x

haOlam.de benötigt Ihre Spende für den Betrieb!

  Wir bitten Sie, uns mit ihrer Spende zu unterstützen –
Spenden an das ADC Bildungswerk sind steuerlich absetzbar,
da der Verein als gemeinnützig anerkannt ist. Und: Jeder Cent fließt in die Arbeit von haOlamde

Spenden via PayPal


Steinmeier bei den `Palästinensern´: Komplize

Steinmeier bei den `Palästinensern´:

Komplize


Mit einem Abstecher in die umstrittenen Gebiete endet am Dienstag die erste Reise Frank-Walter Steinmeiers als deutscher Bundespräsident in den Nahen Osten. In Ramallah wird der Gast aus Berlin, wie es auf dessen Website heißt, »mit dem Präsidenten Mahmoud Abbas zusammentreffen und ein von Deutschland gefördertes Ausbildungsprojekt besuchen«, bevor er die Rückreise antritt.

Mit Konflikten oder gar einem Eklat ist dabei nicht zu rechnen, denn obschon »Präsident« Abu Mazen auch nach seinem Besuch in den USA demonstrativ an der umfangreichen finanziellen Unterstützung in Israel inhaftierter Terroristen sowie Hinterbliebener von »Märtyrern« festhält, gilt ein solches Bekenntnis zum Kampf gegen Israel nicht als akzeptabler Grund, Ramallah zu meiden.

 

Mit Frank-Walter Steinmeier reist vielmehr ein Politiker nach Ramallah, der es als Angela Merkels Außenministerdarsteller ganz besonders überzeugend schaffte, sich ahnungslos darüber zu geben, daß Ramallah mit internationalen Hilfen antisemitischen Terror finanziert. Selbst Berichte der New York Times und britischer Medien sprachen sich über Jahre nicht bis ins Auswärtige Amt herum.

 

Erst im September 2016 räumte das Ministerium ein, es könne möglicherweise von entsprechenden Gerüchten gehört haben, man müsse aber erst Untersuchungen abwarten. Was daraus wurde? Nun, während PA-»Berater« Nabil Shaath Forderungen nach einer Praxisänderung »krank« nennt, ehrte Frank-Walter Steinmeier den »palästinensischen« Terroristen Yassir Arafat mit einem Kranz.

 

Business as usual also in Ramallah: Während die »Palästinenserführung« sich in aller Offenheit zu ihrer Rolle bei der Förderung antisemitischen Terrors bekennt, verschließt ein westlicher Staatsgast ganz fest Augen und Ohren und zeigt sich im übrigen spendabel. Man muß wahrlich kein Experte sein, vorherzusehen, wozu das führt. Es sei denn, man ist gerade Bundespräsident geworden.

 

 

 

 

tw_24 - Foto: Noch als Außenminister war Steinmeier an den Gesprächen zum Atomdeal mit dem iranischen Mullahregime beteiligt (Foto: von U.S. Department of State [Public domain], via Wikimedia Commons)


Autor:
Bild Quelle:


Mittwoch, 10 Mai 2017






Obwohl das alles abzusehen war auch im Rückblick auf den Iran-Deal, dreht sich mir beim Lesen des Beitrags doch der Magen um ob dieser Falschheit und Heuchelei "unseres" sozusagen aufgezwungenen Präsidenten. Nach dem Motto: Farbe bekennen, so ist diese blutrot. Ich frage mich, ob diese Menschen tatsächlich kein Gewissen mehr haben? Welche Macht ist so stark, dass diese das Gewissen dermaßen blenden, manipulieren bzw. unterdrücken kann? Gewissen kommt doch von Wissen, vielleicht auch etwas gewiss wissen? Oder ist ein gutes Gewissen zu haben nur noch was für Träumer? Liegt der Grund dieses fast schon durchgängigen Gewissensverlusts wirklich an der (...) Information?

Im net. gefunden über den BP in Israel: "...das Ansehen Deutschlands ist nicht zu retten. Es kann sich jeder nur um sein eigenes kümmern."....wie wahr, wie wahr...

Herr Steinmeier hat am Grab des Terroristen Arafat, der seine Lebensaufgabe in der Vernichtung des Staates Israel sah, einen Kranz niedergelegt. Damit hat er sich eindeutig auf die Seite des islamischen Antisemitismus gestellt, was als feindselige Einstellung gegenüber den Juden empfunden werden muss. Als Bundespräsident ist er nicht tragbar. Sorgen wir alle dafür, dass er zurücktreten muss!

Not my president, but a moron.