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Iran bekennt sich zu jüngsten Raketenangriffen auf den Irak

Iran bekennt sich zu jüngsten Raketenangriffen auf den Irak


Am Wochenende hagelten Raketen aus dem Iran auf die Stadt Erbil im kurdischen Territorium des Irak. Die iranische Revolutionsgarden beanspruchten den Angriff für sich. Der Iran meint, man wollte israelische Geheimstützpunkte treffen.

Iran bekennt sich zu jüngsten Raketenangriffen auf den Irak

Am Wochenende sind mehrere Raketen in der nordost-irakischen Stadt Erbil im autonomen Territorium der Kurden eingeschlagen. Die Raketen galten den Einschlägen nach zu urteilen wohl dem US-Konsulat in Erbil. Nach Presseangaben soll es keine Verletzten oder Toten gegeben haben. Allerdings waren die Einschläge sehr heftig. Der Regierungschef der kurdischen autonomen Region im Irak spricht von einem iranischen Terrorangriff.

Bekannt hat sich zu dem Angriff der Iran bzw. genauer die iranischen Revolutionsgarden [siehe Bericht FAZ]. Sie behaupten, ihr Angriff habe einer israelischen Geheimbasis im Irak gegolten. Der kurdische Gouverneur von Erbil bezeichnete die Begründung als absurd und haltlos. Es gebe keine israelischen Geheimbasen im irakischen Kurdistan.

Auch auf den US-Lustwaffenstützpunkt im westlichen Mittelirak wurde getroffen. Der Zeitpunkt scheint bewusst im Schatten des Ukraine-Krieges gewählt zu sein. Der Iran hat sich bereits auf die Seite Russlands positioniert. Beide Länder sehen sich umfassenden Sanktionen durch den Westen ausgesetzt.

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Erstveröffentlicht bei Die freie Welt


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Wikipedia/Chamenei.ir und Screenshot YouTube


Montag, 14 März 2022

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