Nachhilfe für pseudo-intellektuelle Besserwisser: 37. Jahrestag der Heldentat von Entebbe

Nachhilfe für pseudo-intellektuelle Besserwisser:

37. Jahrestag der Heldentat von Entebbe




von Dr. Rafael Korenzecher

Nur vier Jahre nach der Tragödie von München hat Israel am 4. Juli 1976 mit dem heldenhaften, entschlossenen und wagemutigen Einsatz seines Kommandos in Entebbe der Welt und dem Terror deutlich gemacht, dass es für den Terror auch in Schurkenstaaten wie dem damaligen Uganda Amins keine Zuflucht geben darf.

Die Selektion jüdischer Geiseln fand damals vor allem durch deutsche Terroristen statt - eine Rettung des Lebens nahezu aller Geiseln wäre ohne das Können und den Todesmut der israelischen Kommandoeinheit unmöglich.

Da von deutscher Seite, die allzu sehr damit beschäftigt war und ist, Kreaturen wie etwa den nunmehr endlich abgesetzten Mursi u.a. derartige Lichtgestalten zu hofieren, nichts an Dank oder Erinnerung zu erwarten ist, danken wir an dieser Stelle allen israelischen Helden von Entebbe und betrauern den heldenhaften Tod von Yoni Netanyahu - sichrono levracha , der bei der Befreiungsaktion für alle unschuldigen Opfer des Terrors -- damals und heute -- gefallen ist, ebenso wie den Tod der damals mit auch Hilfe deutscher Terroristen ermordeten jüdischen Geisel Dora Bloch.

 

Foto: Geiseln, die in Entebbe aus den Händen antisemitischer Triebtäter befreit wurden, bei ihrer Heimkehr in Tel Aviv (Foto: By http://www.flickr.com/people/69061470 @ N05 [<font><font>CC-BY-SA-3.0</font></font>], via Wikimedia Commons)

 

[Direktlink zum Video - dort finden Sie dann auch die Teile 2 bis 6 der Dokumentation)

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Donnerstag, 04 Juli 2013






Die Operation Entebbe war wirklich einmalig perfekt in ihrer Art. Ich glaube kaum, daß das eine von den soganannten Supermächten(DE einbezogen) mit solcher Bravour gemeistert hätten oder meistern würden. Der Russe eventuell, aber dann wäre/würde wesentlich mehr Blut fließen. Aber wollen wir doch alle hoffen das uns in Zukunft solche Sch...... erspart bleibt. Und das sage ich, als not. Pessimist.

shalom

 

 

 



ich werde diese angstvollen wie glorreichen tage damals nie vergessen! obwohl ich noch ein ganz junges mädchen war, betete ich voller angst und zuversicht für die geiseln. zufallig las ich dmals ps. 121.

wahrhaftig, ER "schläft und schlummert nicht".

ok, die jungs von der sondereinheit waren auch nicht schlecht.



#2 obby

".....ganz junges mädchen war, betete ich voller angst und zuversicht......" Da ging es Ihnen wie mir, nur habe ich nicht gebetet (habs nie gelernt), aber ich hab die Daumen gedrückt, daß diese schreckliche Geschichte gut ausgeht. Hat offenbar Beides geholfen.

PS. Verehrteste, sollten wir etwa ein ähnliches Baujahr haben?



Auch ich erinnere mich noch allzugut an diese Nacht. Und den Shabbat danach - an dem wir doppelt feierten: Bat Mitzvah und die Befreiung. Es war ein rauschendes Fest, zumindest für uns. Die tiefe Betroffenheit und Trauer der Erwachsenen war uns damals unverständlich, wie so vieles. Erst viel, viel später begriffen wir, was es für sie bedeutet haben muss, dass wieder einmal eine Selektion durch Deutsche durchgeführt worden war. Wir sahen nur den "Sieg" Israels und damit des jüd. Volkes. Und wir waren glücklich und stolz.



"ähnliches baujahr", ja, dachte ich auch schon des öfteren. aber nicht vergessen: eine dame wird nie älter als 30 (plus x). und heutzutage merkt das dank botox & co auch niemand mehr. sind nicht tatsächlich einige dieser phantastischen mittelchen in IL entwickelt worden? der fractional laser? wenn auch aus traurigem anlaß: nämlich durch attentate verunstalteten ein halbwegs ansprechendes äußeres zurückzugeben. nun ja, dank freundlicher mithilfe der bombigen nachbarschaft gibt`s auch immer genug kundschaft und die fachärzte bleiben in übung.