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PA-Elite lebt im Luxus, die Durchschnittspalästinenser in Armut

PA-Elite lebt im Luxus, die Durchschnittspalästinenser in Armut




In einer Fotoserie, die die israelische Menschenrechtsaktivistin Kay Wilson JerusalemOnline überließ, werden die Lebensbedingungen innerhalb der palästinensischen Autonomie präsentiert. Mit den Fotos wird dokumentiert, dass die PA eine Elite hat, die im Luxus lebt, während die Durchschnittspalästinenser in UNRWA-Flüchtlingslagern zum Leben in erbärmlichen Zuständen verdammt sind.

Rachel Avraham, JerusalemOnline, 13. Juli 2015

Die israelische Menschenrechtsaktivistin Kay Wilson veröffentlichte gerade Fotos, die in den PA-Gebieten aufgenommen wurden; sie heben hervor, in welchem Luxus die PA-Elite lebt, während die Durchschnittspalästinenser, in die UNRWA-Flüchtlingslagern leben, unter erbärmlichen Umständen leiden. Auf einem der Fotos wird die Bank of Palestine präsentiert. Das Foto zeigt ein modernes, brandneues Gebäude, das amerikanischen Standards entspricht; draußen sind Luxusautos geparkt und eine wunderschöne Palme wächst davor. Die American School of Palestine ist nach den von Wilson zur Verfügung gestellten Dokumentation in einem neueren und schöneren Gebäude untergebracht als viele israelischen Oberschulen. Darüber hinaus scheint das Gebäude des Bethlehem Peace Center zehnmal schicker zu sein als die Büros der meisten zionistischen gemeinnützigen Organisationen in Israel.

Ein weiteres Bild zeigt eine dreistöckige Villa mit mediterranem Flair, einer Veranda und dazu zwei Balkonen. Zu dieser Villa gehört ein wunderschöner Garten, von dem die meisten Israelis nur träumen können. Auf einem weiteren Foto kann man in der PA zum Verkauf angebotenen Goldschmuck sehen. Der Verkauf von Goldschmuck impliziert das Vorhandensein eines Marktes, der wohlhabend genug ist, um solche Luxusgegenstände zu kaufen, denn verhungernde, verarmte Kinder haben in der Regel nicht einmal das Geld für grundlegende Dinge wie Kleidung und Essen, von Goldschmuck ganz zu schweigen. Wilson erklärte sarkastisch zum Bild des Goldschmucks: „Überlegt mal, wie viele Gazaner davon zu essen haben könnten.“

Ein weiteres Bild zeigt das luxuriöse Caesar Hotel, in dem viele westliche Journalisten wohnen und ein Leben im Luxus führen, während sie „Israel beschuldigen einen Völkermord an den Palästinensern zu verüben“. Das Hotel hat eine verblüffende Ähnlichkeit zum luxuriösen Islands Hotel in Netanya (Israel), einschließlich einer Sushi-Bar und schicken, davor geparkten Autos. Die Lobby im Hotel serviert köstliches palästinensisches Essen und wohlschmeckende Cocktails, die den Journalisten eine sichere und angenehme Umgebung bieten, um über „den von Israel an den Palästinensern begangenen Völkermord“ schreiben. Das Einzige, was fehlt, ist Netanyas wunderschöner Küstenblick auf das Mittelmeer.

Andere Bilder zeigen geschäftige Einkaufszentren, luxuriöse Stühle, die einem König angemessen sind, attraktive Apartmenthäuser, Auslagen mit schicken Uhren, teure westliche Kleidung im Verkauf, vorzügliche israelische Lebensmittel, die an die örtliche Bevölkerung verteilt wird, beliebte amerikanische Autos auf dem Markt, weitere herrliche Herrenhäuser, Coca-Cola-Werbetafeln, Werbung für Smartphones sowie die Existenz von Domino’s Pizza und Starbucks. Interessanterweise hat Starbucks keine Läden in Israel, aber 600 in mehrheitlich muslimischen Ländern. Also profitieren in der PA lebende Menschen vom Starbucks-Kaffee, nicht aber israelische Bürger.* Auch Caterpillar ist durch die United Church of Christ wegen Geschäften mit Israel angegriffen worden, aber Wilsons Dokumentation zeigte, dass Caterpillar auch Geschäfte mit der PA macht und dort der Wirtschaft hilft. Diese Tatsache hat nicht verhindert, dass Caterpillar De-Investitionskampagnen ausgesetzt wurde.

