Italiens Premierministerin Meloni wegen Schwindelerkrankung außer Gefecht

Italiens Premierministerin Meloni wegen Schwindelerkrankung außer Gefecht


Giorgia Meloni, die italienische Ministerpräsidentin, musste aufgrund einer Schwindelerkrankung, dem Otolithen-Syndrom, eine geplante Pressekonferenz verschieben und einige Tage im Bett verbringen.

Italiens Premierministerin Meloni wegen Schwindelerkrankung außer Gefecht

Giorgia Meloni, die 46-jährige italienische Ministerpräsidentin, sieht sich aktuell mit gesundheitlichen Herausforderungen konfrontiert. Wie ihr Büro mitteilte, leidet Meloni an einem Otolithen-Syndrom, einer Form von gutartigem Lagerungsschwindel. Diese Diagnose zwang sie dazu, eine für diesen Donnerstag angesetzte Pressekonferenz zu verschieben, die nun am 4. Januar stattfinden soll.

Meloni musste fast zwei Tage im Bett und im Dunkeln verbringen, eine Maßnahme, die oft bei dieser Art von Schwindelerkrankung empfohlen wird. Ein Ohrenarzt stellte die Diagnose des Otolithen-Syndroms, eine Krankheit, die zwar als harmlos gilt, aber sehr unangenehm sein kann.

Die Symptome dieser Erkrankung umfassen plötzliche, intensive Schwindelanfälle, die oft durch Kopfbewegungen oder beim Hinlegen ausgelöst werden. Diese Anfälle dauern üblicherweise zwischen zehn und 20 Sekunden. Trotz der Unannehmlichkeiten ist bereits Besserung in Sicht: Die Premierministerin kann bereits wieder aufstehen und telefonieren.

Die vorübergehende Arbeitsunfähigkeit von Giorgia Meloni unterstreicht die menschlichen Aspekte der politischen Führung und erinnert daran, dass auch hochrangige Politiker nicht vor alltäglichen gesundheitlichen Problemen gefeit sind. Während Meloni sich erholt, wird erwartet, dass sie ihre Amtsgeschäfte bald wieder aufnehmen kann.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: By Governo italiano - www.governo.it, for the license, see here, CC BY 3.0 it, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=130399634


Samstag, 30 Dezember 2023

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