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Deutsche Panzer rollen wieder (durch Polen)

Deutsche Panzer rollen wieder (durch Polen)


Rechtzeitig zum 60. Geburtstag der Elysee-Verträge ist den “grünen” Kriegstreibern in der Berliner Hampel-Koalition eine weitere Eskalation der Gewaltspirale vis-à-vis Pu-Pu-Pu-Putin gelungen.

Deutsche Panzer rollen wieder (durch Polen)

Von Ramiro Fulano

Annalena Baerbrock, meine Damen und Herren, stand die Kriegsgeilheit ins Gesicht geschrieben, als sie in ihrer Funktion als linksalternative Loriot-Frau und Außenministerin der “Bunterepublik” vor die versammelte Hofberichterstattung trat um zu verkünden, dass es endlich mal wieder so weit ist: Deutsche Panzer rollen wieder gen Osten, via Polen nach Russland im Kampf um den politisch-korrekten, linksalternativen Wahn vom Lebensraum. Denn die deutschen Ökopathen möchten bis zum letzten Uki gegen Russland kämpfen, Hurra!

Und das genau 60 Jahre, nachdem der Rechtsnachfolger der Hitler-Republik es den Franzosen (aber auch nur denen) ausdrücklich verziehen hat, dass die Grande Nation das Deutsche Reich in nicht mal 70 Jahren dreimal dazu gezwungen hat, sie zu überfallen, zu massakrieren, zu besetzen und auszuplündern.

So großzügig war die ehemalige BRD nur mit seinem Erbfreund Krankreich und nicht etwa mit den Dänen, Niederländern, Polen oder anderen Nationen. Vor allem nicht mit den Inselaffen. Dem perfiden Albion (KW2 dixit) blieb die nachkriegsdeutsche Versöhnungs-Travestie komplett erspart – und darüber scheint man auf der größten der Britischen Inseln keineswegs besonders traurig zu sein.

Doch gemach, meine Damen und Herren, die deutsche Welthauptstadt Bullerbü ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Seit ihre amerikanischen Bewährungshelfer mit der “Sabotage” der Nord-Stream-Pipelines klar gemacht haben, wer in Germany Hund und Unterhund ist, hat es sich die Hampel-Koalition in der Existenz eines Vasallenstaates gemütlich gemacht – und angesichts der Kanaille, die uns aktuell regiert, ist das vermutlich das Beste, was Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt passieren kann.

Denn dass der Dritte ganz sicher auch der letzte Weltkrieg sein wird, hat bei den kriegsgeilen Ökopathen offenbar noch niemand kapiert. Kanaille, liebe Annalena, hat übrigens nichts mit Kanalisation zu tun.

Nun ist es nicht weiter verwunderlich, dass, wer schon seine eigene Steuererklärung “nicht versteht”, auch nicht begreifen kann, welchen maßgeblichen Beitrag der sogenannte Westen zur aktuellen Lage in der Ukraine, einem der korruptesten Staaten der Welt, beigetragen hat - vor allem hinsichtlich der kontinuierlichen Ostverschiebung des US-Hegemons und seiner Satrapen, im Namen von Freedom & Democracy (ein Schelm, wer Böses dabei denkt).

Interessant ist allein der moralisch, aber auch Ein-Euro-politisch völlig hemmungslose Eifer, mit dem dieselbe soziale Gemengelage, die eben noch krakelend durch die Straßen lief, um “Frieden zu schaffen ohne Waffen”, und die vor kurzem noch wusste, dass “nach Rüstung Krieg” kommt, seit Tagen und Wochen den Hosenstall nicht mehr schließen kann, weil es gegen Russland im allgemeinen und Pu-Pu-Pu-Putin im besonderen geht.

Wenn man im Jahr 2023 ganz nah am Bauch der restlos uffjeklärten, linksalternativ gleichgeschalteten Einheitsmeinung der “Bunterepublik” lauscht, kann man irgendwen oder irgendwas ganz hohl aus dem Führerbunker lachen hören.

Interessant ist außerdem, mit welcher Leichtigkeit des politischen Seins dieselbe Zielgruppe, die einst gegen den Coca-Cola-Imperialismus und die CIA-Interventionen in mittelamerikanischen Bananenrepubliken wetterte, nun ihren Frieden mit dem Umstand amerikanischer Überlegenheit macht – gerade, als der US-Hegemon nichts wirklich Nennenswertes mehr exportiert - abgesehen von Krieg, Schulden und minderwertiger Computersoftware.

Das sind nicht mehr die Helden, die einst die Welt zuerst vom National- und dann vom Internationalsozialismus befreit haben, liebe Linke.

Welche Ziele die USA mit ihrem riskanten geopolitischen Ukraine-Abenteuer verfolgen, liegt auf der Hand: eine weitere Verschiebung ihres Machtorbits gen Osten sowie die energiepolitische Abhängigkeit eines nach zwei Jahren Corona-Lockdown und “Plandemie” restlos ruiniertem westeuropäischen Teilkontinent.

Wer dafür bezahlen soll, ist ebenfalls klar: wir Ein-Euro-Michel jederlei Geschlechts, via höhere Energie- und Lebensmittelpreise. Und Vater Staat kassiert mit, wie noch nie, denn mit steigendem Steueraufkommen steigen seine Einnahmen. Anreiz, das zu ändern? Null.

Energiepolitik ist Realpolitik. Und daran wird auch die x-te Sanktionsrunde der EU nicht viel ändern. Auch dieses Evil Empire hat sich, unter deutscher Führung, auf einen energiepolitischen Sonderweg begeben, von dem es nicht mehr abzubringen ist.

Die historische Katastrophe, die im Namen der erneuerbaren Energien (an denen nichts wirklich erneuerbar ist) angezettelt wurde, hat das Zeug dazu, eines Tages sogar die ebenso ideologisch motivierten Katastrophen des 20. Jahrhunderts in den Schatten stellen.


Autor: Ramiro Fulano
Bild Quelle: AMB Brescia, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons


Mittwoch, 25 Januar 2023

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