Aber nicht jeder in der palästinensischen Autonomie führt diesen luxuriösen Lebensstil. Eines der Bilder zeigt eine UNRWA-Schule, die buchstäblich so aussieht, als würde sie auseinanderfallen. Es scheint so, als sei dort seit 1948 nichts renoviert worden. Die Kinder, die gezwungen sind in einer solchen Schule zu lernen, können einem nur leidtun. Ein Graffiti vor der Schule lautet: „Von Drogen wird abgeraten.“ Kay sagte jedoch: „Ich könnte keinen Palästinenser rügen, der nach dem Vergleich seines Elends mit Hebron, Bethlehem und Ramallah vergleicht, etwas Gras rauchen wollte.“

Ein Bild der Häuser innerhalb der UNRWA-Flüchtlingslager ist noch entsetzlicher als die Zustände in der UNRWA-Schule. Das Hause erscheint zehnmal schlimmer als die schlimmsten Slums in den USA. Graffiti bedecken die Mauern der heruntergekommenen, hässlichen Gebäude. Ein weiteres bewegendes, von Wilson veröffentlichtes Bild zeigt zwei kleine Palästinenserjungen, die nur deshalb im Elend leben, weil ihre Großeltern Flüchtlinge waren und niemand sich die Mühe machte sie in anständigen Häusern anzusiedeln: „Anders als ihre Gegenüber in Ramallah, Hebron und Bethlehem werden diese armen Kids on der den Terror unterstützenden UNRWA im Elend gehalten.“ Wilson dokumentierte auch, dass die PÄA die Armut der Einwohner in den verwahrlosten Flüchtlingslagern ausnutzt, um sie gegen aufzuhetzen, damit sie Terroristen werden. Innerhalb der armseligen UNRWA-Flüchtlingslager sidn Bilder von berüchtigten palästinensischen Terroristen wie Ayat Al-Akhras und Leila Khaled auffällig, ebenso Schilder, die die Kinder aufrufen Terroristen zu werden.

Nach Angaben von Wilson erhielt sie diese Bilder von einer Vereinigung von Palästinensern, die davon aufgebracht sind, wie ihre Führung sie behandelt hat, die die ganzen Spenden aus anderen Ländern verprassen, um einen prachtvollen Lebensstil zu pflegen, während die Durchschnittsbevölkerung in der PÄA leidet und nicht israelische Ausländer das Gebiet bereisen: „Sie wollen die Botschaft rausbringen und haben zu viel Angst das selbst zu tun. Es ist eine interessante Wende. Einer sagte mir, sie leiden nicht wegen Israel unter Wasserknappheit, sondern wegen der PA. Sie haben nur sehr niedrige Löhne. Sie können einen Master an der Universität gemacht haben und 3.000 Schekel monatlich verdienen. Das liegt unter dem Mindestlohn. Sie zeigen Bilder aus Ramallah, um zu zeigen, wie die PA ihr Geld verprasst. Es wurde den Menschen weggeschnappt und von der PA verschleudert. Dieser Mensch betonte, dass die Palästinenser zwar Israel nicht unterstützen, aber einen gleich großen, wenn nicht stärkeren Groll gegenüber der PA als gegenüber Israel hegen.“

Wilson erzählt, dass die Palästinenser, die ihr dieser Informationen schicken, nicht die einzigen in der arabischen Welt sind, die für eine Beziehung zu Israel offen und dem eigenen Regime gegenüber höchst kritisch eingestellt sind. Eine saudische Frau kontaktierte Wilson und schickte ihr ein mit Israel solidarisches Foto, zu dem sie betonte: „Es gibt in meinem Land viele Menschen, die auf der Seite von Israel stehen, aber natürlich haben sie im Moment zu große Angst vor unserem despotischen Regime, um das öffentlich zu sagen.“ Nach Angaben von Kay „haben sie Angst um ihr Leben. Sie sagte: Mein Vater würde mich umbringen, wüsste er das. Ich vergleiche das mit der Schwulen-Bewegung, die einmal in Angst und Schande lebte. Als die Welt sich hinter sie stellte, änderte sich das. Genau das geschieht in der arabischen Welt und wenn wir diese Araber fördern, die Israel als Demokratie erleben, und wenn wir ihnen helfen sich sicher zu fühlen, dann können wir im Friedensprozess selbst etwas sagen. Wir können diese Menschen stärken, um einen tragfähigen Frieden zu erreichen, der auf Wahrheit gegründet sein muss. Wird er auf Lügen gegründet, bricht er zusammen.“

Laut Wilson zeigen die Bilder, die ihr ihre Kontakte innerhalb der PA gaben, dass Israel definitiv kein Apartheidstaat ist: „Meine Kritik richtet sich an westliche Journalisten und andere, die Israel des Völkermords beschuldigen. Das ist nicht wahr. Das muss bestritten und dem muss widersprochen werden Es ist eine Sauerei. Es ist eine Mordlüge. Das soll nicht heißen, dass die Lage perfekt ist, aber sie predigen von ihren grünen Samtsofas aus und erzählen Lügen über Israel. Sie gehen in Fünfsterne-Hotels der PA und schreiben von Völkermord, Hotels, die mit Geld gebaut wurden, das von der PA verprasst wurde. In Ramallah leben Palästinenser in Reichtum. Die Journalisten ignorieren das komplett und klagen über Völkermord. Das ist empörend.“

Um alle Fotos anzusehen, hier klicken!

