Wien: Migranten-Jugendbande attackiert Handyshop mit brutaler Gewalt

Wien: Migranten-Jugendbande attackiert Handyshop mit brutaler Gewalt


Eine Jugendbande, bestehend aus Migranten, sorgt in Wien für Entsetzen, indem sie einen Handyshop mit Molotowcocktails attackiert und den Besitzer mit extremer Gewalt erpresst.

Wien: Migranten-Jugendbande attackiert Handyshop mit brutaler Gewalt

Ein beunruhigender Vorfall erschüttert die österreichische Hauptstadt Wien: Eine Jugendbande, bestehend aus Migranten, darunter ein 18-jähriger Tschetschene, hat im vergangenen Jahr einen Handyshop mehrfach mit extremer Gewalt attackiert. Die Bande, die sich aus Mitgliedern syrischer, türkischer und tschetschenischer Herkunft zusammensetzt, setzte dabei sogar Molotowcocktails ein. Der Hintergrund des brutalen Vorgehens: mutmaßliche Schutzgelderpressung.

Der "Der Standard" berichtete über ein Notizbuch des tschetschenischen Anführers, in dem detaillierte und grausame Foltermethoden aufgelistet wurden, die anscheinend jedem angedroht wurden, der sich weigerte, Schutzgeld zu zahlen. Darin heißt es unter anderem: “Zwei Komplizen schleppen den (sic!) Opfer in einen Wald und wird dann mit zwei Softairpistolen zerfetzt” und “Muss Urin, Fäkalien trinken/essen”. Der junge Mann, der sich selbst den Namen „Friedrich_Einstein“ gab, gilt als einer der Köpfe der Bande.

Diese Jugendlichen haben den Handyshop eines afghanischen Geschäftsmannes mehrfach ins Visier genommen. Nachdem der Besitzer ein "Schutz"-Angebot ablehnte, verschärfte sich die Situation dramatisch: Ein Molotowcocktail flog ins Geschäft, gefolgt von einem Erpresserbrief, der 25.000 Euro forderte und Drohungen gegen die Familie des Unternehmers enthielt. Die Handschrift des Briefes soll Ähnlichkeiten mit der des tschetschenischen Jugendlichen aufweisen.

Sieben Verdächtige wurden inzwischen festgenommen. Trotz der Unschuldsvermutung verweigern sie die Aussage. Es wird geprüft, ob der tschetschenische Anführer an einer schwerwiegenden psychischen Störung leidet und möglicherweise in eine forensisch-therapeutische Einrichtung eingewiesen werden muss.

Dieser Fall unterstreicht die wachsenden Herausforderungen, mit denen Wien in Bezug auf Jugendkriminalität und Bandengewalt konfrontiert ist, insbesondere unter jungen Migranten. Die Brutalität und Rücksichtslosigkeit, mit der diese Jugendbande vorgegangen ist, zeigt die dringende Notwendigkeit zu handeln.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: LPD Wien


Dienstag, 09 Januar 2024

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