Iranischer Stratege: „Seit der Geiselkrise von 1979 ist Amerika tot“

Iranischer Stratege: „Seit der Geiselkrise von 1979 ist Amerika tot“


In einem Video erklärte der den Revolutionsgarden nahestehende Hassan Abbasi, dass die USA nichts gegen die Macht der iranischen Marine unternehmen könnten.

 Iranischer Stratege: „Seit der Geiselkrise von 1979 ist Amerika tot“

Von MEMRI TV

Am 2. Dezember 2021 wurde auf dem YouTube-Kanal von Pure Stream Media – einer schiitischen Organisation, deren Ziel es ist, „die Massen über den Islam aufzuklären“ – ein Video hochgeladen, in dem der den Revolutionsgarden (IRGC) nahestehende iranische Stratege Hassan Abbasi zu sehen ist.

Das Video enthielt einen Zusammenschnitt von Filmmaterial, darunter auch Drohnenaufnahmen, das zeigt, wie iranische Seestreitkräfte einen Öltanker umzingelten und beschlagnahmten. Auch Aufnahmen von amerikanischen Seeleuten in iranischer Gefangenschaft aus dem Jahr 2016 waren in dem Video zu sehen.

Abbasi sagte, dass es den iranischen Seestreitkräfte bei dem gezeigten Vorfall gelungen sei, die US-Marine daran zu hindern, einen iranischen Öltanker zu stehlen, und dass die Amerikaner absolut nichts dagegen tun konnten.

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Der Iran habe Verstärkungen für seine Marine in Bereitschaft, falls dies notwendig werden sollte, erklärte Abbasi und fuhr fort: Seit der Geiselkrise von 1979 und seit das iranische Volk begonnen habe, „Tod für Amerika“ zu skandieren, seien die USA „tot“.

Darüber hinaus erklärte Abbasi, kein anderes Land außer dem Iran wage es, amerikanische Schiffe zu bedrohen, und er beglückwünschte die iranischen Streitkräfte zu ihrem „großen Sieg“ und ihrer gewaltigen Machtdemonstration.

(Aus dem Artikel „Iranian Strategist Hassan Abbasi: America Has Been Dead Since the 1979 Hostage Crisis“, der bei MERI TV erschienen ist. Übersetzung von Alexander Gruber.)

 

Übersetzt von MENA Watch


Autor: MENA Watch
Bild Quelle:


Samstag, 18 Dezember 2021

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