Ein Kibbutznik als neuer Ministerpräsident der Niederlande?

Ein Kibbutznik als neuer Ministerpräsident der Niederlande?


Die konservativ-liberale Freiheits-Partei (PVV) von Geert Wilders ist der große Wahlsieger der Wahlen in den Niedserlanden. Sie konnte ihr Ergebnis mehr als verdoppeln und ist zukünftig die störkste Partei im Parlament.

Ein Kibbutznik als neuer Ministerpräsident der Niederlande?

Geert Wilders, der viele Jahre in Israel in einem Kibbutz lebte, ist ein entschiedener Kämpfer gegen Antisemitismus, Frauenunterdrückung und Honophobie - deshalb kämpft er für eine grundlegende Wende in der Zuwanderungs-, Asyl- und Islampolitik.

Was die FakeNews-Medien - allen voran die mit Zwangsgebührer gepamperten Sender ARD und ZDF - gerne verschweigen: Schon vor Jahren zog über die PVV-Liste eine aus Somalia stammende Ex-Muslimin in das niederländische Parlament ein.

Nach der Veröffentlichung der ersten Prognose, die die PVV noch bei 35 Sitzen sah, (inzwischen sehen die Hochrechnungen die PVV bei 35 bis 27 Nabdaten) sagte Wilders am Abend in Den Haag: „Wir wollen regieren. Und mit 35 Sitzen werden wir auch regieren.“

„So ein Mega-Sieg der PVV muss respektiert werden“, sagte Wilders. „Der Wähler hat so entschieden. Und das heißt, dass jetzt alle Parteien – der Wahlkampf ist vorbei – über ihren Schatten springen müssen, um zu schauen, wo Gemeinsamkeiten sind.“

Wilders will unter anderem alle Moscheen schließen, den Koran verbieten und die Grenzen für Asylsuchende schließen. Wilders versprach am Mittwochabend: „Wir werden dafür sorgen, dass der Niederländer wieder an erster Stelle kommt. Der Asyl-Tsunami muss beendet werden.“

Die Spitzenkandidatin der Rechtsliberalen, Dilan Yesilgöz, hatte zu Beginn des Wahlkampfes gesagt, dass sie Wilders als Koalitionspartner nicht von vornherein ausschließe. Der scheidende Ministerpräsident Mark Rutte hatte eine Zusammenarbeit mit Wilders dagegen immer abgelehnt.

Weidel gratuliert Wilders

Die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel gratulierte Wilders auf X zu dem Erfolg. Weitere Glückwünsche kamen von Marine Le Pen (Frankreich), aus Ungarn, Schweden, Italien, Israel, den USA, Spanien.

Nazel Tovm Chaverim!

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Rijksoverheid/Phil Nijhuis, CC0, via Wikimedia Commons


Donnerstag, 23 November 2023

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