!! Wir bitten Sie um eine Spende !!

Als unabhängiges Magazin sind wir auch im Jahr 2023 auf die Solidarität und Unterstützung unserer Leser angewiesen.

Wir bitten Sie um eine Spende!

Spenden an den haOlam.de -Trägerverein sind steuerlich abzugsfähig, da das ADC Bildungswerk ein gemeinnütziger e. V. ist.

 

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Spenden via PayPal

Im haOlam SpendenShop auch via Lastschrift Zahlen (Paypal PLUS auch ohne Paypal Konto!)  https://shop.haolam.de/

Für Fragen und Spendenquittungen: spenden@haolam.de

Abschiebung oder gar U‑Haft für syrischen „Todesraser“ von Wien, doch wieder Freilassung

Abschiebung oder gar U‑Haft für syrischen „Todesraser“ von Wien, doch wieder Freilassung


Untenstehende Spekulationen, wie denn mit diesem Todesraser zu verfahren sei, haben sich inzwischen erübrigt. Der Syrer ist bereits wieder auf freiem Fuß und man davon ausgehen, dass er Österreich rasch verlassen in Richtung Belgien verlassen wird.

Abschiebung oder gar U‑Haft für syrischen „Todesraser“ von Wien, doch wieder Freilassung

Ein Strafprozess in Österreich hätte vermutlich nicht in das Konzept, straffällige „Schutzsuchende“  in den Vordergrund zu stellen.  Ganz in diesem Sinne wurde in österreichischen Medien aus dem zweiten Raser ein „Österreicher“, nachzulesen bei 0E24.at. Und ein illegales Straßenrenn war das natürlich auch nicht: „Der Mann wurde am Mittwochnachmittag entlassen, es gibt im Akt keine Hinweise darauf, dass es sich bei dem Vorfall um ein illegales Straßenrennen gehandelt hat“ so eine Sprecherin des Landesgerichts, gegenüber dem KURIER.

Und aus dem Getöse, dass diesem Mann eventuell sogar eine Mordanklage ins Haus steht, wird auch nichts. Ermittelt wird gegen ihn jetzt wegen Paragraf 81 Strafgesetzbuch (grob fahrlässige Tötung), was mit bis zu drei Jahren Haft bedroht ist. Man kann darauf wetten, dass der Todesraser keinen einzigen Tag in Haft verbringen wird.

Was mit dem, bei einem illegalen Straßenrennen in Wiens Innenstadt zum Mörder an einer unbeteiligten Mutter, ausgeforschten Syrer nun seitens der österreichischen „fremdenfreundlichen“ Justiz passiert, ist noch keineswegs geklärt.

U‑Haft, Abschiebung – eher unwahrscheinlich

Der tödliche Unfall beim Straßenrennen am letzten Sonntag in Wiens Innenstadt, erschütterte die Stadt. Der syrische Lenker, „Veranstalter“ des Rennens und stolzer Mercedes-Fahrer atmet vorläufig einmal gesiebte Luft.

Der 26-jährige Syrer raste, nach Polizei – Angaben mit überhöhter Geschwindigkeit, im Rahmen eines illegalen Straßenrennens, am Sonntag über den Ring.

Auf Höhe der Börse überfuhr er eine rote Ampel und krachte, mit seinem Mercedes gegen den BMW einer 48-jährigen Mutter. Die Frau wurde schwer verletzt und starb wenig später im Krankenhaus. Nun sitzt der Syrer in der Justizanstalt Josefstadt ein und muss am Mittwoch erstmals vor Gericht.

Das Landesgericht Wien muss bis 23.05 nämlich über den U‑Haft-Antrag der Staatsanwaltschaft entscheiden. Unklar war dabei gestern Abend noch, ob der Mann seinen Verteidiger beiziehen wird und ob ein Dolmetscher von Nöten sein würde.

Jedenfalls aber muss binnen 48 Stunden eine Entscheidung getroffen werden, diese Frist ist jedenfalls vom Gesetzgeber vorgesehen.

Wird angeblicher „Wahl-Belgier“ mit „Samthandschuhen“ angefasst?

Sollte (wider Erwarten)  dem U‑Haft-Antrag stattgegeben werden, würde der Syrer die Zeit bis zum Abschluss der Ermittlungen und einer etwaigen Anklage wohl hinter Gittern verbringen.

Es handelt es sich bei dem Verdächtigen angeblich um einen „Wahl-Belgier“, der nach eigenen Angaben in Wien nur auf (Renn-Raser) Urlaub war.

Dennoch sollte die Rechtslage ziemlich klar sein. Ein etwaiger Prozess würde dem Mann in Wien gemacht werden.

Würde der 26-Jährige, für ihn gilt die Unschuldsvermutung, zu einer Haftstrafe verurteilt werden, käme er nach dem Absitzen Selbiger, möglicher Weise auch direkt in Schubhaft. Wahrscheinlich wäre dann allerdings auch, ja nach Ausgang der österreichischen Bundespräsidentenwahl, wie in der Vergangenheit mehrmals praktiziert, seitens Alexander van der Bellens, ein „Abschiebestopp“ medial hochwirksam propagiert würde.


Dieser Artikel wurde zuerst hier veröffentlicht.

Autor: Unser Mitteleuropa
Bild Quelle: Screenshot


Freitag, 16 September 2022

Die Adventswochen und Weihnachten sind traditionell in Deutschland Zeiten des Spendens.

Wir möchten an die Großherzigkeit unserer Leser appellieren und darum bitten, uns mit einer Adventsgabe zu unterstützen, um die laufenden Kosten für Technik, Server usw. und weitere Kosten tragen zu  können. 

Wir benötigen Ihre Spende
für den Betrieb von haOlam.de

für 2023 fallen kosten von 8.730€ an, davon haben wir bereits von Ihnen als Spende 44% erhalten.

44%

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Spenden via PayPal

Im haOlam SpendenShop auch via Lastschrift Zahlen (Paypal PLUS auch ohne Paypal Konto!)  https://shop.haolam.de/

Spenden an den gemeinnützigen Trägerverein von haOlam.de können von der Steuer abgesetzt werden.
Für Fragen und Spendenquittungen: spenden@haolam.de


empfohlene Artikel
weitere Artikel von: Unser Mitteleuropa

Folgen Sie und auf:

Talk auf dem Klappstuhl als Podcast:


meistgelesene Artikel der letzten 7 Tage