Böse Erinnerungen von vor 3 Jahren!

Böse Erinnerungen von vor 3 Jahren!


Die Jagt nach dem Teheran-Mullah-Massen-Mörder!

Böse Erinnerungen von vor 3 Jahren!

Von Torsten Kurschus

Im Sommer 2018 bekomme ich nachts einen wütenden Anruf von meinem Freund Iias Yanc von der Gesellschaft für Bedrohte Völker. Danach habe ich meinen stv. Bundesvorsitzender von der Kurdischen Gemeinde Deutschland am Apparat. Dort bin ich seit vielen Jahren treu im Dienst und darf manchmal auch was sagen, werde aber immer gehört. Heute läuft einiges anders.

"Ob es denn stimmen könne, dass sich der Mördermullah Mahmud Haschemi Schahrudi", ehem. Justizminister des Iran und Generalstaatsanwalt und oberster Richter und Scharfrichter (Vollstreckung) "in Deutschland befände". Nun gut, ich bin ziemlich gut vernetzt und wir haben so unsere Quellen auch außerhalb des Staates.
Es stimmt. Informiert werden wir von einer nahe stehenden Krankenschwester des
International Neuroscience Institute Hannover (INI).
Das ist eine starke Privatklinik des iranischen Neurochirurgen Madjid Samii für Bessergestellte internationale Patienten - eigentlich muss man Kunden sagen.

Der hochbetagte und immer noch korruptere Mullah Sharhudi war persönlich verantwortlich für tausende politische Hinrichtungen im Iran.
Darunter sind bis heute 219 nachgewiesene Minderjährige.
Da liegt er nun schwerkrank mit einem Hirntumor in der weltbekannten Spezialklinik in Hannover.
Es war der umtriebige und wirtschaftsmächtige, seriöse Professor Samii aus Niedersachsen, der 2016 eine deutsche "Wirtschafts-Delegation" in das religionsfaschistische ehemalige Persien organisierte.

Nun wundert es auch nicht, dass der damalige Bundesminister des Äußeren Sigmar Gabriel, nicht wie zufällig der roten NS-Connection an der Leine angehörte, diese "Delegation" anführte.
Noch träumten linke antideutsche - israelhassende Aktivisten >aller Parteien vereinigt Euch< von einem deutschen Sonderweg gegenüber dem Iran. Pate stand die geisteskranke Hoffnung, Russland ausstechen zu können. Währenddessen brach der Iran bereits das Atomabkommen und libertäre Parteien aller Tage sprühten bereits vor Wirtschaftseifer.
SPD, CDU und nicht weniger die FDP hatten schon innerlich Kasse gemacht. Dass es dann noch nicht dazu kam, war das Positive an diesem Skandal.
In dieser Nacht haben einige Freunde und ich sofort angefangen zu handeln.

Die Vertuschungslügen der amtlichen Stellen und Ministerien, der Polizei, des BKA und des Staatsschutzes brauche ich nicht erläutern. Da stimmt jedes Kopfkino mit höchstem Wahrheitswert. Nun - nicht gut.
Durch unsere An- und Nachfragen ist jede Lügenbrut (Schiller) gewarnt. Das Ding nimmt schnell und noch in der Nacht Fahrt auf. Plötzlich kommen Anrufe von Stellen, die vorher nicht erreichbar waren. Und um 6 Uhr stehen deutlich irritierte komische Leute vor meiner Wohnungstür. Sie ziehen ratlos wider ab, weil das gar nicht meine Wohnung war,  als ich deutlich nach der Polizei frage.
Ausgewiesen haben die sich nicht.

Noch laufen unsere Nachforschungen. Das ist in der Nacht, wenn man gute und kluge Freund hat einfacher als tagsüber, weil man sich nicht verzettelt.
Alle Fakten scheinen zu stimmen. Der bettlägerige eingefallene alte Mann weist alle physiognomischen Merkmale des früheren iranischen Schlächters auf. Ein starkes Indiz sind die für jeden Staatsakt unübersehbaren Sicherheitsaufwendungen in Hannover.
Einem weiteren Mitarbeiter gelingt, es eine Krankenakte zu sehen, die sichtbar gefaked ist.
Wenigstens stimmen auch die Symptome. Vieles ist noch unklar, aber wir wissen was los ist, ohne es aber bisher beweisen zu können.

Mittlerweile sind wir so sicher, dass wir mehrere Strafanzeigen stellen. Dabei helfen Juristen aus ganz Europa. In Deutschland kommen wir keinen Schritt weiter. Halt da gab es doch noch wen...
Der ehemalige GenStA von Mecklenburg-Vorpommern, mein Farbenbruder Alex Prechtel (CDU), der 1999 von der rot-roten Regierung gefeuert und von uns gefeiert wurde, weil sich geweigert hatte, eine Anklage gegen die Kosmetikklauende PDS-Fraktionsvorsitzende niederzuschlagen ist ja auch noch da. Und der Mann hat nicht nur Charakter, sondern auch Beziehungen. Es macht nämlich einen ganz anderen Eindruck, ob ein juristischer Spring-Ins-Feld wie ich oder ein GenStA a.D. mal bei wem nachfragt.

Am Mittag ist die Identität des Patienten klar und kann nicht mehr bestritten werden. Gabriel weiß von nichts. Die Behörden spielen auf Zeit und antworten nicht mehr und schriftlich sowieso nicht. Wir sind physisch fertig, aber absolut adrenalingestärkt. Ich werde gefragt, wie es weiter geht.
Da mache ich die Prognose: heute Nacht wird er weg sein.
Tatsächlich hebt gegen kurz nach 03:00 ein Privatjet mit dem angegebenen Ziel Türkei ab.
Zuvor fallen in der Nacht die Sicherheitsringe um das INI auf. Dort stehen schon protestierende Menschen und wir, ich war in H und HH selbst nicht dabei, weil ich noch im WarRoom in Berlin war.
Die Bundespolizei schützt in einem weiten Kordon den durch privaten Wachschutz gesicherten inneren Ring um das "Objekt". Kurz darauf wird der Mörder unter Polizeischutz zum Flughafen gesichert geleitet - gesichert von denen, die ihn per internationalem Haftbefehl hätten festnehmen müssen.
Noch Tagelang habe ich weinende Anrufe von Angehörigen seiner Opfer, vom schwulen jungen Mann, über die von politischen Aktivisten, bis hin zu denen von "Ehebrecheringen", bezeugt durch vier alte Männer erhalten.

Gott sei Dank ist dieses abartige Tier in Menschengestalt bereits gestorben.
Wir haben ihn vertrieben, wären lieber aber seiner habhaft geworden.

Mit dem neuen Präsidenten Raisi ist das gleiche bösartige Krebsgeschwür an die Macht gekommen. Bis heute leugnet Gabriel, bewußt gewußt zu haben, wen er da im Iran mit diplomatischer Immunität nach Deutschland einlud. Presse und Behörden schweigen bis heute.


https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Iranischer-Ex-Justizchef-Mahmud-Haschemi-Schahrudi-zur-Behandlung-in-Hannover


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Montag, 29 November 2021

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