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Iran lässt zwei Minderjährige auspeitschen und hinrichten

Iran lässt zwei Minderjährige auspeitschen und hinrichten


Amnesty International hat in Erfahrung gebracht, dass die iranischen Behörden zwei Jungen unter 18 Jahren heimlich ausgepeitscht und exekutiert haben, was eine völlige Missachtung des Völkerrechts und der Rechte für Kinder darstellt.

Die Cousins, Mehdi Sohrabifar und Amin Sedaghat, wurden am 25. April im Adelabad-Gefängnis in Shiraz in der Provinz Fars im Süden des Iran hingerichtet. Beide wurden im Alter von 15 Jahren verhaftet und nach einem ungerechten Verfahren wegen mehrfacher Vergewaltigung verurteilt. (…)

Der Iran bleibt der führende Henker von Kindern in der Welt. Als Vertragsstaat der Konvention über die Rechte des Kindes und des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte ist der Iran gesetzlich dazu verpflichtet, Personen unter 18 Jahren als Kinder zu behandeln und sicherzustellen, dass sie niemals der Todesstrafe oder einer lebenslangen Haftstrafe ausgesetzt werden. (…) Zwischen 1990 und 2018 hat Amnesty International die Hinrichtung von 97 Personen im Iran registriert, die zum Zeitpunkt des Verbrechens jünger als 18 Jahre alt waren. Mehr als 90 weitere Personen sind nach wie vor von einer Hinrichtung bedroht. (…)

Die Anwendung der Todesstrafe bei Vergewaltigung ist nach dem Völkerrecht nicht zulässig, das besagt, dass ihre Anwendung auf die schwersten Straftaten, wie etwa vorsätzliche Tötungen, beschränkt sein muss.

 

Übersetzt von MENA Watch - Symbolbild: Immer wieder werden in der Islamischen Republik Iran (IRI) Jugendliche teils öffentlich hingerichtet.


Autor: MENA Watch
Bild Quelle:


Sonntag, 05 Mai 2019









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