Israel - der einzige Ort im Nahen Osten, an dem Christen in Sicherheit sind

Israel - der einzige Ort im Nahen Osten, an dem Christen in Sicherheit sind




Arutz Sheva / IsraelNationalNews

Der griechisch-orthodoxe Priester Gabriel Nadaf verteidigt Israel vor dem UNHRC (UN-Menschenrechtsrat) und ruft zu einem Ende der anti-israelischen “Hexenjagd” auf. Der griechisch-orthodoxe Priester Gabriel Nadaf, ein Leiter der aramäischen christlichen Minderheit in Israel, sprach am Dienstag vor dem UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) in einer starken Demonstration der Unterstützung für den jüdischen Staat.

Obwohl er seine Rede vor einer Körperschaft hielt, die Israel beständig verurteilt, fand Nadaf entschiedene Worte, und rief die Welt auf, Israel gegen den Terror zu unterstützen. Der UN-Menschenrechtsrat hat erst kürzlich ein voreingenommenes Komitee ernannt, das die Behauptung von “Kriegsverbrechen” in Gaza untersuchen soll, außerdem preist der UNHRC die “Errungenschaften” für Menschenrechte des Hamas und ISIS Unterstützer-Staates Qatar.

“Im ganzen Nahen Osten wurden jedes Jahr in den vergangenen zehn Jahren 100.000 Christen ermordet. Das bedeutet, dass alle fünf Minuten ein Christ wegen seines Glaubens getötet wird,” berichtete Nadaf. “Diejenigen, die der Verfolgung muslimischer Extremisten entkommen konnten, sind geflohen. … Diejenigen, die bleiben, existieren als zweit-, wenn nicht als drittrangige Bürger ihrer muslimischen Herrscher.”

Nadaf führte weiter aus, dass es “heute im Nahen Osten nur ein Land gibt, wo Christen nicht nur nicht verfolgt werden, sondern wo ihnen gütig die Freiheit der Meinungsäußerung, Glaubensfreiheit und Sicherheit gewährt wird. … Das Land ist Israel, der jüdische Staat. Israel ist der einzige Platz, an dem Christen im Nahen Osten sicher sind.”

In seiner Rede, die er unmittelbar nach einer Podiumsdiskussion zum Thema “Menschenrechtssituation in Palästina und anderen besetzen arabischen Gebieten” hielt, rief Nadaf, dass es “an der Zeit ist, dass die Welt aufwacht und die Tatsache anerkennt, dass diejenigen, die den jüdischen Staat vernichten möchten, damit das Todesurteil für die letzten freien Christen im Heiligen Land unterzeichnen.”

“Leiter der Völker, Friedenssuchende, beendet eure Hexenjagd gegen das einzige freiheitliche Land in der Region”, sagte Nadaf, indem er die UNHRC mit dieser Herausforderung konfrontierte.

Gabriel Nadaf, ein Einheimischer der Stadt Nazareth, der die griechisch-orthodoxe Gemeinde in Yafia nahe seiner Heimatstadt leitet, tritt für eine starke Verbindung der christlichen Bürger mit Israel und dem Dienst in der IDF ein — trotz starker Gegnerschaft von Seiten der offiziellen griechisch-orthodoxen Kirche und der arabischen Abgeordneten.

Diese Gegnerschaft ist so weit gediehen, dass das griechisch-orthodoxe Patriarchat in Israel ihm verboten hat, die Verkündigungsbasilika in Nazareth zu betreten, und es droht wiederholt, ihn von seinem Amt in Yafia zu entlassen.

Arabische Abgeordnete verurteilen ihn ebenfalls, nennen ihn “einen Agenten des Zionismus, der bestrebt ist, die Araber zu spalten.”
Nadaf hat mitgeteilt, dass er auch mit Gewalt bedroht worden ist, und sogar mit dem Tod – aber er besteht drauf, eine beträchtliche Zahl der christlichen israelischen Gemeinschaft zu repräsentieren.

“Wir fühlen uns im Staat Israel sicher,” sagte Nadaf, “und wir betrachten uns als Bürger des Staates mit allen Bürgerrechten und -pflichten.”

Gabriel Nadafs Reise nach Genf wurde von The Face of Israel organisiert, einer privaten Organisation, die international für Israel eintritt.

 

Übersetzung von Renate. - Foto: Pater Gabriel vor dem UN-Menschenrechtsrat (Foto: The Face of Israel)

 

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Autor: fischerde
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Donnerstag, 02 Oktober 2014