Tochter des langjährigen Chefs des Gaza-Nachrichtendienstes: „Schluß mit den Lügen gegen Israel!“

Tochter des langjährigen Chefs des Gaza-Nachrichtendienstes:

„Schluß mit den Lügen gegen Israel!“




Mustafa Hafez, ist der mehrjährige, ehemaligen Chefs des Nachrichtendienstes von Gaza zur Zeit der ägyptischen Besatzung des Gazastreifens – über die sich freilich ebensowenig irgendjemand meint erregen zu müssen, wie über die Besatzung Juäas, Samarias und Ost-Jerusalems durch die jordanische Armee bis zur Befreiung der besetzten Gebiete im 6-Tage-Krieg 1967. Vielleicht mag es daran liegen, das niemand – selbst die arabische Propaganda nicht – bis 1967 auf die Idee gekommen war, ein „palästinensisches Volk“ zu erfinden. In seiner Zeit als Nachrichtendienst-Chef gründete er die Fedajeen, die erste Terrorgruppe, die zwischen 1951 und 1956 Überfälle und Terroranschläge an Israels südlicher Grenze verübte. Bei einer israelischen Gegenoperation starb der Terroristenführer und wurde zum Shahid („Märtyrrer“) erklärt.

Nonie Darwish , seine Tochter, war zum Zeitpunkt seines Todes 7 Jahre alt. Der damalige ägyptische Präsident Nasser schwor Rache und forderte von der kleinen Nonie, „das Blut des Vaters zu sühnen und Juden zu töten.“ Doch die selbstbewusste Frau scheint nicht daran zu denken, die Anordnungen Nassers oder die Erwartungshaltungen europäischer „Nahostspezialisten und Ehren-Palästinenser“ zu erfüllen – im Gegenteil. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur „israel heute“ macht sie Aussagen, die notorische Israelhasser und Terrorismusversteher schier in Raserei versetzen müssen.

Wörtlich führt sie aus: "Ich habe immer Israel die Schuld am Tod meines Vaters gegeben, weil mir dies so beigebracht wurde. Ich habe nie darüber nachgedacht, warum Israel meinen Vater eliminiert hat. Sie töteten meinen Vater, weil die Fedajeen Israelis töteten. Sie töteten meinen Vater, während wir Kinder uns selbst einbläuten, Jihad zu führen. Wir hatten Tränen in den Augen, als wir schworen, zu sterben. Heute spreche ich mit Leuten, die leugnen, dass es vor 1967 Terror gegen Israel gab. Wie können sie das sagen? Mein Vater starb dabei."

Auch von der irrationalen und realitätsverweigernden Phrase von „Land für Frieden“ hält die Frau, die die Realitäten des Nahen Ostens nicht aus neunmalschlauen Büchern und pseudowissenschaftlichen Abhandlungen, sondern aus dem eigenen, authentischen Leben, nichts: "Wir täuschen uns selbst, wenn wir denken, dass die Idee „Land für Frieden“ funktioniert. Der Islam kann grundsätzlich nicht mit anderen Kulturen koexistieren. Auf keiner Ebene können Muslime mit Juden oder Christen koexistieren. Es waren die arabischen Staaten, die die Palästinenser in den Krieg mit Israel drängten. Von sich aus hätten sie das nie gewollt. Die Palästinenser sind Marionetten der 1,2 Milliarden Muslime. Sie sind Kanonenfutter der Saudis und des Iran, die den Nahen Osten kontrollieren wollen."

Zwar kann und muß man dem Detail widersprechen, das eine friedliche Koexistens zwischen Christen, Muslimen und Juden nicht möglich ist – der demokratische, pluralistische und humanitäre Staat Israel beweist Tag für Tag das genaue Gegenteil, auch deswegen ist er bei Islamisten, ultrarechten und ultralinken Extremisten – den Brüdern im antisemitischen Geiste – so verhasst. Dennoch stimmt die Kernaussage zweifellos: Die arabischen Israelis, die seit 1967 oftmals Palästinenser genannt werden – sind reines Mittel zum Zweck für arabische Herrscherclans und ihre Komplitzen.
Abschließen kommt eine klare Botschaft der kämpferischen Frau: "Ich möchte vor den Vereinten Nationen von muslimischen Führern eine Entschuldigung dafür einfordern, dass man versucht hat, Israel die Anschläge des 11. September anzuhängen. Ich will eine Entschuldigung für die Behauptung, dass israelische Ärzte mit Organen von Erdbebenopfern Haitis Handel getrieben haben sollen. Ich bin keine Jüdin, aber ich fühle mich von solchen kriminellen und zerstörerischen Lügen verletzt." Bei der Gelegenheit können sich dann auch so manche „Palästinakativisten“ ebenfalls öffentlichen entschuldigen, wenn sie auch nur im Ansatz einen minimalen Anspruch erheben wollen, in ihrem Handeln ethische Maßstäbe zu berücksichtigen zu wollen.

 

mbk / url - Foto: By Nonie Darwish. [GFDL or CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Donnerstag, 06 Juni 2013