Das Mullah-Regime in Iran und China: Enthüllungen um Millionen-Dollar-Telekommunikationsverträge sorgen für Aufregung

Das Mullah-Regime in Iran und China: Enthüllungen um Millionen-Dollar-Telekommunikationsverträge sorgen für Aufregung


Eine neue Welle der Empörung entfacht über die jüngste Veröffentlichung eines Whistleblowers, die Details einer alarmierenden Zusammenarbeit zwischen der Islamischen Republik Iran und der Volksrepublik China aufdeckt.

Das Mullah-Regime in Iran und China: Enthüllungen um Millionen-Dollar-Telekommunikationsverträge sorgen für Aufregung

Dokumente, die von einem Whistleblower durchgesickert sind, offenbaren Telekommunikationsverträge zwischen den beiden Ländern im Wert von Hunderten Millionen Dollar.

Nariman Gharib, ein iranisch-britischer Internet-Sicherheitsexperte und Cyberspionage-Ermittler mit Sitz in London, veröffentlichte eine Liste der Verträge, die zwischen dem iranischen Ministerium für Informations- und Kommunikationstechnologie und chinesischen Unternehmen unterzeichnet wurden.

Das geheime Dokument, dessen Authentizität nicht unabhängig überprüft werden kann, enthält eine Tabelle mit zehn Verträgen für verschiedene Projekte wie die Entwicklung des iranischen Festnetzes, die Infrastruktur für Breitband-Mobilfunknetze der vierten und fünften Generation und drei Satellitenprojekte, darunter die Produktion von Smartphones und die Entwicklung von Messenger-Diensten.

Besonders alarmierend sind zwei Satellitenprojekte: eines im Wert von 100 bis 450 Millionen US-Dollar für ein 42-monatiges Projekt zur Lieferung und zum Betrieb eines geosynchronen Telekommunikationssatelliten, und ein weiteres im Wert von 300 Millionen US-Dollar für ein dreijähriges Projekt.

Diese umfangreichen finanziellen Vereinbarungen legen eine besorgniserregende Strategie offen, die offenbar darauf abzielt, das Modell der Internetkontrolle und -zensur, für das China bekannt ist, in den Iran zu importieren. Chinas technologische Macht und seine Fähigkeit, das Internet effektiv zu kontrollieren und zu zensieren, haben sich als attraktives Modell für autoritäre Regime wie das der Islamischen Republik Iran erwiesen.

Die jüngsten Enthüllungen bestätigen Befürchtungen, dass die Islamische Republik Iran Chinas Führung bei der systematischen Unterdrückung folgt. Die Kooperation mit China im Telekommunikationssektor könnte bedeuten, dass der Iran versucht, seine Kontrolle über Informationen und die Kommunikation innerhalb seiner Grenzen zu verstärken. Eine solche Kontrolle könnte dazu genutzt werden, die Meinungsfreiheit einzuschränken, die Bürger zu überwachen und jegliche Opposition gegen das Regime zu unterdrücken.

Angesichts dieser alarmierenden Entwicklungen ist es wichtig, dass die internationale Gemeinschaft wachsam bleibt und sich gegen jede Form der Informationsunterdrückung und Bürgerüberwachung ausspricht, die die Grundrechte der Menschen verletzen könnte.

Diese Verträge werfen nicht nur Fragen über die Absichten des iranischen Regimes auf, sondern auch über die Rolle Chinas bei der Unterstützung autoritärer Regime und der Verbreitung von Technologien zur Zensur und Überwachung.

Die Welt muss sich dieser Bedrohung bewusst sein und auf das Versprechen reagieren, das Nariman Gharib und andere mutige Whistleblower durch ihre aufschlussreiche Arbeit gemacht haben: dass wir nie aufhören werden, die Wahrheit ans Licht zu bringen, egal wie unbequem sie sein mag. Denn nur mit vollständiger Transparenz können wir die Demokratie und die Freiheit schützen, die wir alle verdienen.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: By Tasnim News Agency, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=58888085


Montag, 22 Mai 2023

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