Muslimischer Migrant, der „Allahu akbar“ schreit, sticht sechs Menschen am Pariser Bahnhof nieder [Video]

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Insgesamt wurden 5 Opfer leicht verletzt: 1 Polizist der PAF und 4 Benutzer. Der Polizist, der das Feuer eröffnete, hatte dienstfrei, trug Zivilkleidung und kehrte nach Hause zurück.

Muslimischer Migrant, der „Allahu akbar“ schreit, sticht sechs Menschen am Pariser Bahnhof nieder [Video]

Ein Mann hat am Mittwochmorgen im Pariser Bahnhof Gare du Nord sechs Personen mit einem „gefährlichen Gegenstand“ verletzt, eine davon laut Staatsanwaltschaft schwer. Als erstes Opfer soll französischen Medienberichten zufolge ein Mann vor dem Bahnhof angegriffen worden sein. Der Angreifer habe auf den Mann 15 Mal eingestochen. Anschließend sei der Verdächtige in den Bahnhof gegangen. Weitere Opfer seien vier Zivilisten und ein Grenzpolizist, dem es mit einem Kollegen gelang, den Angreifer außer Gefecht zu setzen.  Der Verdächtige sei von der Polizei neutralisiert worden. In lokalen Medien war von einer Art Schraubenzieher die Rede, mit dem der Täter seine Opfer attackierte. Ein terroristischer Hintergrund wurde zunächst ausgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordversuchs.

Während der deutsche Qualitätsjournalismus sich einmal mehr in Schweigen hüllt, um wen es sich bei dem „junge Mann“ handelt, der wie ein Wahnsinniger auf Menschen eingestochen hat, teilt  der Sender BFMTV und der Zeitung Le Parisien mit, dass es sich um eine Person aus Libyen handelt. Die französische Zeitung „Le Figaro“ benennt den tatverdächtigen als den 30-jährigen „Amine M.“ Der Messerkünstler war bereits im vergangenen Sommer zum Verlassen Frankreichs aufgefordert worden. Den Behörden war er bereits durch Eigentumsdelikte bekannt.

Die republikanische Senatorin Valérie Boyer (LR) kritisierte, dass sich Messerattacken in dem Bahnhof häuften und inzwischen in den Nachrichten der Kategorie Vermischtes landen.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Donnerstag, 12 Januar 2023

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