Schlepperunfall in Erpfendorf: 13 Syrer in Kleintransporter entdeckt

Schlepperunfall in Erpfendorf: 13 Syrer in Kleintransporter entdeckt


Ein Fluchtversuch eines Schleppers führte zu einem Verkehrsunfall in Erpfendorf. Die Polizei entdeckte 13 syrische Männer in seinem Fahrzeug.

Schlepperunfall in Erpfendorf: 13 Syrer in Kleintransporter entdeckt

In Erpfendorf, Bezirk Kitzbühel, kam es am Samstagmorgen zu einem dramatischen Vorfall, als ein mutmaßlicher Schlepper mit einem Kleintransporter nach einer rasanten Flucht vor der Polizei einen Unfall verursachte. Der 19-jährige rumänische Fahrer prallte nach einer Vollbremsung gegen ein geparktes Fahrzeug. Zu seinem Unglück befanden sich 13 syrische Männer im Alter von 16 bis 38 Jahren in seinem Wagen, was den Verdacht der Schlepperei nahelegt.

Die Polizei wurde auf den Kleintransporter aufmerksam, nachdem eine Autofahrerin gegen 7.20 Uhr über die "auffällige Fahrweise" des Fahrzeugs auf der B 178 informierte. Als die Polizei versuchte, das Fahrzeug anzuhalten, ergriff der junge Mann die Flucht und verursachte wenig später den Unfall. Er versuchte zunächst, zu Fuß zu entkommen, wurde aber im Zuge einer Großfahndung festgenommen. Glücklicherweise gab es bei dem Unfall keine Verletzten.

Die Hintergründe des Vorfalls werden weiterhin untersucht. Für den 19-jährigen Tatverdächtigen gilt die Unschuldsvermutung. Die Entdeckung der syrischen Männer im Transporter wirft Fragen zur Rolle des Fahrers im Kontext illegaler Schleusungen auf. Dieser Vorfall ist ein weiteres Beispiel für die Risiken und Gefahren, die mit illegaler Einwanderung und Schleusung verbunden sind.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Montag, 01 Januar 2024

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