Luxury in the Palestinian Authority Foto: Kay WilsonBethlehem Peace Center Foto: Kay WilsonGold for sale in the PA Foto: Kay WilsonPalestinian suicide bomber Ayat Al Akhras on display Foto: Kay WilsonSqualor in UNRWA refugee camps Foto: Kay Wilson

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Kay schreibt dazu auf Facebook zu den Fotos (11.07.2015):

Hier sind 39 Fotos des schönen Ramallah, geschäftigen Hebron und blühenden Bethlehem – die allesamt unter der Aufsicht der Palästinensischen Autonomiebehörde stehen (d.h. Bereichen, in denen keine Juden zugelassen sind). Um das blühende Wachstum dieser Orte in Zusammenhang zu bringen, gibt es einige Fotos aus dem „Flüchtlingslager“ Deheischa. Anders als der Rest dieser Städte der Ersten Welt ist Deheischa nur einer der von der UNRWA betriebenen offenen Slums/Flüchtlingslager. Was man bemerken wird, ist der bemerkenswerte Unterschied zwischen der Normalität und der wachsenden Wirtschaft der kapitalistischen, autonomen, wohlhabenden Palästinenserstädte und dem erbärmlichen Elend derer, die in den von dieser vermeintlichen „Hilfs“-Organisation betriebenen Einrichtungen.

Ich beneide keinen anständigen Menschen, der sich ein besseres Leben aufbauen möchte. Wogegen ich bin ist die Ignorierung der blühendem palästinensischen Mainstream-Gesellschaft, die Glorifizierung des Terrorismus über Graffitis und das Bündnis zwischen dem immerwährenden, gewollten Opferstatus der Palästinenser und Antisemiten, die als westliche Journalisten, Politiker, Kirchen und Wohlfahrtsorganisationen auftreten. Das sind Heuchler, die in palästinensischen Fünfsterne-Hotels sitzen, während sie (ihnen von wohlgenährten Palästinensern servierten) Cocktails nippen und die diejenigen sind, die Israel auf westlichen Plattformen des Völkermords und Holocaust beschuldigen. Ich stocke auch wegen der Scheinheiligkeit von Palästinensern, die den Westen verabscheuen, aber dennoch absolut zufrieden damit sind, ihre Straßen mit Geschäften und Waren aus genau der Zivilisation zu füllen, die sie verachten. Zufälligerweise glaube ich, dass es angesichts des hier sichtbaren Wohlstand in einem Großteil der palästinensischen Gesellschaft nobel wäre, wenn ihre Autonomiebehörde ihrem Volk im Gazastreifen etwas abgeben würde, statt beim Internationalen Strafgerichtshof und der UNO herumzuschwätzen.

Die Wahrheit ebnet den Weg für einen tragfähigen Frieden. Bitte seht euch die Fotos an, teilt diesen Eintrag und kontaktiert die unten Aufgeführten, die so sehr davon besessen sind Israel zu dämonisieren und Lügen über es zu verbreiten. Damit werdet ihr die PA rechenschaftspflichtig machen. Geht bitte die Fotos durch, staunt, teilt, twittert und kontaktiert eure Präsidenten, Abgeordneten, Kongressleute oder Premierminister. Ihr könnt euch die Fotos herunterziehen und anhängen. Wenn ihr twittert, tagged mich bitte: @kishkushkay.

UNRWA – @UNRWA
Chris Gunness (UNRWA spokesperson) @ChrisGunness
United Nation – @UN
Jeremy Bowen – @BowenBBC
Jon Snow – @JonsnowC4
Ben Wedeman @bencnn
Jeremy Ben Ami – @JeremyBenAmi
Ben White – @Benabyad
Gerald Kaufman – @geraldkaufmanmp
Ed Milliband – @Ed_Miliband
United Church of Christ – @unitedchurch
Christian Aid – @christian_aid
Bethlehem Bible College – @jacksara
Presbyterian Church of the United States – @Presbyterian
Gidon Levi – @levy_haaretz
The Guardian – @guardian
The New York Times – @nytimes

* Das liegt allerdings daran, dass Starbucks seinen Eintritt in den israelischen Markt völlig vermasselte und sich mangels Erfolg wieder zurückziehen musste. (heplev)

 

Übersetzt von Heplev - Foto: Palästinensisches Herrenhaus (Foto: Kay Wilson)

 

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Autor: joerg
Bild Quelle:


Montag, 20 Juli 2015






Da würden sich viele Menschen freuen wenn sie in diesen armseligen Umständen leben müssten, man denke nur dreistöckig, welch Arbeit, allein das "Saubermachen", der reinste Sklavendienst.

Moin. Lachen musste ich, als ich gelesen habe, "Bank of Palestine"...hihi...

@2 steve Das Lachen würde Dir aber vergehen Steve wenn wir eines Tages nach dubiosen Beitrittsverhandlungen die "Palästinensischen Banken" retten müssten.

@3pp: Kömmet allet noch, wart´s ab. Nochmal...hihi...☺




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