Die täglichen Vorkommnisse - Mittwoch, 10.12.2014

Die täglichen Vorkommnisse - Mittwoch, 10.12.2014




Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden

Mittwoch, 10.12.2014:

- Araber behaupten, „Siedler“ hätten Häuser und Autos mit Steinen angegriffen und eines der Autos beschädigt. Dieselben „Siedler“ sollen danach „Bäume angegriffen“ haben.
- 2 Juden bewarfen am Dienstagabend einen Egged-Bus mit Steinen; dessen Windschutzscheibe wurde zerschmettert. Sie wurden festgenommen.
- Bei einem „Protestmarsch“ in Samaria starb ein (kranker) PA-„Minister“ (er war kein wirklicher Minister), vermutlich durch einen Herzinfarkt, bei „Zusammenstößen“ mit israelischen Sicherheitskräften. Die Araber behaupten, er sei von Soldaten mit Gewehrkolben und Helmen geprügelt worden. Er führte den Marsch an, der sich an Soldaten vorbeidrängen wollte; dabei kam es zu Rangeleien. Ziad Abu Ein ging zur Seite und setzte sich. Eine IDF-Sanitäterin wollte sich um ihn kümmern, er lehnte Hilfe aber ab und wollte in ein Krankenhaus in Ramallah gebracht werden. Bildmaterial zeigt den Mann nur auf dem Boden sitzend, Beweisbilder für die Prügel gibt es nicht. Die Terroristen um Mahmud Abbas reden natürlich von „Mord“. (An der Autopsie des Toten wird ein israelischer Pathologe teilnehmen. Die IDF kündigte eine Untersuchung an.) [Elder of Ziyon hat Bilder, Video und Augenzeugen, die bestätigen, dass die Soldaten nichts gemacht haben, was dem Mann schadete.]
- In der Gegend, in der der PA-Offzielle starb, zog die IDF Truppen zusammen, weil Krawalle befürchtet werden.
- In Qalandiya brachen Krawalle aus.
- Am Nachmittag gab es Randale im Flüchtlingslager Jelazoun; dabei sollen israelische Soldaten einen arabischen Jungen durch scharfe Schüsse verletzt haben; die IDF bestreitet scharfe Munition verwendet zu haben. Die ca. 50 Araber hatten Soldaten mit Steinen beworfen und brennende Reifen auf sie zurollen lassen.
- Das Holocaust-Denkmal in Beit Schemesch wurde verunstaltet und es wurden zwei Metallplatten gestohlen, die Namen von Holocaust-Opfern trugen.

Umfrage bei den PalArabern: Der weit überwiegende Anteil der Araber in den PA-Gebieten (80%) befürwortet die aktuelle Terrorwelle gegen Israel. 86% glauben, dass die Al-Aqsa-Moschee in großer Gefahr ist. Mehr als die Hälfte befürworten eine neue „Intifada“.

Mahmud Abbas nahm den Tod von Ziad Abu Ein zum Anlass die Sicherheitskooperation mit Israel aufzukündigen.
Was Wunder: Der PA-„Außenminister“ schwört wegen des Todes von Ziad Abu Ein Rache.

Jordanien verurteilte den „kriminellen Tod des Palästinenserministers“. Die internationale Gemeinschaft müsse eingreifen.
Die Arabische Liga (in Person ihres Generalsekretärs Nabil Elaraby) geiferte ebenfalls etwas von einem „abscheulichen Verbrechen“, das von der „rassistischen israelischen Regierung begangen“ wurde.
Die EU schließt sich den Forderungen nach einer „sofortigen Untersuchung“ des Todes an und gab etwas von „übertriebener Gewalt“ von sich.
Und die UNO darf natürlich auch nicht fehlen. (Bei allen steht übrigens mehr oder weniger schon fest, dass hier gemordet wurde.)

 

Zusammengestellt von Heplev


Autor: joerg
Bild Quelle:


Donnerstag, 11 Dezember 2014







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