Khamenei deutet an, dass der Iran waffenfähiges Uran anreichern möchte

Khamenei deutet an, dass der Iran waffenfähiges Uran anreichern möchte


Der Iran kündigte vor einer Woche an als Reaktion auf Präsident Trumps Rückzug aus dem im Jahr 2015 mit den Weltmächten vereinbarten Atomabkommen, ebenfalls teilweise von den Bedingungen des Abkommens zurückzutreten.

Von CBS News

Das iranische Regime drohte damit, Uran auf ein Level anzureichern, dass die Vereinbarungen des Abkommens verletzten würde, sollten die anderen Parteien, die das Abkommen noch immer am Leben erhalten wollen, es nicht schaffen, einen Weg zu finden, um neue US-Sanktionen innerhalb von 60 Tagen zu umgehen und somit die Geschäfte mit Teheran aufrecht zu erhalten. Der Islamischen Republik ist es laut den Vereinbarungen erlaubt, Uran auf eine Konzentration von knapp 4% anzureichern. Dieses Niveau erlaubt es dem Iran, das Material für medizinische und wissenschaftliche Zwecke zu verwenden. Dies bedeutet auch, dass es nicht ohne weiteres auf ein Niveau verfeinert werden kann, welches es dem Iran ermöglichen würde, Atomwaffen herzustellen.

Das Regime erklärte, dass es – sollte keine Einigung mit Europa, Russland und China zustande kommen, die das Nuklearabkommen aus dem Jahr 2015 sichert – Uran auf eine Konzentration von 20% anreichern werde, und betonte, dass dies innerhalb von vier Tagen durchgeführt werden könnte. Dieser Richtwert ist von Bedeutung, da sich Uran, wenn es erst einmal zu 20% raffiniert ist, viel leichter auf die für Aromwaffen erforderlichen 90% anreichern lässt.

Am Mittwoch sagte [der Oberste Führer] Ayatollah [Khamenei], ‚dass das Erreichen einer Anreicherung von 20% der schwierigste Teil ist. Die nächsten Schritte sind viel einfacher.’ Es war der erste Hinweis des iranischen Regimes, dass es versuchen könnte, jenes hochangereicherte Uran zu produzieren, das für eine Atombombe benötigt wird – obwohl iranische Funktionäre jedes Interesse an einer solchen Waffe bestritten haben. Sowohl die USA als auch Israel haben klargestellt, dass sie der Islamischen Republik nicht erlauben werden, eine atomwaffenfähige Stufe zu erreichen

 

Übersetzt von MENA Watch


Autor: MENA Watch
Bild Quelle:


Montag, 20 Mai 2019









Iranischer Kleriker: `Geburten-Dschihad´ gegen feindliche Verschwörungen

 Iranischer Kleriker: `Geburten-Dschihad´ gegen feindliche Verschwörungen

Der Leiter der Politik- und Ideologieabteilung der iranischen Armee sagt, Fortpflanzung ist ein `Dschihad´ zur Erhöhung der Zahl der Schiiten, um ‚Feinde‘ zu überwinden.

[weiterlesen >>]

Irreführung in öffentlich-rechtlichen Medien:

``Palästinenser bei Angriffen getötet´

``Palästinenser bei Angriffen getötet´

`Aber auch im Gazastreifen hat es wieder Angriffe gegeben, bei denen fünf Palästinenser getötet wurden´, hieß es gestern vor einem ZiB1-Bericht über Zusammenstöße am Tempelberg in Jerusalem.

[weiterlesen >>]

Zwei Wochen Dauererektion - Krankenhaus

Zwei Wochen Dauererektion - Krankenhaus

In Berlin musste ein Teilnehmer des diesjährigen CSD ins Krankenhaus eingeliefert werden.

[weiterlesen >>]

Politischer Islam? Leugnen, was nicht zu leugnen ist

 Politischer Islam? Leugnen, was nicht zu leugnen ist

Soll man sich freuen, wenn Rechtsextremisten oder Islamisten sich öffentlich gegen den Antisemitismus wenden? Diese Frage kann nur mit Ja beantwortet werden.

[weiterlesen >>]

Iran: Massive Erhöhung der Gelder für die Terrorgruppe Hamas

 Iran: Massive Erhöhung der Gelder für die Terrorgruppe Hamas

Zwei Wochen nachdem eine Hamas-Delegation auf Besuch in Teheran war, berichten israelische Medien über eine bemerkenswerte Erhöhung der iranischen Finanzhilfe für die palästinensische Gruppierung.

[weiterlesen >>]

Netanjahu punktet mit Außen- und Sicherheitspolitik

 Netanjahu punktet mit Außen- und Sicherheitspolitik

Eine neue Umfrage ergibt, dass die Israelis mit der Leistung von Premierminister Benjamin Netanjahu in den Bereichen Sicherheit und Außenpolitik weitgehend zufrieden sind, nicht aber mit seiner Politik in innenpolitischen Fragen wie Wirtschaft und Korruption.

[weiterlesen >>]