Palywood: PA fälscht Zitat von Golda Meir

Palywood:

PA fälscht Zitat von Golda Meir


PA fälscht Zitat von Golda Meir

von Elder of Ziyon, 16. Januar 2014

Das PA-Informationsministerium hat den ersten einer Reihe von Berichten dazu veröffentlicht, was sie „israelische Aufstachelung zu Rassismus gegen Palästinenser“ nennt. Dieser konzentriert sich auf israelische Medien.

Die Schludrigkeit und Kürze des Berichts zeigt, dass es klar Hoppla-hopp-Reaktion auf die extrem gut dokumentierten Beispiele palästinensischer Hetze ist, die in den Nachrichten war. Die PA glaubt anscheinend – zurecht – wenn sie eine Presseerklärung ausgeben, die Lügen proklamiert und auf einen Bericht verweist, den niemand lesen wird, dass sie dann die Auswirkungen der tatsächlichen Fakten Israels stumpf macht.

Immerhin: wer würde annehmen, dass eine Regierung derart unverfroren lügt?

Selbst wennd er Bericht ein Jahrzehnt angeblicher Zitate israelischer Medien abdeckt, von dem sie sagen, dass Rassismus und Hetze beweisen würden, gibt er nur eine Handvoll Beispiele. Das stärkste Zitat kommt von Ha’aretz, die Israelis als rassistisch beschreibt und eine Story kommentiert, die sie fürs Erste schlimm falsch berichteten (sie sagten, es gäbe in der Westbank Buslinien nur für Juden, was nicht ansatzweise richtig ist).

Mit anderen Worten: Ihr Hauptbeweis für Rassismus in israelischen Medien kommt daher, dass israelische Medien angeblichen Rassismus verurteilen – was ihrer gesamten These widerspricht.

Das ist aber nichts im Vergleich zu diesem Zitat aus diesem offiziellen PA-Bericht:

Golda Meir, vierter Premierminister Israels, sagte: „Jeden Morgen hoffe ich aufzuwachen ohne ein einziges palästinensisches Kind lebend vorzufinden“…

Dieses Zitat ist eine komplette Fälschung. Es gibt es nicht einmal auf anderen antiisraelischen oder antisemitischen Internetseiten – es wurde von der PA erfunden. (Sie verlinken auf eine arabische PA-Internetseite, die dieses Zitat nicht einmal führt.)

Ihre Geschichte des Lügens hat ihnen bisher keine ernsthaft negativen Folgen eingebracht – Fakt ist: Das hat ihnen enorm geholfen – also behielten sie das bei. Doch dies ist eine bewusste Irreführung ihrerseits, völlig erstunken und erlogen. Sie fanden das Zitat nicht – vor diesem Bericht war es im Internet nicht vorhanden.

… sie sagte auch: „Ich werden den Palästinensern nicht vergeben, dass sie unsere Soldaten zwingen sie zu töten.“

Das zweite Zitat richtet ein echtes Zitat Golda Meirs übel zu: „Wenn Frieden kommt, werden wir vielleicht bald in der Lage sein den Arabern zu vergeben, das sie unsere Söhne töteten, aber es wird uns schwerer fallen ihnen zu vergeben, dass sie uns zwangen ihre Söhne zu töten.“

Dieses Zitat ist das Gegenteil von Rassismus. Es sagt,, dass Juden Arabern vergeben können, von ihnen getötet zu werden (wenn es Frieden gibt), aber Juden haben eine natürliche Aversion gegen das Töten und es ist etwas Furchtbares (aber Notwendiges) zum Töten gezwungen zu werden, um die eigene Familie und das Land zu schützen.

Wer ein Volk sehen will, das bezüglich des Tötens seiner Feinde enthusiastisch ist, dann muss man nicht weit gehen.

Wenn die offizielle PA-Regierung in ihren offiziellen Berichten derart krass lügt, wie kann dann irgendjemand ihnen bei etwas anderem glauben?

In der Tat: Das einzige echte Beispiel für Hetze, Stereotypisierung und Fanatismus im Bericht sind die anti-israelischen:

Israelische Hetze beschränkt sich nicht auf Lehrpläne und verschlimmert sich zu Gehirnwäsche, die auf verschiedenen Ebenen bei allen Altersklassen weitergeht, angefangen im Kindergarten, über die Grundschulen und dann die Oberschulen bis in die Unis. Wenn die Studenten den Einflussbereich der Bildungsinstituion verlassen, kommt die Rolle der Medien zum tragen, die den Kreislauf des Hasses und der Hetze in einer geplanten und systematischen Struktur vollendet, die ihre Mittel und Ziele hat, um am Ende einen gehirngewaschenen israelischen Soldaten zu erhalten, der nicht zögert ein palästinensisches Kind zu töten und den eine palästinensische Frau nicht kümmert, wenn sie gezwungen ist ihr Kind zu gebären, während sie an einer israelischen Straßensperre festsitzt, ohne dass ihr erlaubt wird in ihrem Krankenwagen ins Krankenhaus weiterzufahren.

Die offizielle Position der palästinensischen Autonomiebehörde ist: Alle Israelis werden von Geburt an dazu erzogen blutrünstige Killer palästinensischer Kinder zu sein.

Wenn das keine Hetze ist, was dann?

Ich habe die Richtigkeit ihrer weiteren Beispiele antiarabischen Rassismus in israelischen Zeitungen des vergangenen Jahrzehnts nicht überprüft, doch selbst wenn sie wahr und im Kontext sein sollten – was zu bezweifeln ist – dann beweist das nicht, dass Israel ein rassistischer Staat ist.

Dieser eine Bericht beweist unwiderlegbar, dass die PA selbst lügt, Fakten erfindet und gegen Israelis hetzt.

Ihre Schlussfolgerung ist ein perfektes Musterbeispiel palästinensischer Projektion:

Die israelische Hetzmaschine marschiert immer noch weiter; Grund ist der fehlende israelische Wunsch sie zu stoppen. Neben dem Fehle eines effektiven internationalen Mechanismus führt der Aufbau einer gesamten Gesellschaft unter der Kontrolle der israelischen Hetze und das geht Generation um Generation weiter.
Zu guter Letzt erklärt das das Fehlen jeglicher Bereitschaft seitens Israels bisher für einen dauerhaften Frieden obwohl 25 Jahre seit dem Beginn der Friedensverhandlungen mit den Palästinensern vergangen sind.

Wow – das klingt nach wem?

 

Übersetzung unseres Partnerblogs Heplev

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Montag, 20 Januar 2014

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