Selbstmordrate im Iran steigt

Selbstmordrate im Iran steigt


Während der letzten Tagen begingen vier Frauen und zwei Männer Selbstmord, unter anderem durch Selbstverbrennung, Einnahme von Tabletten und Erhängen.

Von Iran NewsWire

Diese Selbstmordfälle wurden in der nordwestlichen Provinz West-Aserbaidschan gemeldet, wie insgesamt in den Städten im Westen des Iran die Selbstmordrate gestiegen ist. Die Selbstmordrate im Iran hat in den letzten 10 Jahren generell zugenommen. Viele verbinden diesen Faktor mit der insgesamt Besorgnis erregenden psychischen Gesundheit der Iraner. Laut den neuesten Zahlen des iranischen Gesundheitsministeriums leiden 21 Millionen Iraner an psychischen Erkrankungen, was bedeutet, dass jeder vierte Iraner betroffen ist. Jüngsten Statistiken zufolge hatten 23,4% der Erwachsenen im Iran im vergangenen Jahr eine psychische Störung, mit einem Frauenanteil von 27,6% und 19,4% männlichen Betroffenen. Depressionen machen laut dem Bericht insgesamt etwa ein Drittel der psychischen Erkrankungen aus. Selbstmorde bei Kindern ab 14 Jahren sind auch im Iran ein aufkommendes Phänomen. Berichte zeigen, dass die Islamische Republik bei den Selbstmordraten unter den überwiegend islamischen Ländern den dritten Platz belegt.

 Das iranische Regimes scheiterte in den letzten 40 Jahren daran, soziale, kulturelle, wirtschaftliche und politische Fortschritte zu erzielen. Dies hat zu Depressionen und Ernüchterung in der Gesellschaft geführt. Junge Menschen, gebildete Männer und Frauen, sind aufgrund ihrer Hoffnungslosigkeit und des zunehmenden sozialen und wirtschaftlichen Drucks am häufigsten von Selbstmordversuchen betroffen. Selbstverbrennung als Selbstmordmethode wird hauptsächlich von Frauen in Provinzen wie Ilam, Lorestan, Kohgiluyeh und Boyer Ahmad, Ost- und Westasarbaidschan, Golestan und Bushehr gewählt. Berichte zeigen, dass Frauen aus Ilam öfter die Methode der Selbstverbrennung wählen als andere, und dies in einem Ausmaß, dass sie sich in der Region inzwischen zu einer ‚dominanten Kultur‘ entwickelt hat.

Iranische Frauen haben im Vergleich zu anderen Frauen in der Region ein höheres Bewusstseinsniveau, aber da sie mit rechtlichen und sozialen Barrieren konfrontiert sind, führt ihr Bewusstsein nicht zu einer Veränderung der Gesellschaft, sondern wird zu einem Grund für weiteres Leid. Die Gründe für die Selbstmordrate sind unter anderem der Protest von Frauen gegen Zwangsehen, Kinderehen oder Polygamie und rückständige Traditionen, die die Islamische Republik Iran den Frauen im Namen der Religion aufzwingt.


Autor: MENA Watch
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Dienstag, 11 Juni 2019






Die Iranischen Selbstmord Leuten ist große teils geflüchteten Soldaten sind, die haben Chomeini Regimes Militärischen Befehls Ableben haben und wollen keine Menschen zu toten und Krieg und Hass gegen seinem Nachbarländer durchführen... Die Iraner-in wollten nicht zum Militär gehen für(Imam Ajatollah Chomeini Baschar Hafiz al-Assad und Hussein „Hussi“ Kutlucan Jeman und Hassan Nasrallah vulkani libanesi knapp 100 Grad Celsius seinem Außentemperaturen und Sejjed Ali Chomeini Hisham al-Hashimi und Kazim Al-Mosawi und Jesidei Ahmadinedschad) Die Iranischen Selbstmord Leute haben vollkommen recht das Selbstmord machen Frauen sowie Männer keine Unterschied zwischen Frauen und Männer bei Chomeini Hauptsache Iran belebt nur für Chomeini selbst... PS: Chomeini freut sich sehr darüber alle so mutig wie die Iraner Selbstmord beginnen... Mohammed-Amin

Treue zum iranischen Regime, dafür steht die deutsche Bundesregierung. Man erinnere sich an die Glūckwūnsche von Steinmeier an Teheran Zum 40. Jahrestag der iranischen Revolution. Wie die „Bild“ zuerst berichtete, handelte es sich dabei um Glückwünsche an das Regime, die am 11. Februar abgeschickt wurden – am Tag des 40. Jubiläums. Somit klebt auch das Blut der Opfer des Regimes an Steinmeiers Hãnden.




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