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Pallywood: Die Welt belügen

Pallywood:

Die Welt belügen


Also legte PA-Prsident Mahmud Abbas fest: Terrorismus kennt keine Religion; und das ist einen Zusammenfassung seiner Rede. Mit seiner einnehmenden, grovterlichen Erscheinung und seinem wehleidigen Lebenswandel hat er die beeindruckende Fhigkeit der Welt in die Augen zu sehen und sie anzulgen. Suchen sie berall auf dem Globus nach irgendeiner Art von Terrorismus, der nicht den Islam beinhaltet. Es gibt keinen Konflikt zwischen uns und der jdischen Religion und ihrem Volk. Unseren Konflikt haben wir mit der israelischen Besatzung unseres Landes, sagte Abbas.

von Dror Eydar, Israel haYom

 

Es gibt eine Unzahl an Belegen, die das Gegenteil beweisen: Äußerungen offizieller Vertreter der palästinensischen Autonomiebehörde, die Charta der Fatah sowie die der Hamas, der Medien, der Schulbücher und blutige Hetzte offizieller PA-Prediger – hier sind nicht Israelis der Fokus der Aufmerksamkeit, auch nicht die Besatzung, sondern die Juden als Nation und als Religion.

 

Abbas jammerte weiter: „Wenn Sie [die UNO] unseren Schutz nicht sicherstellen, wer wird es dann tun?“ Und ich glaubte, wenn Israel nicht den Rais (PA-Präsident) behütet und einen Verteidigungspuffer um die PA sichergestellt hätte, dann hätte die Hama die Führung übernommen (wie sie schon vor einer Weile die Straße übernahm), Schläferzellen des Islamischen Staats würden aktiv geworden sein und es hätte einen rechtsfreien Raum gegeben.

Balfour machte genau das Richtige.

 

Hier ist die Geschichte des Konflikts wie sie der PA-Präsident schildert: Vor 100 Jahren knallte die „berüchtigte“ Balfour-Erklärung in die Welt, was England erlaubte dem Volk sein Land zu stehlen und es den Juden zu geben, einem Volk, dessen Verbindung zu diesem Land von niemandem verstanden wird. 1947 machte der UNO-Teilungsplan den Weg für die „Nakba“ frei und als wäre das nicht genug gewesen begann 20 Jahre später, 1967, die „Besatzung“.

Die Wahrheit ist natürlich anders herum und muss wiederholt werden: Die Balfour-Erklärung war ein Akt der Gerechtigkeit für das jüdische Volk, als sie ihm nicht weniger als ein Prozent des Nahen Ostens versprach, der sich unter der Kontrolle der Osmanen und der Europäer befand. 99 Prozent wurde den Arabern gelassen. Dann wurde von diesem mickrigen einen Prozent auch noch Territorium für die Haschemiten-Familie genommen, die aus dem Hedschas kam; auf diesem Land wurde Jordanien gegründet.

 

Netanyahu ging zum Angriff über.

 

Die Juden haben immer jedem Angebot zugestimmt, um ihren Staat zu gründen, selbst auf dem winzigsten Stückchen Territorium. Die Araber haben immer abgelehnt, da ihre Hoffnung die „Jahud“ (Juden) zu vernichten nicht nachlässt. Ze’ev Jabotinskys Eiserne Mauer hat es immer noch nicht in ihr Bewusstsein geschafft, bis heute nicht. Die Nakba -die katastrophale Zerstörung – ist die ihre und nur die ihre.

 

Hier haben wir zwei Daten, an die Abbas sich erinnern sollte: 2017 wird es 120 Jahre her sein, dass der Erste Zionistische Kongress in Basel zusammentrat, um die 2000 Jahre alte Hoffnung des jüdischen Volks auf die Rückkehr nach Zion zu diskutieren; und es wird 750 Jahre her sein, dass Nahmanides nach Israel zog und die jüdische Besiedlung Jerusalems erneuerte.

 

Seltsamerweise gibt es in den alten Texten keinerlei Erwähnung des „palästinensischen Volks“, das „seit undenkbaren Zeiten“ „in Frieden und Ruhe“ auf seinem Land lebte. Nicht einmal zur Zeit der Balfour-Erklärung. „Wahrheit wird sprossen aus der Erde“. (Psalm 85,12 – Eberfelder Übersetzung)

 

Und dann ging Premierminister Benjamin Netanyahu zum Angriff über und er mischte die Karten durch.

 

 

Übersetzt von Heplev


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Donnerstag, 29 September 2016