Ganz im Sinne des Islam: Die lange Sklavenhaltergeschichte des Irans bis ins 20. Jahrhundert

Ganz im Sinne des Islam: Die lange Sklavenhaltergeschichte des Irans bis ins 20. Jahrhundert


Als in Europa und den USA bereits das Frauenwahlrecht eingeführt wurde, wurde im Iran noch unvermindert mit Sklaven gehandelt.

Ganz im Sinne des Islam: Die lange Sklavenhaltergeschichte des Irans bis ins 20. Jahrhundert

Von Anastasia Iosseliani

Despoten und Diktaturen wie das islamo-faschistische iranische Regime versuchen dieser Tage die Proteste und Ausschreitungen aufgrund des gewaltsamen Todes von George Floyd zu instrumentalisieren. Wäre die Situation nicht so tragisch – sie wäre zum Lachen: Denn ein Regime wie das von Teheran, in dem ein Jeder diskriminiert wird, der nicht männlich, persisch und schiitisch-islamisch ist, und in dem Menschen am helllichten Tage an Baukränen aufgehängt werden, versucht sich nun zu einem Hüter von Menschenrechten und des Anti-Rassismus zu stilisieren! Besonders bizarr wird das Ganze, wenn die Repräsentanten des Regimes wie Ali Larijani den ehemaligen, amerikanischen Präsidenten Barack Obama als «Kaka Siah» beschimpfen, persisch für «Nigger».

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Autor: Jüdische Rundschau
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Donnerstag, 30 Juli 2020

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