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Die Islamische Republik Iran will eine schwangere Frau hinrichten, weil sie ein Bild von Khomeini verbrannt hat

Die Islamische Republik Iran will eine schwangere Frau hinrichten, weil sie ein Bild von Khomeini verbrannt hat


Alles, was die Islamische Republik tun kann, ist weiterhin zu versuchen, ihre Bevölkerung durch Terror zu unterwerfen, denn das ist alles, was der Koran vorschreibt.

Die Islamische Republik Iran will eine schwangere Frau hinrichten, weil sie ein Bild von Khomeini verbrannt hat

Der Iran ist bereit, eine schwangere Frau hinzurichten, weil sie ein Porträt von Ayatollah Ruhollah Khomeini, dem Gründer der Islamischen Republik, verbrannt hat, wie Berichte aus dem Inneren des Landes vermuten lassen. Shahla Abdi, eine ethnische Kurdin in den Zwanzigern aus der nordwestlichen Provinz Westaserbaidschan, wurde Mitte Oktober auf dem Höhepunkt der landesweiten Proteste, die durch den Tod von Mahsa Amini in der Haft im September ausgelöst wurden, von der Sittenpolizei in Urmia festgenommen.

Eine Insassin des Urmia-Zentralgefängnisses teilte IranWire mit, Frau Abdi sei dort etwa einen Monat lang festgehalten worden, andere Häftlinge sagten, sie sei vor etwa drei Wochen in das Gefängnis von Tabriz verlegt worden. Es gibt jedoch auch Behauptungen, sie sei in die Haftanstalt des iranischen Geheimdienstministeriums gebracht worden.

Die Frau erklärte: „Als ich diese Frau sah, sah sie sehr jung, aber schwach und misshandelt aus, und mir wurde klar, dass sie im vierten Monat schwanger war.“

Ein anderer Insasse glaubte, Frau Abdi sei entweder 21 oder 22 Jahre alt.

Frau Abdi wurde in Urmia in Einzelhaft gehalten, wobei zwei Beamte ständig bei ihr waren, um zu verhindern, dass sie mit jemandem sprach.

Eine zweite Insassin sagte: „Sie war in einem sehr geschockten Zustand. Es war offensichtlich, dass sie lange nicht geduscht hatte, und ihr Haar war sehr unordentlich. Sie hatte große Angst.“ …

Seit Beginn der Proteste wurden mehr als 500 Menschen bei einem harten Vorgehen der iranischen Regierung getötet und über 18.000 festgenommen – darunter schwangere Frauen.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot Twitter


Donnerstag, 02 Februar 2023

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