder immungeschwächte Personen möglich sei.

Ein weiterer Unterschied zu Corona: Es gibt schon Impfstoff. Aus EU-Geldern wurden zur Sicherheit 160.000 Dosen beim Unternehmen Bavarian Nordic gekauft. Weitere Käufe stehen an. Dass die WHO betont, zum Impfstoff gebe es viele Fragen, die die Wirksamkeit betreffen und wer geimpft werden solle, scheint die Kommissarin nicht zu interessieren. Zumindest empfiehlt die WHO bisher keine Massenimpfungen.

Dafür hat WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus ein paar Tipps für die Männer, »die Sex mit Männern haben«. Ihnen rät er, sie sollten »vorerst die Zahl ihrer Sexualpartner reduzieren, den Sex mit neuen Partnern überdenken und mit jedem neuen Partner ihre Kontaktdaten austauschen, um sie bei Bedarf kontaktieren zu können.«

Also keine Quarantäne, keine Maske, kein Abstand, kein Berufsverbot? - Seltsam, bei Corona wurde und wird die Bevölkerung drangsaliert bis zum Abwinken. Bei einer woken Randgruppe geben sich die Herrschenden plötzlich zahm und verlangen von den Nicht-Infizierten, jede Stigmatisierung zu unterlassen.

 

Erstveröffentlicht bei Die freie Welt


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Thomas Lersch, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons


Donnerstag, 28 Juli 2022

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