Die täglichen Vorkommnisse vom 27.01.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 27.01.2014


Die täglichen Vorkommnisse vom 27.01.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden.

Montag, 27.01.2014:

- In der Nacht wurde am Zaun zum Gazastreifen ein Sprengsatz gezündet, der eine IDF-Patrouille treffen sollte. Es gab keine Verletzten, aber Sachschaden wurde angerichtet.
- Dafür behaupten die Terroristen, die Soldaten hätten daraufhin einen 34-jährigen PalAraber angeschossen
- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
- Die Schnellstraße 443 zwischen Jerusalem und Modi’in (führt entlang der „Grenze“ zu PA-Gebieten) wurde wegen verdächtiger Gegenstände gesperrt.
- Die „Mudschaheddin-Brigaden“, eine Terrortruppe im Gazastreifen, veröffentlichte ein Video ihrer neuesten Waffe, eines Panzerbekämpfungs-Raketenwerfers. Damit wollen sie „heldenhaften Widerstand gegen die neue Aggression der zionistischen Feindsoldaten“ leisten.

Humanitäres:
- Erneut wurden zwei verletzte Syrer zur Behandlung ins Krankenhaus von Safed gebracht. Damit wurden dort 232 Syrer behandelt.

„Anerkennung“ für Netanyahu - die offizielle PA-Zeitung schrieb über den israelischen Premier, er „imitiert Hitlers Rassismus“, den er „genetisch aus den Tagen der Nazis und von der arischen Rasse“ erwarb. Der Mann hat also Nazi-Gene. Mal was Neues?

Abbas-Sprecher Nabil Abu Rudeineh schießt ausgerechnet auf Tzipi Livni, die ja nun diejenige aus der Regierung ist, die den PalArabern am stärksten entgegenzukommen bereit ist. Sie sei „nicht geeignet“ als Unterhändlerin. Weil sie gesagt hat, dass Mahmud Abbas zu unbeweglich ist und dafür zahlen wird, wenn sich das nicht ändert. Damit habe sie (unter anderem) die Vertraulichkeit der Gespräche verletzt. Das ausgerechnet von einem, dessen Truppe ständig Inhalte der Gespräche hat durchsickern lassen!

Die libansische Al-Manar behauptet ein IDF-Soldat sei an der Grenze zum Libanon verletzt worden. Die IDF bestreitet das.

Nach Angaben libanesischer Medien sollen sechs israelische Flugzeuge bei Latakia in Syrien eine Flugabwehrstellung angegriffen haben. Die IDF bestreitet das.

2013 wurden 6 Israelis durch arabischen Terror getötet (2012 waren es 10). 3 der Opfer waren Zivilisten, der Rest IDF-Soldaten. 5 wurden von Terroristen in Judäa und Samaria ermordet, 1 durch Terror aus dem Gazastreifen.

Presseorgane der arabischen Terroristen stellen die Welt auf den Kopf: Die Beweise für die Waffenlager und Waffen in Wohngebäuden, Schulen und Moscheen seien gar keine Beweise und von den Israelis erfunden, um die Absicht zu rechtfertigen Moscheen, Wohngebiete und Zivilisten zu bombardieren. Klar, Israel macht ja alles muslimische platt, nicht wahr? Warum stehen dann noch Moscheen in Israel?

 

 

Zusammengestellt von Heplev


Autor: fischerde
Bild Quelle:


Dienstag, 28 Januar 2014

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