Wie die USA den Iran in Schach halten können

Wie die USA den Iran in Schach halten können


In den ersten zwei Maiwochen schienen die Spannungen zwischen den USA und dem Iran in Richtung Krieg zu führen.

Von Seth J. Frantzman, National Review

In einer Reihe ernsthafter Warnungen, versicherten die USA, dass ein Angriff des Iran mit unerbittlicher Macht beantwortet werden würde. Der Iran reagierte mit seinem üblichen Geschrei und sagte, dass das Land auf eine vollständige Konfrontation mit Washington vorbereitet sei. Aber vor Ort sieht der Nahe Osten eher aus wie ein Schachbrett, auf dem sich der Iran mit seinen Verbündeten und Stellvertretern den amerikanischen Verbündeten gegenübersieht. (…) Die iranischen Medien haben ebenfalls versucht, genau zu entschlüsseln, was die Trump Regierung plant. Laut den iranischen Tasnim News sagte der mächtige Kommandeur der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), Hossein Salami, während einer geschlossenen Sitzung des Parlaments, dass die USA in einen ‚psychologischen Krieg‘ mit dem Iran verwickelt seien und er prognostizierte, dass die USA nicht genug Streitkräfte hätten, um den Iran tatsächlich anzugreifen zu können.

In dem komplexen geistigen Wettstreit zwischen der Trump Regierung und dem iranischen Regime scheinen die USA dem üblichen Vorgehen des Iran vorübergehend Schach geboten zu haben. Der Iran bevorzugt eine Art rhetorisches Wutgeheul samt einer vorsichtigen Strategie, seinen Einfluss auf den Irak, Syrien, den Libanon und den Jemen auszudehnen, da die Islamische Republik genau weiß, dass ein wirklicher Kampf mit den US-Streitkräften zu einer Niederlage führen würde.

Teheran kann keine massiven Vergeltungsmaßnahmen gegen seine Verbündeten oder das sich selbst riskieren, da dies zu Instabilität und zur Zerstörung von allem führen würde, was es in den letzten Jahren sorgfältig aufgebaut hat. Der Iran leidet unter den Auswirkungen der jüngsten landesweiten Überschwemmungen und unter Sanktionsengpässen. Daher kann er sich keinen ernsthaften Krieg leisten und seine Verbündeten im Irak und im Libanon befinden sich in sensiblen Machtpositionen. In der Vergangenheit profitierte der Iran von seinem undurchsichtigen Bündnissystem und seiner Fähigkeit, westliche Mächte zu bedrohen, US-Streitkräfte mit seinen Stellvertretern anzugreifen und sogar US-Seeleute festzunehmen, ohne Angst vor weiteren Repressalien zu haben. Das iranische Regime hat in der Vergangenheit gelernt, dass die USA die Diplomatie bevorzugen, aber die derzeitige Regierung scheint Teheran in Alarmbereitschaft versetzt zu haben.

Die Frage ist, was man aus den explosiven Spannungen lernen kann. Wenn der Iran der Meinung ist, dass Washington es nicht ernst meint, oder wenn das Regime den Eindruck hat, dass sich eine in den USA Opposition gegen Washingtons Säbelrasseln breitmacht, könnte der Iran Amerika auf die Probe stellen. Aber wenn der Iran glaubt, dass Trump sich tatsächlich revanchieren würde, wird es in allen Gebieten des Nahen Ostens, in denen sich US-Verbündete und die iranischen Vertreter tangieren, vorsichtig vorgehen. (…) Wenn Washington den Iran weiterhin in Schach halten will, muss es den Druck aufrechterhalten

 

Übersetzt von MENA Watch


Autor: MENA Watch
Bild Quelle: Archiv


Montag, 27 Mai 2019






Keine Namen und Platz mehr Gebet für die Iranischen brutalen banden Terroristischen Regimes, alle Chomeiniler banden müß weg radieren und lebendig begraben unter die Amerikanischen Israelischen Füßen... Sieger Mr.Trump Sieger Amerika Sieger Demokrati und Menschenrechte Sieger Freiheit und Gerechtigkeit... Tot für die Mutmaßlichen banden Brutalen Chomeiniler Regimes... Mohammed-Amin




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