Satellitenaufnahmen zeigen Schäden durch Drohnenangriff auf iranische Atomanlage

Satellitenaufnahmen zeigen Schäden durch Drohnenangriff auf iranische Atomanlage


Israelischer Geheimdienst veröffentlichte im vergangenen Monat Satellitenfotos des Angriffs auf eine iranische Atomanlage.

Satellitenaufnahmen zeigen Schäden durch Drohnenangriff auf iranische Atomanlage

Der israelische Geheimdienst The Intel Lab veröffentlichte am Samstag Satellitenfotos von angeblichen Schäden durch einen gemeldeten Drohnenangriff auf eine iranische Nuklearanlage im vergangenen Monat.


„Laut Nournews vom 24. Juni 2021 ist es den Sicherheitskräften gelungen, einen Sabotageakt gegen eines der Gebäude der iranischen Atomenergieorganisation (AEOI) in Karaj, Provinz Alborz, zu vereiteln“. Das Satellitenbild vom 1. Juli erzählt eine andere Geschichte“, schrieb die Gruppe in einem Tweet, der das Satellitenmaterial zeigt.

Iranische Beamte sagten, der Angriff in Karaj am Stadtrand von Teheran zielte auf eines der wichtigsten Produktionszentren des Iran für die Herstellung der Zentrifugen, die in den beiden Nuklearanlagen des Landes, Fordow und Natanz, verwendet werden.


Obwohl niemand die Verantwortung für den Angriff übernahm, sagten Beamte der New York Times, dass die Zentrifugenfabrik, bekannt als Iran Centrifuge Technology Company oder TESA, auf einer Liste von Zielen stand, die Israel Anfang letzten Jahres der Trump-Regierung vorgelegt hatte.

Die israelische Regierung äußerte sich nicht zu dem Angriff.

Der Drohnenangriff weist Ähnlichkeiten mit einem Angriff auf, der im August 2019 gegen eine Einrichtung der Hisbollah in Beirut durchgeführt wurde, bei dem zerstört wurde, was israelische Beamte als eine Maschinerie bezeichneten, die laut dem Bericht für die Herstellung von Präzisionsraketen der Hisbollah von entscheidender Bedeutung war.

Nur drei Tage vor dem mutmaßlichen Anschlag in Karaj meldete der Iran, das Atomkraftwerk in Buschehr vorübergehend abgeschaltet zu haben, ohne näher auf die Gründe für die Abschaltung einzugehen.

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot twitter


Sonntag, 04 Juli 2021

Spenden an den gemeinnützigen Trägerverein von haOlam.de können von der Steuer abgesetzt werden.

Wir bieten Nachrichten zu Themen aus aller Welt an – vollständig unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen. Nur so können wir Ihnen eine freie und unbeeinflusste Berichterstattung nach hohen journalistischen Standards garantieren. Unsere Unabhängigkeit bedeutet allerdings auch, dass wir nicht durch staatliche Mittel finanziert werden: Wir sind daher auf die private Unterstützung unserer Leser angewiesen. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen, lassen Sie uns eine Spende über PayPal zukommen! 

Sie können wahlweise ein Förderabo abschließen oder den Spendenbetrag frei selbst bestimmen:

Betrag Unterstützung via Paypal
haOlam.de mit beliebigem Betrag unterstützen
 
Kleines Förderabo abschließen für 5 Euro monatlich
 
Normales Förderabo abschließen für 15 Euro monatlich
 
Jährliches Förderabo abschließen für 70 Euro im Jahr

empfohlene Artikel
weitere Artikel von: Redaktion

Folgen Sie und auf:

Talk auf dem Klappstuhl als Podcast:

haOlam werbefrei
Mit Generalvollmacht zum Generalverdacht
Mit Generalvollmacht zum Generalverdacht
Ließ Juristin ,mdr Intendantin Karola Wille, Personal bespitzeln?

Downloadals pdf 


meistgelesene Artikel der letzten 7 Tage