Israel Apartheid? Beten und Einkaufen: im Fastenmonat Ramadan besuchen Tausende Palästinenser Israel

Israel Apartheid?

Beten und Einkaufen: im Fastenmonat Ramadan besuchen Tausende Palästinenser Israel




Im Laufe des islamischen Fastenmonats Ramadan, der gestern begonnen hat, werden bis zu einer Million palästinensische Besucher aus dem Westjordanland in Israel erwartet. Deutlich ansteigen wird der Besucherstrom voraussichtlich am Ende des Monats, an den drei Tagen des ´Id al-fitr, dem Fest des Fastenbrechens.

Das wichtigste Ziel der Pilger ist zweifellos die Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem, die als drittheiligster Ort des Islam gilt. Aber auch andere Orte in Israel ziehen die Besucher an – neben den Einkaufszentren in Jerusalem sind das vor allem die Orte am Meer. „Es gilt bei uns als besonderes Gebot und als segensreich, während des Ramadan ans Meer zu fahren“, berichtet Achram, ein Bewohner des Westjordanlandes. „Die meisten wird es nach Jaffa, Tel Aviv, Akko und Haifa ziehen, weil man dort den Aufenthalt am Meer mit dem Besuch der Einkaufszentren verbinden kann.“

Die Sicherheitsvorkehrungen wurden im Vergleich zu den vergangenen Jahren nicht erhöht. Die Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), die an den Übergängen aus dem Westjordanland in Richtung Jerusalem im Einsatz sind, erhalten zusätzliche Unterstützung durch palästinensische Polizisten. Die Soldaten wurden im Vorfeld über die Geschichte und Bedeutung der islamischen Feiertage informiert und gebeten, während der Fastenzeit an den Übergängen aus Respekt vor den fastenden Pilgern nicht zu rauchen und zu essen.

 

Haaretz, 10.07.13 - Foto: Al-Aqsa-Moschee: Eingangsbereich auf der Nordseite (Foto: wikicommons) / Newsletter der Botschaft des Staates Israel in Berlin

 

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Autor: fischerde
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Freitag, 12 Juli 2013






Ich bin nicht im geringsten beeindruckt von diesem Fastenmonat und dem ach so hehren Fasten der Muslime. Was soll denn der ganze religiöse Schnickschnack wenn sie (die Muslime) sich und andere selbst in dieser ach so heiligen Zeit totschlagen, terrorisieren, alle hassen die anders denken und fühlen wie sie und ihre eigenen Kinder johlend und schreiend als Märtyrer opfern und preisen?



Shalom meine Freunde       ,

es ist zum lachen ,wenn es nicht so ernst wäre. Da lässt man tausende nach israel einreisen<<die in wirklichkeit nur ein Ziel haben<<israel zu vernichten.<< Das die Soldaten an den Übergängen nicht rauchen und trinken sollen

<<aus <<respekt vor den hungernden Palis,das ist ein Witz. Was würden die Palis umgekehrt mit uns machen?? david



"Die Soldaten wurden.....gebeten, während der Fastenzeit an den Übergängen aus Respekt vor den fastenden Pilgern nicht zu rauchen und zu essen."

 DAS KANN ICH EINFACH NICHT GLAUBEN !!??!!



bei uns wurde im dienst ein grillfest verschoben, weil ramadan ist und die moslems nicht brüskiert werden sollen.



#4 obby

Und das glaub ich einfach mal.

 



stimmt tatsächlich! drollig und zum artikel passend: am gleichen tag noch standen einige der nicht zu brüskierenden mit kippe und cola am eingang und grinsten sich zu recht eins.



Shalom   ,

was die Regierung israel veranstaltet ist ein Trauerspiel und gleichzeitig ein makabrer Witz. Das die Palis keine Angst  und Achtung vor Israel haben<<steht ja nun mal fest.<<Ich frage mich ob einige Führungskräfte-Israel.-den Verstand verloren haben.  David



#7 david

Sie haben da eine Thema angeschnitten, worüber ich mir auch schon des öfteren Gedanken mache. Ich kann mir´s nur erklären mit einer Gutmenschvirus-Epedemie.

Warum muss die eine Seite immer tolerant und zuvorkommend sein, und die andere Seite darf mehr oder weniger das Gegenteil.

weiter kopfschüttelnderweise....

 

 



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