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Menschenverachtung: Der "Drei-Finger-Gruß"

Menschenverachtung: Der "Drei-Finger-Gruß"




Im sogenannten "Westjordanland" sind Israels Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreirkräfte (IDF/Zahal) noch immer fieberhaft und unermüdlich damit beschäftigt, die vor einer Woche entführten Jugendlichen zu finden und zu retten. Bei ihre Suche gönnen sich die Soldaten keine Rast und bringen sich teils sogar in Lebensgefahr, um das Leben der Entführten zu retten. Weltweit nehmen Menschen Anteil an dem Schicksal der Jugendlichen und posten in sozialen Netzwerken Bilder von sich zusammen mit der Aufschrift "Bring Back Our Boys".

Auf der Gegenseite wird ein "Drei-Finger-Gruß" verbreiteth. Extremistische Palästinenser, die auf der Seite der Kindesentführer stehen, stellen Fotos von sich ins Internet, die sie mit drei abgespreitzten Fingern zeigen – die Zahl der entführten Israelis.

In Anlehnung an den von 2006-2011 im Gazastreifen festgehaltenen israelischen Wehrdeienstleistenden Gilad Shalit, der für 1027 arabische Strafgefangene, darunter verurteilten Mördern, ausgetauscht worden war, werden die Jugendlichen „die drei Shalits“ genannt. Und genau darum geht es den Unterstützern dieser Kampagne: Man hofft, dass möglichst viele Insassen aus israelischen Gefängnissen freigepresst werden können.

Zu dieser Form der Menschenverachtung passen "Karrikaturen", in denen Juden im Stil des NS-Hetrzblattes "Der Stürmer" dargestellt werden. Zugleich melden sich junge, in Israel lebende Palästinenser zu Wort, die die Entführung scharf verurteilen, sich mit den Entführten solidarisieren und die israelische Regierung aufrufen, endlich "aufzuwachen und gegen die Terroristen vorzugehen.

 

Foto: Ob gewollt oder ungewollt - die Hasskarrikatur wirkt wie ein Geständnis und offenbart erneut die Menschenverachtung der Terroristen


Autor: fischerde
Bild Quelle:


Freitag, 20 Juni 2014