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Die EU und die Hitler-Fangroup Hamas: Europäische Absichten

Die EU und die Hitler-Fangroup Hamas:

Europäische Absichten




Als kürzlich Repräsentanten der Europäischen Union und Vertreter aus einzelnen ihrer Mitgliedsstaaten nach Gaza reisten, um von dort aus Werbung für eine Beteiligung der Hamas an einer “palästinensischen” Regierung zu machen, wiederholten sie auch ihre vor allem an Israel gerichtete Forderung nach einer “sofortigen, dauerhaften und bedingungslosen” Öffnung der Grenzübergänge nach Gaza.

“The EU continues to call for the immediate, sustained and unconditional opening of crossings for the flow of humanitarian aid, commercial goods and persons to and from the Gaza Strip.”

Am Tag zuvor hatten sich Angehörige der Fatah, der nach EU-Wünschen anderen “palästinensischen” Regierungs-“Partei”, zu einem Raketenangriff auf die israelische Stadt Ashkelon bekannt und Israel als Reaktion auf die Attacke den Übergang Kerem Shalom geschlossen. Selbst wenn sie nicht so gemeint gewesen sein sollte, zeigten die EU-“Diplomaten” mit ihrer Forderung doch, an wessen Seite sie sich sehen.

Dafür spricht auch, daß gleichzeitig weder sie noch ihre Vorgesetzte Catherine Ashton, die “Außenministerin” der Europäischen Union, es bis heute übers Herz brachten, den Raketenangriff, zu dem sich zwischenzeitlich sogar noch die in Gaza “regierende” Hamas bekennt, zumindest vorsichtig zu verurteilen. Die Forderung nach offenen Grenzen ist aber noch aus einem weiteren Grund verräterisch.

Sie ist – überflüssig. Der “Normalzustand” nämlich ist ein kontrollierter Personen- und Warenfluß von und nach Gaza, der tatsächlich so gut funktioniert, daß “Palästinenser” schon lautstark über “a tremendous inflow of Israeli goods that continues to be pumped in to this day” klagen; so gut, daß die Hamas versucht, ihn als lukrative Einnahmequelle für sich zu erschließen:

“The Hamas government in Gaza closed the Kerem Shalom crossing on Monday [..]. Officials [..] said the Hamas government in Gaza has fired the company that operates the terminal after a dispute over the collection of customs revenue.

The officials told Ma’an that Hamas wants to keep the taxes, which are usually paid to the Fatah-led Palestinian Authority in the West Bank. [..] Hamas was demanding a tax of 170 shekels (around $46) for each truck that enters Gaza [..].”

Und wird aktuell gemeldet, die “Regierung” in Gaza wolle den Import von PKW drastisch verringern, spricht auch das nicht eben dafür, daß die “Blockade” ein verdammenswerter Zustand sein könnte. “The general administration at the Gaza government’s transportation ministry [..] pointed out that people were not ordering more cars, meaning there were enough already in Gaza.”

Wer angesichts solcher Umstände einerseits den Raketenangriff auf Ashkelon nachgerade demonstrativ beschweigt, zugleich aber das Ende einer “Blockade” verlangt, die dem Schutz Israels und seiner Bürger dient, verfolgt damit keine humanitären oder ökonomischen Ziele, sondern hat nur eine Absicht: Indem der Eindruck erweckt wird, in Gaza herrschten von Israel verursachte unhaltbare Zustände, soll die jüdische Demokratie verleumdet werden.

 

tw24

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Sonntag, 10 Mrz 2013